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Hamburg

Hamburg: Tötungsverdacht nach Leichenfund in Jenfeld

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Ermittler an einem Tatort Symbolfoto: Presslab/shutterstock

Hamburg – Am Dienstag , 9. Juli , Nachmittag wurde der Leichnam eines bislang noch nicht identifizierten Mannes auf einer Grünfläche in Hamburg-Jenfeld (zwischen Riedel-Vogt-Weg und der A24) aufgefunden.

“Aufgrund des in der Sektion festgestellten Verletzungsbildes ist nun von einem Tötungsdelikt durch einen oder mehrere bislang unbekannte(n) Täter auszugehen”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Aufgrund des Sektionsergebnisses hat die Mordkommission (LKA 41) die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Derzeit sind die Hintergründe der Tat noch unklar.

Die Mordermittler führten zusammen mit der Spurensicherung umfangreiche Tatortarbeit durch.

“Die Situation am Fundort der Leiche deutet darauf hin, dass der Mann offenbar längerfristig vor Ort in einem Zelt gelebt hatte. Gemäß ersten Hinweisen dürften sich noch weitere Personen in dem Wohnlager aufgehalten haben”, so die Polizei.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder insbesondere auch zu weiteren auf der Grünfläche aufhältigen Personen machen können oder einen möglichen Streit beobachtet haben. Hinweise bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Zeugen gesucht: Mann in Kleingartenverein durch Gewalttäter schwer verletzt

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Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Hamburg – Vorgestern Morgen, 18. Juli, kam es in einem Kleingartenverein in Hamburg-Billbrook offenbar zu einem schweren Körperverletzungsdelikt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Passanten wurden an der Kreuzung Grusonstraße / Halskestraße auf einen Mann aufmerksam, der schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper aufwies.

“Nach den bisherigen Erkenntnissen dürfte der 45-Jährige Opfer eines massiven Körperverletzungsdeliktes geworden sein. Als mutmaßlicher Tatort konnte eine Parzelle in einem nahegelegenen Kleingartenverein ausgemacht werden. Der Mann befindet sich derzeit noch im Krankenhaus und wird intensivmedizinisch behandelt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die genauen Hintergründe des Geschehens sind bislang noch unklar.

Die Ermittlungen werden bei der zuständigen Fachdienststelle für Körperverletzungsdelikte (LKA 163) geführt.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Es werden Zeugen gesucht, dieam 18. Juli am Morgen im genannten Bereich verdächtige Beobachtungen, insbesondere zu flüchtenden Personen oder Fahrzeugen, gemacht haben.

Hinweise bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle.

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Bad Oldesloe

Bahnstrecke Bad Oldesloe – Ahrensburg wegen Einsatz im Gleis gesperrt

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Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Aktuell ist die Bahnstrecke Lübeck Hamburg zwischen Bad Oldesloe und Ahrensburg wegen eines Notfalls auf den Schienen voll gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr ist in Planung. Züge zwischen Ahrensburg und Hamburg sind nicht betroffen.

“Erhebliche Beeinträchtigungen. Streckensperrung zwischen Bad Oldesloe und Ahrensburg. Ersatzverkehr in Planung”, teilt die Deutsche Bahn mit.

Züge der Linie RE 80 verkehren zwischen Ahrensburg und Hamburg Hbf. Die Halte Bad Oldesloe, Reinfeld und Lübeck Hbf entfallen”, heißt es weiter. (stand 14:35 Uhr)

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Hamburg

Hamburg: Polizei startet Videoüberwachung des Hansa-Platzes

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Polizeieinsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Nach wie vor ist der Hansaplatz in Hamburg-St.Georg trotz intensiver Präsenzmaßnahmen laut Polizeiangaben ein Kriminalitätsschwerpunkt.

“Da die Gesamtsituation zu einem Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung führt, wurde die Wiedereinführung der Videoüberwachung an dieser Örtlichkeit beschlossen. Nach Abschluss der im Frühjahr dieses Jahres begonnenen Umbaumaßnahmen geht nunmehr die Videoüberwachung am Hansaplatz in den Testbetrieb”, so Polizeisprecher Ulf Wundrack.

Dieser erfolgt unter Realbedingungen und wird voraussichtlich bis Ende dieses Monats abgeschlossen sein. Anschließend wird der Echtbetrieb aufgenommen.

“Jeder soll sich auf dem Hansaplatz jederzeit sicher und wohl fühlen. Durch die Kameras hat die Polizei die Lage dort ständig im Blick und kann notfalls sofort einschreiten. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Mix aus Videoüberwachung, einem Glasflaschenverbot und erhöhter Polizeipräsenz einen großen Schritt vorankommen, diesen zentralen Platz wieder lebenswerter zu machen”, so Hamburgs Innensenator Andy Grote.

“Der Hansaplatz ist seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt polizeilichen Handelns. Wir sind dort bereits mit einem vielschichtigen Maßnahmenpaket tätig. Hierzu zählt u.a. eine sehr hohe Polizeipräsenz. Nun erweitern wir neben dem Glasflaschenverbot mit der Wiedereinführung der Videoüberwachung unsere Handlungsoptionen um eine wichtige Facette”, ergänzt Polizei-Vizepräsident Morten Struve.

Weitere Informationen zum Thema “Videoüberwachung in St.Georg” sind auf der Homepage der Polizei Hamburg abrufbar.

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