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Hamburg

Hamburg: Ehrliche Finderin gibt 400 Euro ab und verzichtet auf Finderlohn

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Hamburg Hauptbahnhof Symbolfoto: Gestur Gislason/shutterstock.com

Hamburg – Eine 34-jährige Frau gab am Dienstagnachmittag,9.Juli, 400 Euro Bargeld im Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof ab. Das Geld hatte sie zuvor in einer Bankfiliale gefunden.

Die französische Staatsangehörige erschien am 9. Juli gegen 18:45 Uhr im Revier der Bundespolizei am Hauptbahnhof und übergab den Beamten 400 Euro Bargeld in Scheinen. Sie gab an, dies in einem Geldautomaten in der Innenstadt gefunden zu haben.

Weitere Personen waren zu diesem Zeitpunkt nicht in der Filiale. Daher nahm sie das Geld an sich brachte es zur Bundespolizei. Auf Finderlohn verzichtete die Frau.

Durch die Bundespolizei wurde das Geld sichergestellt. Die Ermittlungen zum Eigentümer dauern an.

Da diese Aufrichtigkeit nicht unbedingt selbstverständlich ist, gebührt der ehrlichen Finderin ein ausgesprochenes Lob, heißt es von Seiten der Bundespolizei .

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Hamburg

28-Jähriger in Hamburg-Fischbek niedergeschossen: Zwei Männer festgenommen

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Hamburg – Am Freitagnachmittag wurde ein 28-jähriger Mann mit einer Schussverletzung im Oberschenkel in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die Ermittlungen übernommen.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein Zeuge hat im Bereich der Straße Waldschlucht Personen bei einer Auseinandersetzung beobachtet und kurze Zeit später auch mutmaßliche Schussgeräusche gehört. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten zwei tatverdächtige Männer (26, 33) in Tatortnähe anhalten und vorläufig festnehmen.

Im Bereich des Tatortes stellten die Polizeibeamten eine Blutspur fest sowie mehrere Patronenhülsen. Während des Einsatzes erhielten die Polizisten den Hinweis, dass eine Person mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus in Hamburg-Harburg eingeliefert wurde. Der 28-jährige Geschädigte erlitt eine Oberschenkelverletzung. Lebensgefahr besteht nicht.

Durch die eingesetzten Beamten wurde eine großräumige Absuche des mutmaßlichen Tatortes durchgeführt. Hierbei wurde durch einen Diensthund eine Pistole aufgefunden und sichergestellt. Eine kriminaltechnische Untersuchung der Pistole wird durchgeführt.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat und zum Tatablauf dauern an.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die beiden deutschen Tatverdächtige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Die Ermittlungen werden zunächst weiter vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) geführt.

Zeugen, welche die Tathandlung beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286 56789 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg: Junger Motorradfahrer tödlich verunglückt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist am Donnerstag in Hamburg ein 21-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 21-Jährige mit seiner Suzuki die Finkenwerder Straße aus Richtung Köhlbrandbrücke kommend in Richtung BAB 7.

“Er wechselte offenbar sehr zügig von der rechten Spur unmittelbar hinter einen in der mittleren Spur fahrenden Sattelzug und weiter in die linke Spur. Als der Kradfahrer den Sattelzug links überholen wollte, geriet er mutmaßlich aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, touchierte den hinteren linken Reifen des Sattelzugaufliegers und stürzte”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Im weiteren Verlauf wurde der Mann vom Sattelzug erfasst. Er verstarb noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften an der Unfallstelle.

Sowohl der Lkw-Fahrer als auch ein weiterer Kradfahrer, mit dem der 21-Jährige unterwegs gewesen ist, erlitten einen Schock. Beide wurden vor Ort von Rettungswagenbesatzungen medizinisch behandelt und anschließend durch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams (KIT) betreut.

Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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