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Kreis Ostholstein

Mögliche HIV-Infektion: Mann spuckt Polizisten auf Fehmarn Blut ins Gesicht!

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Fehmarn – Ein Mann (27) hat einem Polizisten während einer Verkehrskontrolle blutigen Speichel ins Gesicht gespuckt und anschließend behauptet, dass er mit HIV infiziert sei.

Polizist auf Streife. Archivfoto: Stormarnlive.de

Die Polizisten kontrollierten den 27-Jährigen am Dienstagabend. Er steht im Verdacht betrunken mit seiner Mofa gefahren zu sein.

Laut Zeugen soll er dabei sogar ein Kind angefahren haben. Polizeibeamte der Station Fehmarn konnten den Fahrer in Petersdorf stellen.

Als der 27-jährige zur Rede gestellt wurde, spuckte dieser aus kurzer Distanz blutigen Speichel ins Gesicht des 44-jährigen Beamten und behauptete dann nachhaltig, dass er HIV-positiv wäre.

Im weiteren Verlauf schlug er dem Beamten mit der Faust ins Gesicht. Die Beamten konnten diesen Angriff und Widerstand konsequent beenden.

Bei dem Mann wurde eine Blutprobe hinsichtlich der Trunkenheitsfahrt und zur Feststellung seines Krankheitsstatus entnommen.

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Schleswig-Holstein

Exhibitionist in Neustadt: Tourist (69) soll sich entblößt haben – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Neustadt (in Holstein) – In Neustadt kam es auf dem Fußweg neben dem Sportplatz am Gogenkrog mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer exhibitionistischen Handlung.

Der Tatverdächtige wurde von einem Zeugen mit heruntergelassener Hose beobachtet. Eine zum Zeitpunkt der Tat vorbeigehende Frau konnte von den Polizeibeamten nachträglich leider nicht mehr angetroffen werden

Die Kriminalpolizei Neustadt ermittelt in diesem Fall wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung und wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Dem Tatverdächtigen, der sich als Tourist in Neustadt aufhielt, konnte die Tat bisher nicht nachgewiesen werden.

Die Frau, in deren Richtung der 69-jährige sein Geschlechtsteil entblößt hatte, konnte von den Beamten der Polizei in Neustadt sofort nach Mitteilung des Zeugen nicht mehr angetroffen werden und wird nun ihrerseits als Zeugin gesucht.

Wer Beobachtungen zu diesem Tatgeschehen gemacht hat, selbst Opfer geworden ist oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Neustadt (Neustadt.KPST@polizei.landsh.de) in Verbindung zu setzen oder sich unter 04561 – 61541 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Scharbeutz: Bundespolizei rettet Fuchs vom Bahngleis

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Foto: Bundespolizei

Scharbeutz – Heute Morgen, 26. August, hatte eine Streife der Bundespolizei einen besonderen Auftrag. Sie wurde zu einem angefahrenen jungen Fuchs auf der Eisenbahnstrecke Lübeck- Scharbeutz gerufen, der zwischen Oeverdiek und Scharbeutz im Gleis liegen sollte. Durch schwer zugängiges Gelände schaffte es die Streife schließlich zum Tier vorzudringen.

Vor Ort stellten sie fest, dass das Tier zusammengerollt zwischen den Schienen lag. Als sie es anstupsten reagierte der Fuchs auf die äußeren Reize. Mittels einer Decke wurde der “Schutzgewahrsam” gegen das offensichtlich am Kopf verletzte Tier ausgesprochen. Das sichtlich benommene Tier wurde in die Decke eingehüllt und es ging ab zum Streifenwagen.

Die Kollegin und der Kollege ebenfalls Tierbesitzer kontaktierten die eigenen Tierärzte. Über sie wurde auch eine Tierärztin gefunden, die Wildtiere behandelt und der Jungfuchs wurde zur Behandlung in die Praxis gebracht.

Mit Eintreffen der Streife bei der Tierärztin, war der junge Fuchs schon wieder ganz keck und versuchte sich aus der Decke zu befreien. Mittels einer Tiertransportbox wurde der Gewahrsam fortgesetzt und das Tier zur Untersuchung gebracht. Außer einem kleinen “Cut” am Kopf scheint es Glück gehabt zu haben. Jetzt wird es aufgepäppelt und dann wieder ausgewildert entlassen.

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Kreis Ostholstein

Grömitz: Vermisste Teenager in den Niederlanden angetroffen

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Symbolfoto: SL

Grömitz – Seit dem 24.08.2020 wurden zwei 16-jährige Mädchen aus Niedersachsen vermisst, welche sich möglicherweise im Bereich Grömitz/Ostsee aufhalten sollten.

Sie konnten am Donnerstagvormittag (27.08.) schließlich in den Niederlanden durch die Polizei wohlbehalten angetroffen werden. Sie werden nun an ihre Eltern übergeben und ärztlich betreut.

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