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Polizei und Feuerwehr

Geschwindigkeitskontrolle auf der A1 in Stormarn: Tausende fuhren zu schnell

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Mobile Blitzeranlage Symbolfoto: Hadescom/Shutterstock.com

Barsbüttel/Buddikate – Die Ergebnisse sind erschreckend. Tausende Autofahrer sind auf der A1 deutlich zu schnell unterwegs. Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes haben Geschwindigkeitskontrollen auf der BAB 1 durchgeführt.

Dabei dokumentierten die Beamten teils hohe Beanstandungsquoten. Am 11. Juli (9 bis 19 Uhr), kontrollierten die Beamten im Bereich des Rastplatzes Buddikate mit Fahrtrichtung Puttgarden.

“Zulässig sind dort 80 km/h. Von den rund 28 000 gemessenen Fahrzeugen waren knapp 4600 schneller als erlaubt. Das ist eine Beanstandungsquote von 16 Prozent. Über 300 Fahrer waren mehr als 40 km/h zu schnell und müssen mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen” ,so Polizeisprecher Sönke Hinrichs.

Der schnellste Fahrer war mit 168 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs. Das bringt drei Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Geldbuße.

Am 12. Juli (10 bis 14 Uhr) maßen die Beamten auf der A1 in Höhe Barsbüttel, im Bereich des Abzweigers zur A24 Richtung Hamburg. Zulässig sind dort ebenfalls 80 km/h. 3500 der durchfahrenden rund 12.000 Fahrzeuge (=29 Prozent!) wurden beanstandet.

Der Verkehrsüberwachungsdienst kündigte weitere Messungen an.

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Polizei und Feuerwehr

Osteinbek: Junge Frau von PKW angefahren und schwer verletzt

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Am 19. Januar kam es auf der Möllner Landstraße Ecke Stormarnstraße in Oststeinbek zu einem Verkehrsunfall, wobei eine junge Fußgängerin schwer verletzt wurde.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand war gegen 18:30 Uhr ein 74-jähriger in einem Suzuki auf der Stormarnstraße aus Richtung Havighorst kommend in Richtung Oststeinbek unterwegs und beabsichtige bei für ihn geltendem Grünlicht nach links in die Möllner Landstraße abzubiegen.

“Hierbei kam es unmittelbar zu einem Zusammenstoß mit einer Fußgängerin, die gerade die Möllner Landstraße ebenfalls bei geltendem Grünlicht überquerte”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die 21-jährige aus Kuddewörde zog sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Barsbütteler Fahrzeugführer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von uingefähr 500 Euro.

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Hamburg

148 statt 50 km/h: Frau rast mit geliehenem Bentley durch Hamburg

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In Altona ist gestern Abend eine Frau mit einem Bentley durch Altona gerast. Sie fuhr fast dreimal so schnell wie erlaubt.

Die Besatzung eines Provida-Fahrzeugs der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) wurde in der Stresemannstraße auf den stadtauswärts fahrenden Bentley Continental GT aufmerksam. Nach Wartephasen an Ampeln wurde das Fahrzeug mehrfach stark beschleunigt, bei erlaubten 50 km/h zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von 112 km/h. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug kurzzeitig sogar auf bis zu 148 km/h beschleunigt. Aufgrund leerer Straßen kam es nicht zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Beamten dokumentierten das gesamte Fahrverhalten beweissicher und hielten das Fahrzeug schließlich an.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bentley um einen Leihwagen handelte, den der Beifahrer im Austausch für sein offenbar in Reparatur befindliches Auto bekommen hatte. Er hatte Alkohol getrunken und deshalb darauf verzichtet, selbst zu fahren. Die Fahrerin, eine 38-jährige Deutsche, nutzte offenbar die Gelegenheit und testete für den Beifahrer die Leistung des 560 PS starken Fahrzeugs.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden die Fahrt fortsetzen. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Sie erwarten jetzt eine voraussichtliche Geldbuße von knapp 1.400 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: LKW-Fahrer mit 3,3 Promille auf A1 gestoppt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Mittwochnacht,16. Januar, hat eine Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe nach mehreren Zeugenhinweisen den Fahrer eines Sattelzuges in Braak, Anschlussstelle Stapelfeld, kontrolliert.

Wie sich dabei herausstellte, stand der Mann unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.

Gegen 23 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei, nachdem sie auf der BAB 1 hinter einem LKW gefahren seien, der äußerst unsicher und in Schlangenlinien geführt worden sein soll. Den Beamten gelang es den beschriebenen Sattelzug an der Anschlussstelle Stapelfeld zum Stehen zu bringen.

Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,37 Promille”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 38-jährigen Beschuldigte musste sich der Entnahme einer Blutprobe unterziehen, seine Fahrererlaubnis wurde beschlagnahmt.

Gegen den rumänischen Fahrer wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro festgelegt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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