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Kreis Ostholstein

Junge (5) fährt auf Laufrad drei Kilometer nach Oldenburg

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Oldenburg – Eigentlich sollte er nur nach nebenan zu seinen Großeltern fahren. Stattdessen ist ein Junge (5) vom Haus seiner Eltern aus ins drei Kilometer entfernte Oldenburg gefahren – auf einem Laufrad!

Abenteuerlust, Freiheitsdrang und Neugierde schien der Antrieb für den fünfjährigen Sohn einer Familie aus Ostholstein gewesen zu sein. „Statt lediglich zu Oma und Opa in die Nachbarschaft zu fahren, begab sich der Fünfjährige am Samstagabend laut Polizei auf eine etwas weitere Tour.

Gegen 18.40 Uhr riefen die Eltern bei der Polizei in Oldenburg an und teilten mit, dass der fünfjährige Sohn, der sich eigentlich nur ins Nachbarhaus begeben wollte, dort nicht angekommen sei. Bisher sei der Junge noch war weiter als bis zu den Nachbarn gefahren. 

Am Samstag jedoch packte den Fünfjährigen offenbar das Fernweh. Er setzte sich auf sein Laufrad und fuhr los, immer weiter, bis ins drei Kilometer entfernte Oldenburg.

Dort wurde schließlich eine mittlerweile von den Eltern alarmierte Polizeistreife auf den jungen Mann aufmerksam.

Der Junge stand bei einer Autowaschanlage und fachsimpelte dort mit Autofahrern.

Gemeinsam mit der Mutter nahmen die Beamten den unternehmenslustigen Burschen, wohlauf und überhaupt nicht ängstlich, für den Rückweg in ihrem Funkwagen mit.

Für die Polizeibeamten ein erfreuliches Ende eines Einsatzes.

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Kreis Ostholstein

Schwerer Unfall in Ahrensbök: Motorradfahrerin (16) lebensgefährlich verletzt

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Ahrensbök – Am gestrigen Montag (16.09.) kam es im Bereich Ahrensbök auf der Bundesstraße 432 zu einem Unfall bei dem eine 16-jährige Ostholsteinerin lebensgefährlich verletzt wurde. Der Notarzt wurde mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen.

Foto: Polizei/Facebook

Gegen 13.40 Uhr wollte ein 34-jähriger Ostholsteiner mit seinem dunkelblauen VW Golf nach links auf die Bundesstraße 432 einbiegen und übersah offenbar dabei die in Richtung Gnissau fahrende 16-jährige Leichtkraftradfahrerin.

Die junge Frau wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 12 nach Lübeck ins Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt; das Krad stellte die Polizei sicher. Im Auftrag der Lübecker Staatsanwaltschaft ist ein Sachverständiger beauftragt, um den Unfallhergang und dessen Ursache zu ermitteln.

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Polizei und Feuerwehr

Verdächtiges Paket: Großalarm bei der Post in Stockelsdorf

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Stockelsdorf– Ein bei der Post in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein ) eingegangenes Paket, aus dem eine klebrige Substanz ausgelaufen sein soll, löste am Samstagmorgen, 14.9, einen Polizei- und Feuerwehreinsatz aus.

“Ermittlungen ergaben, dass die aus einem beschädigten Paket ausgelaufene Substanz, das bereits am Freitag (13.09.2019) im Zustellstützpunkt Ahrensböker Straße eingetroffen war, bei sechs Personen Atemwegsbeschwerden hervorgerufen hatte. Die Personen wurden vorsorglich in benachbarte Krankenhäuser transportiert”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook von der Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

Bevor das Paket mit der fraglichen Substanz von der Feuerwehr in Stockelsdorf gesichert werden konnte, wurde es jedoch, offenbar als beschädigtes Frachtstück, in das Postverteilzentrum Lübeck in der Novgorodstraße weitergeleitet.

Die Feuerwehr Lübeck wurde durch die Feuerwehr in Stockelsdorf über diesen Sachverhalt informiert. Zwischenzeitlich ist ein Mitarbeiter im Postverteilzentrum in Lübeck ebenfalls in Kontakt mit dem Paket gekommen und musste zur weiteren medizischen Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren werden.

Die Halle des Postverteilzentrums in Lübeck, in der das Paket sich befand, wurde geräumt. Zur weiteren Lageerkundung rückte der Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr Lübeck an. Die Einsatzleiter von Polizei und Feuerwehr trafen nach erfolgter Lagebeurteilung die Entscheidung, dass das betroffene Paket geöffnet wird, um eine Beprobung durchführen zu können.

Es stellte sich heraus, dass sich auf dem in Frage stehenden Trollie zwei Pakete befanden: in dem ersten war eine Lieferung Rotwein von einem Weinhandel, in dem zweiten waren zwei 10-Liter-Gebinde eines hochkonzentrierten Stalldesinfektionsmittels für Tiere, von denen eines beschädigt war. Die ermittelten Produkteigenschaften führten zu den beschriebenen Atemwegsreizungen der betroffenen Mitarbeiter.

Die Einsatzleiter der Einsatzkräfte Feuerwehr und Polizei konnten daher an dieser Stelle Entwarnung geben, der Dienstbetrieb in der Novgorodstraße wurde um 10.40 Uhr wieder aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Grömitzer Hundestrand: Mit Schrauben gespickte Hundeköder gefunden

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Bild: Hundeköder mit Schrauben Foto: Polizeidirektion Lübeck/hfr

Grömitz – Am Dienstagmorgen (27. August 2019) hat eine Spaziergängerin am Hundestrand in Grömitz einen mit Schrauben gespickten Hundeköder gefunden. Die Polizei bittet um besondere Achtsamkeit.

Gegen 10.00 Uhr fand die 49-jährige Frau aus Bayern das fingerlange Fleischstück,gespickt mit vier Schrauben, am Hundestrand in Grömitz. Der augenscheinliche Köder lag unweit der Wasserlinie, genau in dem Bereich, wo für gewöhnlich Spaziergänger mit ihren Hunden Gassi gehen. Die Finderin, die selbst mit ihrem Labrador unterwegs war, ließ den Köder beim angrenzenden DLRG-Turm entsorgen und informierte die Polizei.

Die Beamten der Polizeistation in Grömitz haben jetzt die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. In diesem Zusammenhang wird um entsprechende Achtsamkeit am Hundestrand gebeten.

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