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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Feuer auf Fährschiff “Peter Pan”

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Schock in den Abendstunden gestern, 9. Juli, auf der Fähre “Peter Pan”. Etwa fünf bis sechs Seemeilen nordöstlich vor Travemünde soll es auf dem Passagierschiff der Lübecker Fährreederei TT-Line zu einem Feuer im Maschinenraum gekommen sein.

Insgesamt 278 Passagiere und 51 Besatzungsmitglieder sind auf dem Schiff gemeldet worden. Zunächst war ein Eintreffen für 21 Uhr am Skandinavienkai vorausgesagt worden.

Die Feuerwehr Lübeck hatte die Schiffsbrandbekämpfungseinheiten der Berufsfeuerwehr Lübeck und die Freiwillige Feuerwehr Travemünde, sowie den Rettungsdienst und einen Leitenden Notarzt in Alarmbereitschaft an die Wache 3 (beim Hafenhaus Skandinavienkai) gebracht. An der Wache 1 (Bornhövedstraße) hat der Führungsstab die Stabsarbeit übernommen.

Nach weiteren Meldungen vom Schiff, konnte das Feuer im Maschinenraum 3 mit der Bordeigenen Schiffsbrandbekämpfungsanlage “Highfog” durch entsprechende Besatzungsmitglieder gelöscht werden.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge wurde der Brand laut Polizei durch einen der an Bord befindlichen Dieselgeneratoren ausgelöst. Im Zuge des Feuers kam es zu einer starken Rauchentwicklung bis auf die Fahrzeugdecks. Gegen 18.30 Uhr konnte der Brand mit bordeigener Technik gelöscht werden.

Darüber hinaus kam es nach Fahrtaufnahme zu einem Ausfall an den Hauptmaschinen. Das 220 Meter lange Schiff konnte nur mit Schlepperassistenz am Skandinavienkai in Travemünde anlegen

Um 21:45 Uhr hat der Kapitän Entwarnung gegeben. Es gebe keine verletzten Passagiere und Besatzungsmitglieder. Das Feuer sei aus.

Die Bereitschaftskräfte konnten daher wieder einrücken. Der Führungsstab wurde um 22 Uhr wieder aufgelöst.

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Hamburg

Hamburg: 29-Jähriger provoziert bei Verhaftung einen Unfall – LKA-Beamter schwer verletzt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Gestern Abend, 25. Februar, kam es bei der Verhaftung eines 29-jährigen Deutschen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 57-jähriger Polizeibeamter schwer verletzt wurde.

Gemeinsam mit der Polizei Itzehoe vollstreckten die Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA 23) gestern Abend insgesamt drei Haftbefehle, die die Staatsanwaltschaft Itzehoe gegen einen 29-jährigen Deutschen ausgestellt hatte.

Der Gesuchte wurde gegen 21:35 Uhr an der Bushaltestelle Rugenbarg in der Luruper Hauptstraße in seinem PKW VW Phaeton (silber) sitzend angetroffen.

Die Beamten des Fahndungskommissariats der Polizei Itzehoe näherten sich in diesem Moment dem Fahrzeug. Für die Durchführung der Verhaftung gelangte einer der Fahnder auf den Beifahrersitz und gab sich als Polizeibeamter zu erkennen. Bevor jedoch sowohl der Fahrer, als auch das Fahrzeug unter Kontrolle gebracht werden konnten, gab der 29-jährige Fahrer Gas.

Der Fahrer des VW Phaeton wendete sein Fahrzeug von der Bushaltestelle und fuhr zunächst die Luruper Hauptstraße entlang in stadtauswärtige Richtung. Im weiteren Verlauf fuhr er plötzlich in den Gegenverkehr.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem zivilen Funkstreifenwagen (BMW in schwarz), der von dem 57-jährigen Zielfahnder des Landeskriminalamtes gelenkt wurde.

Der 29-jährige Gesuchte schob anschließend durch anhaltendes Bedienen des Gaspedals den zivilen Funkstreifenwagen noch 11 Meter vor sich her, bis beide Fahrzeuge zum Stehen kamen.

Der 57-jährige Polizeibeamte wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Er soll zwischenzeitlich sogar in Lebengsgefahrt gewesen sein.

Der Polizeibeamte aus Itzehoe wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der 29-jährige Gesuchte blieb unverletzt. Er wurde verhaftet und dem Polizeikommissariat 25 zugeführt.

Die beiden Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Der Verkehrsunfalldienst Mitte / West hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

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Ahrensburg

Zehn Euro Beute, 300 Euro Sachschaden: Einbruch in Ahrensburg

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Ahrensburg – Am 25. Februar zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr, kam es in Ahrensburg im Waldemar-Bonsels-Weg zu einem Einbruch.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Während die Bewohner nur kurze Zeit nicht zu Hause waren drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus ein. Dazu wurde die im rückwärtigen Bereich gelegene Terrassentür gewaltsam geöffnet.

Genaue Angaben zu möglichem Stehlgut können noch nicht gemacht werden, lediglich ein 10 Euro Schein wurde bereits sicher als fehlend festgestellt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf 300 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Ahrensburg in der Umgebung des Waldemar-Bonsels-Weg verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Zusammenstoß mit Traktor: 94-jähriger Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall

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Koberg – Am 24. Februar, gegen 18:00 Uhr, kam es im Verlauf der Landesstraße 220, zwischen Koberg und Köthel (Kreis Herzogtum-Lauenburg), zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Personen tödlich verletzt wurde.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein 95-jähriger Mann befuhr mit einem Renault Clio die L220 aus Richtung Köthel kommend in Richtung Koberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet der Fahrzeugführer aus noch ungeklärter Ursache in einer langgestreckten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Traktor eines 38-jährigen aus Köthel. Der Renault Clio wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes an den rechten Fahrbahnrand geschleudert und kam ca. 30 Meter entfernt in einer Feldzufahrt zum Stehen. Der 94-jährige Duvenseer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und von den Einsatzkräften aus seinem Renault Clio befreit. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und verstarb noch wenig später an der Unfallstelle. Der 38-jährige Traktor-Fahrer blieb unverletzt.

Zur Klärung der genauen Unfallursache zog die Polizei nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Sachverständigen hinzu.

Während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die L 220 für rund fünf Stunden gesperrt.

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