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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: “Stormarn Magic” Auftritt zur Vorstellung der neuen “Blumentaschen”

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Foto: Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe /hfr

Bad Oldesloe – Auch in diesem Jahr wird die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe im Stadtbild wieder die sogenanten Blumentaschen aufstellen.

Bevor die neuen Taschen in der Innenstadt verteilt werden, lädt die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe die Bürgerinnen und Bürger am 10. August um 11 Uhr zur Ausstellung der 26 Blumentaschen auf der Hude ein.

Begleitet wird das Event von einem Konzert der bekannten Oldesloer Marching-Band “Stormarn Magic”.

„Eine lebendige Innenstadt ist ein Stück Lebensqualität. Mit den Blumentaschen und dem Konzert schaffen wir ein weiteres Erlebnis in Bad Oldesloe“, sagt Nicole Brandstetter, Sprecherin der Wirtschaftsvereinigung.

Gemeinsam mit Vorstandsmitglied Angela Dittmar setzt sie sich seit vier Jahren dafür ein, die Aufmerksamkeit der Bad Oldesloer Bürger auf den lokalen Handel und das Netzwerk zwischen den ortsansässigen Unternehmen zu stärken.

„Auch bei diesem Projekt hat die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten bestens funktioniert“ schwärmt Dittmar. Die Oldesloer Gärtnerei von Foller hat die Blumentaschen mit rund 100 Blumen geschmückt. Beklebt wurden die Taschen bei der Firma Süverkrüp Automobile. Die Sandsäcke zum Beschweren der Kunststofftaschen hat das Technische Hilfswerk aus Bad Oldesloe beigesteuert.

Außerdem zieren neue Fotos mit Gesichtern von Oldesloer Kunden die Blumentaschen, die das Fotostudio Ketelhohn angefertigt hat.

Neu ist, dass die Blumentaschen eine Werbung für den Bad Oldesloer Einkaufsgutschein tragen.

„Wir machen unsere Stadt zum Geschenk. Und Du?“ lautet der Slogan, der auf den Einkaufsgutschein aufmerksam machen soll.

„Bad Oldesloer sollen Bad Oldesloer Gutscheine schenken und damit im Zeitalter von Internet-Anbietern Flagge zeigen und den örtlichen Handel, Dienstleistungen und die Gastronomie stärken“, sagt Brandstetter, die überzeugt ist, dass die Aktion auch die Identität mit der Stadt fördert.


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Bad Oldesloe

Bart ab!? Leserbrief zur möglichen FFP2-Maskenpflicht

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Uns hat ein Leserbrief zur Diskussion um das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken erreicht, den wir an dieser Stelle in vollständiger Länge veröffentlichen.

Archivfoto: Zoll Hamburg/hfr

Seit etwa 10 Monaten verfolgt uns die Corona-Pandemie und deren Bekämpfung mit Schließungen, Einschränkungen und immer wieder neuen Regeln. Nachdem es trotz eines Lockdowns nicht gelungen ist, die zweite Welle in Deutschland nachhaltig zu brechen, ist jetzt – als verschärfende Maßnahme – u.a. das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken als Mund-Nasen-Schutz im Gespräch, da diese im besten Fall bis zu 94% der Viren sowohl beim Ein- wie auch Ausatmen filtern können. Sobald die Maske feucht wird – z.B. durch den eigenen Atem – , verringert sich diese Schutzleistung allerdings.

Bei dieser Masken-Pflicht muss aber unbedingt bedacht werden, dass der optimale Effekt eben nur eintritt, wenn die Maske perfekt sitzt und möglichst nur einmal getragen wird. Das heißt, dass z.B. der eingearbeitete Nasenbügel eng den Nasenrücken umschließen muss oder dass kein 3-Tage- oder Vollbart den Sitz beeinträchtigen darf.

Die Kosten einer FFP2-Maske bewegen sich derzeit zwischen 1 und 4 Euro. Eine Reinigung der Einmal-Masken ist nur bedingt möglich und der Schutz danach zweifelhaft. Ferner ist es für den Verbraucher schwer, die zertifizierten FFP2-Masken von den “Fakes” der “Kriegsgewinnler” (z.B. Im Internet) zu unterscheiden. Denn auch CE-Zeichen lassen sich problemlos fälschen. Und da schon heute die Kontrolle von Verstößen die entsprechenden Kontrolleure (Verkaufspersonal, Polizei, Sicherheitspersonal,…) überfordert, ist zu bezweifeln, dass Bartträger ggf. aufgefordert werden, sich zu rasieren, der Sitz der Nasenbügel nachjustiert oder die Zertifizierung überprüft wird.

Bei allen Faktoren der realen – im Alltagsgebrauch – Vor- und Nachteile, stelle ich mir die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, die Bevölkerung, die die Pandemie bisher mit “Bordmitteln” bekämpft hat, mit einer weiteren – und zwar kostspieligen – Bevormundung zu demotivieren.

Ich würde vorschlagen, die schon jetzt geltenden Bestimmungen und Regeln konsequent umzusetzen, zu kontrollieren und ggf. zu ahnden, statt sich auf einen kurzatmigen Aktionismus zu verlegen, der die Bevölkerung immer weiter verunsichert und demotiviert.

Hardy Fürstenau, Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe

Am Dienstag keine neuen Corona-Impftermine wegen Lieferengpass

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Bad Oldesloe – Von einem Lieferengpass bei dem Corona-Impfstoff von BioNtech/Pfizer ist auch das Impfzentrum in Bad Oldesloe betroffen. Am heutigen Dienstag werden daher zunächst keine neuen Termine vergeben.

Bild von Katja Fuhlert auf Pixabay

Kurzfristig wurde am vergangenen Freitag der EU-Kommission und über diese den EU-Mitgliedstaaten mitgeteilt, dass BioNtech/Pfizer wegen Umbauten von Produktionsstätten die bereits zugesagte Liefermenge für die nächsten drei bis vier Wochen nicht wird vollständig einhalten können.

Nach Angaben von BioNtech/Pfizer dienen die Umbauten dazu, die Kapazitäten ab Mitte Februar zu erhöhen.

Derzeit liegen dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsministerium keine Informationen zum weiteren Lieferzeitplan und Lieferumfang des BioNtech/Pfizer–Impfstoffs nach Deutschland und damit auch nach Schleswig-Holstein vor.

Dementsprechend werden entgegen der bisherigen Ankündigung, am morgigen Tag (19. Januar), keine neuen Erstimpfungstermine über die bekannten Hotlines und das online-Portal www.impfen-sh.de für die Impfzentren vergeben werden können.

Bereits in den vergangenen Wochen gebuchte Termine in den Impfzentren für Erst- oder Zweitimpfung bleiben davon unberührt und finden wie gebucht statt. Gleiches gilt für Impfungen in Krankenhäusern und in Altenpflegeeinrichtungen.

Sobald nähere Informationen zum Lieferzeitplan und Lieferumfang durch Hersteller und das Bundesgesundheitsministerium vorliegen, wird das Gesundheitsministerium informieren.

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Bad Oldesloe

Brand in Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe: Bewohnerin (83) von Feuerwehr gerettet

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Bad Oldesloe – Gestern, gegen 12:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, in der Segeberger Straße in Bad Oldesloe, ein Feuer ausgebrochen.

Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Die 83-jährige Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden.

Es entstand ein geringer Gebäudeschaden in noch unbekannter Höhe.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

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