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Ahrensburg

Ahrensburg: Falscher Polizeibeamter bestiehlt 91-Jährigen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Wie jetzt bekannt wurde hat sich bereits vor einer Woche, am 23. Juli, ein bislang unbekannter Mann in Ahrensburg als Polizeibeamter ausgegeben und so einen fünfstelligen Euro-Betrag von einem 91-jährigen erbeutet. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

“Der Ahrensburger erhielt einen Telefonanruf von einer männlichen Person, der sich als Polizeibeamter ausgab. Er berichtete dem 91-jährigen von einem verdeckten Einsatz in der Nachbarschaft. Dort habe man Hinweise auf den Rentner gefunden und müsse nun sämtliches Geld überprüfen”, berichtet Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 91-jährige hob daraufhin den fünfstelligen Euro-Betrag bei seiner Hausbank ab. Der Anrufer warnte das Opfer zuvor vor einem Mitarbeiter seiner Hausbank, der mit Kriminellen gemeinsame Sache mache.

Das Geld wurde wie mit dem falschen Polizeibeamten vereinbart, am Gartenzaun deponiert, übergeben.

Der Senior bekam weder den falschen Polizeibeamten zu Gesicht noch sah er sein Geld wieder.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei möchte noch einmal darauf hinweisen, dass sie niemals am Telefon nach Ihren Vermögenswerten fragen wird oder Sie bittet, Bargeld von der Bank abzuheben.

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Ahrensburg

Außenspiegel von 19 Fahrzeugen in Ahrensburg gestohlen

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Ahrensburg – In der Nacht zum 8. April 2021 kam es in Ahrensburg zu 19 Fahrzeugteilediebstählen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand entwendeten unbekannte Täter in den Straßen Parkallee, Ahrensfelder Weg, Waldstraße, Bargenkoppelredder von 19 Fahrzeugen die Verglasung der Außenspiegel. Es handelte sich um Fahrzeuge der Marken Opel, Mercedes, BMW, Volvo, Audi, VW, Jaguar und Fiat. Die Schadenshöhe steht nicht fest.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat in der Nacht 07./08. April 2021 im Bereich der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Ahrensburgerin (32) kommt mit Auto von Straße ab und verletzt sich schwer

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Ahrensburg – Am 25. März 2021 kam es auf der K 106 bei Ahrensburg zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr gegen 13:00 Uhr eine 32- jährige Ahrensburgerin mit einem VW Golf die K106 von Hammoor nach Ahrensburg, als sie aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Der VW Golf stieß mit einem Baum zusammen und überschlug sich im Anschluß. Die 32- jährige Fahrerin wurde schwer verletzt. Lebensgefahr bestand nicht. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

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Ahrensburg

Wolf in Ahrensburg überfahren

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Ahrensburg – Auf dem Ostring in Ahrensburg ist am Freitag ein Wolf angefahren worden. Das Tier überlebte den Unfall nicht.

Ein Wolf (Symbolbild). Foto: Gary Kramer/Wikimedia Commons

Der Fahrer hatte gegen 13 Uhr die Polizei alarmiert und den Wildunfall gemeldet. Das Tier lief zwischen Ahrensfelde und der A1-Anschlussstelle auf die Straße und war dort von dem Auto erfasst worden.

“Das ist ein Wolf. Kopf, Schnauze und die schräg gestellten Augen sprechen dafür”, sagte Jens Matzen, Koordinator der Wolfsbetreuer in Schleswig-Holstein, dem Hamburger Abendblatt. Allerdings werde auch noch ein Gentest gemacht. Erst dann könne man das mit absoluter Sicherheit sagen. Matzen: “Es gibt Hunde, die dem Wolf verdammt ähnlich sehen.”

Die Polizei sicherte die Unfallstelle und stellte dabei auch das Tier sicher. Der vermeintliche Wolf wird in das Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht, wie es in solchen Fällen üblich ist. Dort wird das Tier untersucht.

Der Wolf breitet sich immer weiter in Deutschland aus. Auch im Norden kommt es mittlerweile regelmäßig zu Sichtungen. Meist handelt es sich um Jungtiere. Wenn die Rüden etwa ein Jahr alt sind, entfernen sie sich von ihrem Rudel, und legen auf der Suche nach einem eigenen Revier mitunter auch hunderte Kilometer zurück. Dabei kommt es dann auch zu Begegnungen zwischen Mensch und Tier. In diesem Fall endete das tödlich.

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