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Politik und Gesellschaft

Kommentar: Geert Karnick (Die Grünen Reinfeld) zur Parkplatzsituation am Reinfelder Bahnhof

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Schreiben analog und virtuell Symbolfoto: Mrmohock/shutterstock

Reinfeld – Aktuelle Presseberichte zur Parkplatzsituation am Reinfelder Bahnhof nimmt Geert Karnick, Verkehrsplaner und Stadtverordneter der Grünen zum Anlass, auf die grundlegende Tarifproblematik zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg hinzuweisen.

„Die Frage ist doch nicht, ob und wie Reinfeld Parkplätze für Lübecker, Segeberger und Ostholsteiner Pendlerinnen und Pendler bereitstellen kann, sondern, warum diese in Reinfeld ihren Zug nach Hamburg erreichen wollen,“ fragt sich der Reinfelder Politiker.

Während ein Pendler von Reinfeld in 33 Minuten von Reinfeld in Hamburg am Hauptbahnhof ist und 158,50 € für seine Monatskarte im Abo bezahlt, dauert es ab Lübeck zwar nur unwesentlich länger, kostet aber im SH-Tarif schon 225,- € pro Monat. Parkplätze am Lübecker Hauptbahnhof kosten aber mindestens nochmal 70,- € pro Monat und sind deutlich weiter entfernt vom Bahnsteig als in Reinfeld.

Der im genannten Artikel zitierte Pendler aus Grömitz könnte natürlich auch in Neustadt in den Zug steigen, hätte dann aber eine Fahrzeit von über 90 Minuten sowie Kosten für die Monatskarte von 240,83 €.

Die genannten Beispiele zeigen für die Grünen in Reinfeld, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Regel das tun, was sich für sie „lohnt“, sie es finanziell oder bezogen auf die Reisezeit oder Bequemlichkeit.

„Wir versuchen, in Reinfeld gute und nachhaltige Lebensbedingungen für unsere Bürgerinnen und Bürger zu schaffen,“ so der grüne Stadtverordnete. „Insbesondere wollen wir klimaschonendes Verhalten fördern und belohnen, weshalb wir die gut genutzten Fahrradbügel am Bahnhof beantragt hatten. Aber Reinfeld kann die Auswirkungen von verfehlter Verkehrspolitik, Kleinstaaterei und Kirchturmdenken nicht allein stemmen, hier muss an den Ursachen gearbeitet werden, und das schnell.“

An den Verkehrsminister des Landes sowie die Bahn richtet Karnick die Aufforderung, endlich die

Preissprünge an der Verbundgrenze zum SH-Tarif zu beseitigen und für attraktive Fahrzeiten aus

Ostholstein nach Hamburg zu sorgen.

Für die Fraktion Reinfeld

gez. Geert Karnick”

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Sozialer Flügel der CDU will Spechtmeyer-Högel für Bundestagswahl aufstellen

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Bad Oldesloe – Die Stormarner CDU beschäftigt sich intern gerade mit den Kandidatenaufstellungen für die Wahlkreise zur Bundestagswahl 2021. Die Kreistagsabgeordnete Bettina Spechtmeyer-Högel hat die Unterstützung des Stormarner CDU-Kreisvorstand erhalten.

Kandidatin Bettina Spechtmeyer-Högel und der CDA-Kreisvorsitzende Jürgen Lamp. Foto: CDA

Die formelle Kandidatenaufstellung für den Bundestagswahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd ist für den 22. August 2020 geplant. Stimmberechtigt sind die Lauenburger und Stormarner CDU-Mitglieder, die dem Wahlkreis angehören.

Dazu der Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Jürgen Lamp:

„Die Stormarner-CDA unterstützt die Kandidatin, Bettina Spechtmeyer-Högel, die die Nachfolge für den Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann antreten soll. Wahlen werden heute nicht nur Kompetenz im finanz- oder wirtschaftspolitischen Bereich, sondern im Wesentlichen mit sozialem Fachwissen gewonnen. Die Wähler erwarten hier eine Ausgewogenheit. Bettina Spechtmeyer-Högel hat jahrelang als Gemeindevertreterin und als Abgeordnete im Stormarner Kreistag kommunalpolitische Erfahrungen sammeln können. Sie ist mit den Sorgen und Nöten der Bevölkerung gut vertraut. Auch in ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Stormarner CDUKreistagsfraktion hat sie mit allen politischen Fachbereichen zu tun und auch dadurch enorm viel Kompetenz erworben. Als Sprecherin im Jugend- & und Hilfeausschuss des Stormarner Kreistages hat sie ein glückliches Händchen im Umgang mit Menschen bewiesen. Sie kann gut zuhören und verfügt über eine große soziale Erfahrung im KitaBereich. Diese Erfahrungen sind wichtige Voraussetzungen, um die Akzeptanz der Wähler zu bekommen, für die CDU den Wahlkreis zu gewinnen und wesentliche Voraussetzungen für die schwierige Arbeit im Deutschen Bundestag.

Bettina Spechtmeyer-Högel soll für uns in den Deutschen Bundestag und wird wegen ihrer guten Voraussetzungen für dieses wichtige politische Spitzenamt von dem sozialen Flügel des Stormarner CDU, der CDA, unterstützt!“

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Politik und Gesellschaft

Kilian tauscht sich mit Orts- und Fraktionsvorsitzenden aus Stormarn aus

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Glinde – In dieser Woche traf sich der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian (CDU) erneut mit den Orts- und Fraktionsvorsitzenden aus Glinde, Reinbek, Barsbüttel, Oststeinbek und Wentorf.

Foto: CDU

„Unsere Treffen sind sehr wichtig, um die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Vorsitzenden und mir weiter zu stärken. Wir tauschen Ideen aus, arbeiten eng zusammen und lernen gegenseitig von bereits umgesetzten Projekten. Durch unseren Austausch sind wir alle auf dem gleichen Wissensstand und können gemeinsam noch effektiver für unseren Wahlkreis arbeiten“, so Kilian.

Wichtiges Thema des Zusammentreffens war unter anderem die aktuelle Corona-Lage.

Aber auch die bevorstehende Bundestagswahl, aktuelle Projekte im Wahlkreis sowie die Forderung eines 10-Minutentaktes der S 21:

„Gerade für den Süden Stormarns und des Herzogtum Lauenburgs ist die S 21 für die Anbindung nach Hamburg von zentraler Bedeutung. Außerdem möchten wir das Ziel der CDU, das Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie zu optimieren, vorantreiben“, betonte Kilian.

„Mit einem stabilen und kundenfreundlichen Angebot des öffentlichen Personenverkehrs können wir dies schaffen.“

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Politik und Gesellschaft

Stormarn: Erneut zwei Neuinfektionen – jetzt 8 aktive Covid19-Fälle im Kreis

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Landrat des Kreises Stormarn Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Erneut hat die Kreisverwaltung zwei neue Covid19-Infektionen in Stormarn bestätigt. (Stand: 28.07., 13:00 Uhr)

Insgesamt gibt es damit acht aktive Covid19-Fälle in Stormarn. Eine infizierte Person befindet sich in stationärer Behandlung, 7 in häuslicher Quarantäne.

397 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden.

34 infizierte Stormarner sind leider seit Beginn der Pandemie verstorben.

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