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Sport

Lobenswerte Inklusion: TSV Trittau erhält Sportabzeichen-Sonderpreis

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Foto: Sparkasse Holstein / Hfr

Trittau – Dank seines besonderen Engagements bei der Inklusion erneut der TSV Trittau beim deutschen Sportabzeichen-Wettbewerb durchgesetzt und wie im Vorjahr einen Sonderpreis über 1 000 Euro erhalten.

Mit dem Sportabzeichen-Wettbewerb zeichnet die Sparkassen-Finanzgruppe die deutschlandweit sportlichsten Teams in den Kategorien „sportlichste Schule“ und „sportlichster Verein“ aus.

Darüber hinaus vergibt sie Sonderpreise für besonderes Engagement für das Deutsche Sportabzeichen. Bis zum 31. Januar 2019 konnten sportlich aktive Schulen und Vereine am Wettbewerb teilnehmen und sich somit die Chance auf sportbezogene Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro sichern.

Auch der TSV Trittau war wie schon im Jahr 2017 dem Aufruf der gefolgt. In dem Wettbewerb hat der Stormarner Verein mit seinem besonderen Engagement für den Inklusionssport überzeugt: Aus einem ursprünglich sechswöchigen Projekt des TSV Trittau und der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. ist seit Herbst 2016 ein festes Sportangebot für Menschen mit und ohne Handicap entstanden.

Im Rahmen dieses Angebots bietet der TSV Trittau auch Trainingseinheiten für das Deutsche Sportabzeichen an. Mittlerweile hat der Verein mehrere speziell ausgebildete Übungsleiter und Begleiter für die vielfältige Gruppe aus rund 30 Sportlerinnen und Sportlern mit unterschiedlichen Voraussetzungen, sucht jedoch händeringend noch nach weiteren Trainern für die Inklusionskinder, da diese eine spezielle und intensive Betreuung benötigen.

Sport ist nicht nur gesunde Bewegung, sondern auch eine tolle Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen, voneinander zu lernen und ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen. In einer Gruppe Sport zu treiben, vermittelt soziale Kompetenzen, von denen man in allen Lebensbereichen profitiert“, so Miriam Henk, Kundenberaterin in der Sparkasse-Holstein-Filiale in Trittau.

„Dies gilt für den Integrationssport in besonderem Maße. Es ist toll, dass im TSV Trittau Menschen mit und ohne Handicap auf ein gemeinsames Ziel hintrainieren. Den erneuten Sonderpreis des Sportabzeichen-Wettbewerbs haben der Verein und die Sportler mehr als verdient.“

„Zum einen stellt diese aktive Sportgruppe eine zusätzliche Athletik-Trainingseinheit dar, zum anderen ist sie für die Jugendlichen unter den Sportlern eine großartige und neue soziale Erfahrung, von der sie lange profitieren werden. Viele andere haben mit diesem Angebot eine Möglichkeit, gemäß ihren persönlichen Möglichkeiten wieder mit dem Sport anzufangen“, sagt Trainerin und „Motor“ Melanie Wingerath, die die Bewerbung des TSV Trittau beim Sportabzeichen-Wettbewerb initiiert hat.

Ihr Trainerkollege und Ehemann Matthias ergänzt: „Der erneute Sonderpreis ist für uns alle eine riesige Motivation, unseren sportlichen Weg konsequent und kontinuierlich weiterzugehen“.

Der Sonderpreis, den der TSV Trittau für sein besonderes Engagement erhalten hat, ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert. Die Preise des Wettbewerbs sollen den Sport und die Leistung der engagierten Schulen und Vereine fördern und dienen daher der Anschaffung neuer Geräte und Sportutensilien.


Auch in diesem Jahr sucht der Deutsche Olympische Sportbund gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe auf www.sportabzeichen-wettbewerb.de Deutschlands sportlichste Schulen und Sportvereine sowie die besten und kreativsten Engagements für das Deutsche Sportabzeichen.

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Bad Oldesloe

11. Timo-Heller-Cup: Ein Turniermarathon des Mädchenfußballs

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Foto: v.Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Fußball gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Und seit mittlerweile schon vielen Jahren steht der Sport auch beim weiblichen Geschlecht hoch im Kurs. Tendenz bei den Mädchen: steigend.

Die SG Oldesloe/Reinfeld, eine der Mädchenfußball-Hochburgen in Schleswig-Holstein, veranstaltete im Februar das traditionelle Hallenturnier für Mädchenfußball: den 11. Timo-Heller-Cup.

Es traten Insgesamt 42 Teams mit rund 400 Spielerinnen an. Sie schossen stolze 216 Tore.

Die extra nach Bad Oldesloe gereisten Mannschaften kamen beispielsweise aus Oldenburg, Heide und Lüneburg angereist. Am meisten freuten sich die Veranstalter aber, “das für jede Altersklasse ein Turnier angeboten werden konnte”, so VfL-Pressewart Nico v. Hausen.

Den Anfang des Turniermarathons machten die Kleinsten: die G- und F-Juniorinnen. Die F-Juniorinnen (U9) spielten auf 2m-Tore, während parallel in der zweiten Hallenhälfte bei den G-Mädchen (U7) auf vier Minitore (FUNino) gespielt wurde. Am Ende gab es neun Siegermannschaften. Alle Kids erhielten einen Pokal.

Bei den G-Mädchen wurden keine Tore gezählt, hier zählte nur der Spaß. Die F-Mädchen hatten derweil aber natürlich auch ihren Spaß. 20 Tore in 10 Spielen konnten hier gezählt werden.   

