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Aus den Gemeinden

Kollision mit Wildtier: 50 Jährige in Meddewade bei Unfall schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Meddewade – Am Donnerstag,11. Juli, gegen 01.55 Uhr, kam es in der “Alte Dorfstraße” in Meddewade zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.

“Eine 50-jährige Reinfelderin befuhr mit einem Pkw Opel die Kreisstraße 67, von Reinfeld kommend, in Richtung Meddewarde. Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieß sie ungefähr auf Höhe der Kläranlage mit einem großen Wildtier zusammen”, so Polizeisprecher Holger Meier.

Infolge dessen verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Grünstreifen und kollidierte dann mit einem Baum.

Die 50-jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Polizei und Feuerwehr

Prisdorf: Mann schießt vor Supermarkt in die Luft

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Prisdorf – Vorgestern Nachmittag, 18. Juli, ist es im Bereich eines Supermarkts im Peiner Hag in Prisdorf (Kreis Segeberg) zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen.

“Eine Zeugin hatte einen jungen Mann beobachtet, der im Außenbereich in die Luft geschossen und anschließend mit der Waffe im Hosenbund einen nahen Supermarkt betreten hatte”, Dirk Scheele.

Kurz vor 15 Uhr teilte die Frau ihre Beobachtung der Polizei mit. Die Einsatzleitstelle schickte daraufhin eine Vielzahl an Einsatzkräften zur benannten Örtlichkeit.

Die Beamten riegelten den Bereich ab und umstellten den Supermarkt. Zivilkräfte nahmen den beobachteten Mann kurze Zeit später beim Verlassen des Gebäudes fest.

Bei der Durchsuchung des Festgenommenen, einem 24-Jährigen aus Uetersen, fanden die Beamten eine Druckluftwaffe auf und stellten sie sicher.

Die Polizisten brachten den Mann zur Vernehmung auf die Wache. Er kam später auf freien Fuß und muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.

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Polizei und Feuerwehr

Geschwindigkeitskontrolle auf der A1 in Stormarn: Tausende fuhren zu schnell

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Mobile Blitzeranlage Symbolfoto: Hadescom/Shutterstock.com

Barsbüttel/Buddikate – Die Ergebnisse sind erschreckend. Tausende Autofahrer sind auf der A1 deutlich zu schnell unterwegs. Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes haben Geschwindigkeitskontrollen auf der BAB 1 durchgeführt.

Dabei dokumentierten die Beamten teils hohe Beanstandungsquoten. Am 11. Juli (9 bis 19 Uhr), kontrollierten die Beamten im Bereich des Rastplatzes Buddikate mit Fahrtrichtung Puttgarden.

“Zulässig sind dort 80 km/h. Von den rund 28 000 gemessenen Fahrzeugen waren knapp 4600 schneller als erlaubt. Das ist eine Beanstandungsquote von 16 Prozent. Über 300 Fahrer waren mehr als 40 km/h zu schnell und müssen mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen” ,so Polizeisprecher Sönke Hinrichs.

Der schnellste Fahrer war mit 168 km/h statt der erlaubten 80 km/h unterwegs. Das bringt drei Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und 600 Euro Geldbuße.

Am 12. Juli (10 bis 14 Uhr) maßen die Beamten auf der A1 in Höhe Barsbüttel, im Bereich des Abzweigers zur A24 Richtung Hamburg. Zulässig sind dort ebenfalls 80 km/h. 3500 der durchfahrenden rund 12.000 Fahrzeuge (=29 Prozent!) wurden beanstandet.

Der Verkehrsüberwachungsdienst kündigte weitere Messungen an.

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Polizei und Feuerwehr

Kisdorf: Gedenktafel an Opfer eines Nazi “Todesmarsch” geschändet

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Kisdorf – In den letzten Wochen des zweiten Weltkriegs, als längst alles verloren war, zeigte das unmenschliche Naziregime 1945 nochmal seine hässliche Fratze. Bei Todesmärschen wurden Gefangene durch das Land gehetzt. Es kam zu Todesopfern.

An diese erinnert eine Gedenktafel seit 13. Juni in Kisdorf (Kreis Segberg).

Innerhalb der letzten Woche wurden zwei Sachbeschädigungen an der erst vor Kurzem eingeweihten Gedenktafel zur Erinnerung an den Gefangenenmarsch von Hamburg nach Kiel im Jahre 1945 festgestellt.

In der Zeit zwischen dem Aufstellen der Tafel am 13. Juni und Anfang Juli 2019 beschmierte ein bisher unbekannter Täter die Tafel im Kistlohweg mit brauner Sprühfarbe.

Am 14. Juli 2019 kam es im Laufe des Vormittags zu einer weiteren Straftat. Hier wurde der Metallrahmen umgebogen und beschädigt und das darin befindliche Bild des 1945 an der Einmündung Kistlohweg /Kisdorf-Feld erschossenen Josef Tichy wurde entwendet.

Polizeibeamte der Polizeistation Henstedt-Ulzburg haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nun Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter und auf den Verbleib des Bildes geben können.

Die Polizeistation Henstedt-Ulzburg ist unter der Rufnummer 04193/99130 erreichbar.

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