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Polizei und Feuerwehr

Zeugen gesucht: Polizei stoppt illegales Autorennen auf der B75

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Lübeck – Am Montagmorgen, 8. Juli, wurden der Polizei in Lübeck mehrere Sportwagen mit ausländischen Kennzeichen gemeldet, die sich auf der Bundesstraße 75 in Fahrtrichtung Lübeck bis hinein in den Herrentunnel ein Rennen liefern würden.

Im Zusammenhang mit dieser Mitteilung stand kurze Zeit später auch der Anruf einer 53-jährigen Autofahrerin aus Lübeck, die auf der Travemünder Allee aus Richtung Herrentunnel kommend auf der Abfahrt Israelsdorf von mehreren ausländischen Sportwagen überholt worden war.

“Ein weiterer weißer Sportwagen habe sich ihr ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit von hinten genähert, sie dann jedoch im Kurvenbereich nicht mehr überholt. Allerdings habe der Fahrer dieses Sportwagens ihr im gesamten Kurvenbereich durch die ständige Unterschreitung des Sicherheitsabstandes und durch das Bewusstsein, dass dieses Fahrzeug auch an dem Rennen mit den anderen Fahrzeugen teilnehmen dürfte, ein Angst einflößendes Gefühl verschafft”, heißt es im Polizeibericht.

“Vonseiten der Lübecker Polizei wurde durch schnelles Zusammenziehen von Kräften eine Kontrollstelle in der Wesloer Landstraße eingerichtet, in der letztlich insgesamt 15 Fahrzeuge inclusive ihrer Insassen kontrolliert wurden. Bei einer Überprüfung des weiteren Streckenverlaufs der Bundesstraße 104 in Richtung Mecklenburg-Vorpommern wurden auf dem Gelände einer Tankstelle circa 25 weitere, hochwertige Sportwagen entdeckt. Diese setzten sich bei Annäherung des Funkwagens in Bewegung und wurden bis zur Anschlussstelle Schönberg auf die BAB 20 begleitet”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook .

Die Kontrolle der Fahrzeuge und Personen in der Wesloer Landstraße war mittlerweile ohne Feststellungen beendet worden. Auch diese Fahrzeuge wurden bis zur BAB 20 begleitet.

Gegen den Fahrer des weißen, schwedischen Sportwagen, dessen Kennzeichen die Lübecker Autofahrerin der Polizei übermitteln konnte und der im Verlauf des Tages noch in Mecklenburg-Vorpommern kontrolliert worden war, wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen “Verbotenen Kraftfahrzeugrennens” und wegen “Nötigung” eingeleitet.

Etwaige Zeugen oder weitere Geschädigte des Verbotenen Kraftfahrzeugrennens werden gebeten, sich unter 0451 – 1310 mit dem 3. Polizeirevier Lübeck in Verbindung zu setzen.

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Polizei und Feuerwehr

Feuerwehr: Keine erhöhte Brandgefahr durch E-Autos in Tiefgaragen!

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Nach dem Brand eines Autos mit Elektromotor in einer Tiefgarage hat die Stadt Kulmbach (Bayern) beschlossen, E-Autos und Plugin-Hybride aus Parkhäusern auszuschließen. Kritik kommt vom ADAC und auch der Deutsche Feuerwehrverband zeigt sich irritiert.

Bild von Mikes-Photography auf Pixabay

„Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.

Bachmeier erklärt: „Dies gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz.“

Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren sind in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.
Bei einer baurechtskonform errichteten Garage steht das Abstellen sowie das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit einer zertifizierten Ladeeinrichtung nicht im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Bauordnungsrechts.

„Das Sperren einer Garage für alternativ angetriebene Pkw ist aus brandschutztechnischer Sicht deshalb nicht angezeigt“, so Peter Bachmeier. Die Entwicklung bei neuen Antriebstechniken werde von den Feuerwehren intensiv beobachtet: „Die bisher bekannten Brandereignisse lassen nicht erkennen, dass sich das Risiko im Vergleich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren erheblich erhöht.“

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Bad Oldesloe

Autounfall bei Bad Oldesloe: Frau und Tochter (7) verletzt

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Bad Oldesloe – Am 22. Februar 2021 kam es gegen 8 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der K 67 zwischen Meddewade und Bad Oldesloe. Es wurden zwei Personen leicht verletzt.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr eine 31- jährige Fahrerin, aus dem Nahbereich von Bad Oldesloe, mit einem Renault die Dorfstraße aus Meddewade kommend in Richtung Bad Oldesloe.

Bei glatten Straßenverhältnissen kam sie in Höhe der Einmündung Düpenau in einer Kurve von der Fahrbahn ab.

Das Auto stieß gegen einen Verkehrszeichenträger und kippte auf die Seite. Bei dem Verkehrsunfall wurden die 31- jährige Fahrerin sowie ihre 7- jährige Tochter leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf 2.200 Euro geschätzt.

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Polizei und Feuerwehr

Feuer in Lübecker Wohnhaus: Ein Todesopfer

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Lübeck – Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am heutigen Samstagmorgen (20.02.) gegen 3.30 Uhr zu einem Brandausbruch im ersten Obergeschoss eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Lübecker Innenstadt.

Nächtlicher Feuerwehreinsatz Symbolfoto:SL

Die Berufsfeuerwehr war mit mehreren Wachen und Freiwilligen Wehren in der Aegidienstraße im Einsatz.

Zwei Personen und ein Hund wurden aus dem dritten Obergeschoss mit einer Drehleiter gerettet.

Eine Person konnte in der Brandwohnung nur noch tot aufgefunden werden.

Durch den schnell eingeleiteten Löschangriff konnte die Brandausbreitung auf weitere Wohnungen verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Leichnam wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Identität ist noch nicht geklärt.

Die Brandwohnung wurde beschlagt. Das Gebäude blieb bewohnbar. Der Brandschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

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