Foto: V.Hausen/hfr

Anschließend kamen die größeren Mädels an die Reihe – die C-Mädchen (U15). In ihrem Turnier wurden 51 Tore in 20 Spielen geschossen. Der Turniersieger konnte im Finale erst durch ein Elfmeterschießen ermittelt werden: TuS Felde setzte sich gegen den Bramfelder SV durch. Die SG Oldesloe/Reinfeld wurde als Gastgeberinnen Dritter.

Abends traten dann die größten, die B-Mädchen (U17) an.  In diesem Tunier wurden in 20 Spielen insgesamt 62 Tore erzielt. Es wurde mit Bande gespielt, so dass es weniger Unterbrechungen gab.

Im Finale gewann die MSG Steinhorst/Krummesse mit 1:0 gegen die Gastgeberinnen der SG Oldesloe/Reinfeld.

In der Halle herrschte eine sehr gute Stimmung, und die Preise der großen Tombola waren nach dem ersten Turniertag schon zu mehr als 2/3 verlost. So wurde kurzerhand entschieden, am Sonntag als Rahmenprogramm neben der Tombola ein Würfelspiel anzubieten, bei dem hochwertige Preise wie Trainingsanzüge, T-Shirts und ein original signierter BVB-Fußball verloste wurde.

Den Beginn des zweiten Turnier-Tages in der Stormarnhalle machten die E-Mädchen (U11). ES wurden zwei Turniere gespielt: der Princess-Cup und der Queens-Cup.

Im Princess-Cup wurden 17 Tore in 10 Spielen geschossen. Sieger wurde SV Steinhorst/Labenz. Im Queens-Cup wurden 26 Tore in 10 Spielen geschossen. Den Turniersieg ließ sich die SG Oldesloe/Reinfeld in diesem Fall nicht nehmen. 

Den Abschluss machten dann schließlich die D-Mädchen (U13). 40 Tore in 20 Spielen begeisterten die Zuschauer.

Der TSV Bargteheide stellte in dieser Jahrgangsklasse die stärkste Mannschaft und holte sich verdient den Turniersieg.

Die D-Mädchen der SG Oldesloe/Reinfeld stellten zwei Teams, die im Spiel um Platz 3 aufeinander trafen und somit 3. und 4. wurden.

Der Timo-Heller-Cup 2020 war ein erfolgreiches Wochenende für den Mädchenfußball in der Region. “11 Jahre Timo Heller Cup sind eine lange Zeit. Wir bedanken uns herzlich im Namen der fußballbegeisterten Mädchen bei Timo Heller für seine jahrelange Treue”, stellt Pressewart Nico v. Hausen die Unterstützung durch die Westerauer Firma heraus. 

Als nächstes Highlight freuen sich die Mädchen auf das gemeinsame Trainingslager. Im April fahren die Teams der E-, D-, C- und B-Juniorinnen gemeinsam nach Schönhagen an die Ostsee.

Die SG Oldesloe/Reinfeld hofft mit ihren Turnieren und Aktionen auch auf einen Werbeeffekt. Denn trotz der wachsenden Beliebtheit des Mädchen- und Frauenfußballs werden weiterhin neue Spielerinnen gesucht.

Interessierte Mädchen sind jederzeit bei einem Probetraining willkommen. Trainingszeiten und weitere Informationen sind auf der Homepage www.sg-oldesloe-reinfeld.de zu sehen.

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Sport

Lütjensee Lakers veranstalten Baseball-Indoor-Turnier

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Lütjensee – Am Samstag, 22. Februar, veranstalten die Lütjensee Lakers bereits zum 12. Mal ein großes Baseball-Indoor-Turnier (Großenseer Straße 8).

Los geht es mit dem First Pitch gegen 10 Uhr. Im Vorfeld erfolgt die Begrüßung und das gemeinsame Aufwärmen. Das Ende der Veranstaltung ist für ca. 16 Uhr geplant.

Insgesamt gehen acht Mannschaften an den Start. Die Gäste kommen aus Rostock, Kiel, Holm, Elmshorn, Hamburg und Berlin. Insgesamt werden  ca. 100 Kids erwartet, die um den Sieg wetteifern werden. Eintritt ist wie immer kostenfrei. 

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Fußball

SV Preußen 09 Reinfeld II unter neuer Leitung

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Reinfeld – Ab der Saison 2020/2021 steht die 2. Mannschaft des SV Preußen Reinfeld unter der Leitung von Cheftrainer Stefan Gruner und Jan Fischer.

Stefan Gruner und Jan Fischer

“Wir sind überaus glücklich, dass wir mit diesen beiden Trainern echte Typen mit „Stallgeruch“ für unsere sehr ambitionierte 2. Mannschaft gewinnen konnten”, so Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand.

Während Neu-Cheftrainer Stefan Gruner noch bis Ende der Saison dem Trainterteam der eigenen 3. Herren angehört, konnten der SV Preußen Reinfeld mit Jan Fischer einen Ur-Reinfelder von der U19 der SG Nordstrormarn zurück an den Bischofsteicher Weg lotsen. Schmidt: “Ein besonderer Dank geht hier an die SG Nordstrormarn für die freundschaftliche Abwicklung. Jan Fischer wird bereits per sofort in enger Abstimmung mit Stefan Gruner die 2. Mannschaft betreuen.”

Jan-Henrik Schmidt ist überzeugt, dass dieses Trainerteam die 2. Herren in der Kreisliga etablieren und junge talentierte Spieler fördern und weiterentwickeln wird.

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