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Hamberge

Badendorfer Kita “Spatzennest” eröffnet neues Klettergerüst

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Badendorf – Am Samstag, den 6. Juli eröffnete die Johanniter Kindertagesstätte “Spatzennest” feierlich ihr neues Klettergerüst.

Badendorfs Bürgermeister Volker Brockmann steht voll hinter dem Projekt und wünschte den Kindern in seiner Rede zur Eröffnung viel Spaß mit ihrem neuen Spielgerät.

Mehr als ein Jahr mussten die Kinder auf alternativen ausweichen, denn das alte Klettergerüst wurde früher morsch als angenommen und war zuletzt nicht mehr sicher. Zum Zeitpunkt des Abrisses war die Finanzierung des Nachfolgers daher noch nicht abschließend gesichert. Elternschaft, die Gemeinde Badendorf und die Sparkassenstiftung taten sich jedoch zusammen und trieben die erforderlichen Mittel auf. So kam dem Projekt beispielsweise der Erlös des vorjährigen Spendenlaufes zu Gute.

Dann war es soweit: Die Kleinen zerschnitten das symbolische Flatterband. Kaum war das Band durchtrennt stürmten die Kinder voller Freude ihr neues Klettergerüst. Begeistert rutschten, balancierten oder hangelten die Kinder am neuen Spielgerät.

Die jüngst aus der Elternzeit zurückgekehrte Kita-Leiterin Ilona von Hagen erklärte, dass das Gerät viele Elemente besitzt, die die Motorik der Kinder beim Spielen trainiert. Bei dem neuen Klettergerüst wurde neben großen Spielspaß und einer pädagogischen Wertigkeit ebenfalls ein besonderes Augenmerk auf die Qualität gesetzt. Das neue Holzspielgerät soll in den nächsten zehn Jahren Wind und Wetter trotzen können.

Die Eröffnungsfeier wurde von einem runden Rahmenprogramm begleitet, so sorgte ein Zauberer nicht nur bei den Kindern für staunen, doch die liebste Attraktion blieb an diesem Tag das neue Klettergerüst.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge: Autofahrer fährt in E-Highway-Baustelle.

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamberge – Heute Morgen, am 7. Mai, gegen 04.11 Uhr, kam es auf der BAB 1 Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe der Ortschaft Hamberge zu einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich.

“Auf der A 1, zwischen dem Kreuz Lübeck und der Anschlussstelle Reinfeld befindet sich derzeit eine Baustelle, zur Einrichtung einer Teststrecke – der E-Highway. Von drei Fahrspuren stehen hier nur zwei Fahrspuren für den Verkehr zur Verfügung. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 64-jähriger Lübecker mit seinem Pkw Dacia vom Kreuz Lübeck kommend in Richtung Reinfeld. Am Beginn der Baustelleneinrichtung, geriet er in den abgesperrten Bereich und fuhr dort gegen einen abgestellten Anhänger eines Baustellenfahrzeuges”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der Lübecker blieb zwar unverletzt, wirkte jedoch sehr desorientiert. Zur Bergung des Fahrzeuges aus dem Baustellenbereich wurde kurzzeitig der rechte Fahrstreifen gesperrt.

Das Polizei-Autobahnrevier in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Hamberge

Hamberge: Mann fährt betrunken in Baustelle und durchbricht Wildzaun!

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Absperrung an einer Baustelle (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Reinfeld/Hamberge – Völlig betrunken ist ein Hamburger mit seinem Audi auf der A1 bei Reinfeld erst in eine Baustelle gefahren und durchbrach anschließend einen Wildschutzzaun.

Er hinterließ eine Spur der Verwüstung: Am Morgen des 13. März war ein 56-Jähriger mit einem Audi auf der Autobahn 1 von Lübeck aus Richtung Hamburg unterwegs. Bei Hamberge kam er von der Fahrbahn ab. Offenbar übersah der Audi-Fahrer eine Baustelleneinfahrt und „rasierte“ mehrere Baubarken um.

Anschließend geriet er ins Schleudern und prallte gegen einen Schildermast. Daraufhin überschluf sich das Fahrzeug mehrfach und durchbrach dabei einen Wildschutzzaun. Auf dem dahinterliegenden Feld kam das Auto letztendlich zum stehen.

Fahrer hatte über 1,6 Promille

Der Audi-Fahrer und seine 38-jährige Mitfahrerin aus Hamburg kamen mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Durch die Beamten wurde Atemalkoholgeruch beim Fahrer wahrgenommen. Eine spätere Auswertung ergab einen Blutalkoholwert von 1,64 Promille. Der Führerschein des Hamburgers wurde beschlagnahmt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 9.000 Euro.

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Polizei und Feuerwehr

Hamberge und Klein Wesenberg: Trickbetrüger täuschen Notlagen vor

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge/Klein Wesenberg – Am 14.Januar kam es laut Poliziei in Hamberge, im Kastanienweg zu einem versuchten Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin. Hierzu verschafften sich zwei Tatverdächtige Frauen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugang zum Wohnhaus der Geschädigten.

Es klingelten zwei weibliche Personen bei der 90-jährigen Geschädigten in Hamberge. Die Frauen verschafften sich, unter dem Vorwand eine Autopanne zu haben und dringend Getränke zu benötigen, Zugang zur Wohnung der 90-jährigen.

“Während die nichtsahnende hilfsbereite Geschädigte in ein Gespräch verwickelt wurde, schlich ein weiterer männlicher Tatverdächtiger ins Haus. Zum Glück bemerkte die Seniorin diesen Umstand und verwies alle drei Personen umgehend aus dem Haus, so dass hier kein Vermögensschaden eintrat”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Die Personen können wie folgt beschrieben werden:

1. ältere Frau – ca. 50 Jahre – schlanke Statur – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

2. jüngere Frau – ca. 20 – 25 Jahre- normale Statur – groß – schwarze Haare – sprach akzentfreies Deutsch – gepflegtes Äußeres

3. jüngerer Mann – ca. 25 Jahre – schlank – schwarze Haare – gepflegtes Äußeres

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes meldete sich eine 81-jährige Frau aus Klein Wesenberg. Auch dort wurde unter Vorspielung einer Notlage versucht in das Haus der Rentnerin zu gelangen.

Sie verwehrte den Zutritt zu ihren Räumlichkeiten und verständigte sofort die örtliche Polizeidienststelle. Anhand der vorliegenden Personenbeschreibung handelte es sich um dasselbe Trio aus Hamberge.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang erneut zu besonderer Vorsicht.

“Lassen Sie keine unbekannten Personen in die Wohnung. Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher, indem Sie sie laut ansprechen und um Hilfe rufen. Informieren Sie die Polizei zeitnah über den Notruf 110, sofern Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt”, so Kilian.

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