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Polizei und Feuerwehr

Auto angezündet: Polizei sucht Brandstifter nach Feuer in Reinfeld

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Foto: SL/Privat

Reinfeld – In Reinfeld ist am Sonntag (7. Juli) ein Auto ausgebrannt. Die Polizei geht davon aus, dass der Opel Astra angezündet wurde.

Die Brandstiftung ereignete sich gegen 2.30 Uhr morgens auf einem kleinen Parkplatz in der Kieler Straße (gegenüber der Einmündung Schwanenstieg) in Reinfeld.

Anwohner hatten das Feuer bemerkt und über Notruf die Polizei und die Feuerwehr verständigt. Der Opel war rückwärts eingeparkt und brannte bis auf den Motorraum sowie den linken Vorderreifen vollständig aus.

Das Feuer setzte auch Teile der angrenzenden Bäume und Vegetation in Brand.

Ein links daneben, aber vorwärts eingeparkter, weiterer Opel Astra wurde durch das Feuer am rechten Kotflügel vorne sowie der Beifahrertür beschädigt.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat Ermittlungen aufgenommen. Das Feuer dürfte hinten links entstanden sein. Die Polizei geht derzeit von einer Brandstiftung aus.

Im Rahmen der Ermittlungen ging der Hinweis auf eine männliche Person ein, die sich noch während der Löscharbeiten nach etwaigen Brandfolgen erkundigte und dann die Örtlichkeit verließ.

Ob dieser Mann mit einer möglichen Brandlegung in Zusammenhang steht, ist noch unklar.

Der Mann wird wie folgt beschrieben. Etwa 40 bis 50 Jahre alt, 1,80 Meter groß, Bartträger, sprach aktzentfrei deutsch, lispelte aber leicht. Er führte ein Fahrrad mit sich. Zeugen gesucht.

Wer kann Angaben zum dem Feuer oder der oben beschriebenen Person machen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 501-0.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Betrunkener fährt gegen Verkehrsschild und Laterne

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Am Montagabend, 16. September, gegen 22:55 Uhr kam es in Reinbek, in der Schlossstraße zu einem Verkehrsunfall.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist ein 36-jährigen Hamburger mit seinem Smart in der Schlossstraße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort mit einem Verkehrsschild sowie einer Laterne kollidiert.

“Bei der Unfallaufnahme fiel den Beamten des Polizeirevieres Reinbek Atemalkoholgeruch bei dem Fahrer auf. Der Atemalkoholtest ergab um 23.00 Uhr einen vorläufigen Wert von 1,51 Promille. Daraufhin ist die Entnahme einer Blutprobe angeordnet worden. Der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 7.600 Euro.

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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Radfahrerin kollidiert mit PKW und verletzt sich schwer

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargteheide – Am Montag, 16.09., gegen 15:50 Uhr, kam es in Bargteheide, in der Straße Am Markt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr die 57-jährige Radfahrerin mit ihrem Damenrad auf dem Radweg der Straße Am Markt in Fahrtrichtung Lübecker Straße.

Die ebenfalls 57-jährige Pkw-Fahrerin eines Seat Arosa wollte von einer Grundstückseinfahrt über den Radweg auf die Straße Am Markt einbiegen. Dort stieß sie mit der von links kommenden Radfahrerin zusammen. Die Fahrradfahrerin stürzte und verletzte sich schwer. Sie wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Fahrerin des Seat Arosa blieb unverletzt.

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Großensee

Großensee: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Großensee – Samstagnachmittag (14.09.2019) ereignete sich auf der Sieker Straße in Großensee ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Lebensgefahr kann nicht ausgeschlossen werden.

Gegen 17:35 Uhr, befuhr ein 32-jähriger Hamburger mit seinem Audi A 3 die Sieker Straße aus Richtung Großensee in Fahrtrichtung Siek. Hinter dem Audi fuhren in gleiche Richtung ein weiterer Pkw sowie ein 46-jähriger Kawasaki-Fahrer aus Geesthacht.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bog kurz hinter dem Ortsausgang Großensee der Hamburger Fahrzeugführer nach links auf ein Grundstück ab. In diesem Augenblick setzte bereits der 46-jährige Kradfahrer zum Überholen der vor ihm fahrenden Pkw an. Auf der Gegenfahrbahn stieß der Kradfahrer mit dem abbiegenden Audi zusammen.

Bedingt durch den Aufprall wurde der 46-jährige Kawasaki-Fahrer schwer verletzt, Lebensgefahr kann nach bisherigem Sachstand nicht ausgeschlossen werden.

Der leicht verletzte Audi-Fahrer aus Hamburg erfuhr auf eigenen Wunsch keine Behandlung an der Unfallstelle.

Die Unfallstelle wurde auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft im Anschluss der Rettungsmaßnahmen durch einen Sachverständigen der Dekra in Augenschein genommen.

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