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THW unterstützt Waldbrandbekämpfer in Lübtheen

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Ehrenamtliche THW-Einsatzkräfte bauen in einer Kaserne in Hagenow die Zelte für das Feldlager für über 500 Einsatzkräfte auf. Foto: THW/Hfr

Lübtheen – Nachdem ein Waldbrand in Mecklenburg-Vorpommern auf dem ehemaligen Übungsplatz der Bundeswehr bei Lübtheen erneut aufgeflammt ist, unterstützt das Technische Hilfswerk mit seinen Helferinnen und Helfern seit Montag, den 1. Juli bei dessen Bekämpfung.

Schnell war den eingesetzten Kräften klar, einen Waldbrand wie diesen hat es in der Geschichte des Landes Mecklenburg-Vorpommern noch nie gegeben.

Mittlerweile unterstützten 140 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technisches Hilfswerkes aus Ortsverbänden aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein den Feuerwehreinsatz – mit steigender Tendenz, weitere THW-Kräfte befinden sich bereits auf der Anfahrt.

Am Montag Vormittag waren die ersten Einheiten aus dem gesamten Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein angerückt: Die Errichtung eines Feldlagers mit Kapazität für über 500 Einsatzkräfte wurde in kurzer Zeit auf einem Gelände der Bundeswehr in Hagenow bewerkstelligt.

Hier haben die an- und abrückenden Kräfte aller Organisationen nun die Möglichkeit sich auszuruhen, zu essen und zu duschen.

Ehrenamtliche THW-Einsatzkräfte bauen in einer Kaserne in Hagenow die Zelte für das Feldlager für über 500 Einsatzkräfte auf.

Ebenfalls im Einsatz ist die THW-Logistik-Einheit “Materialerhaltung”, die im Einsatz befindliche Aggregate und Fahrzeuge mit rückwärtigen Logistikaufgaben unterstützt. Vor Ort koordinieren die Führungseinheiten des THW (kurz: FüKom) den Einsatz der Helferinnen und Helfer und unterstützen mit ihrer Arbeit die Technische Einsatzleitung des Landkreises.

Weitere Aufgaben sind das Ausleuchten einzelner Einsatzstellen, die Instandsetzung von defekten Materialien sowie mit Motorkettensägen Brandschneisen zu schlagen.

Am Dienstag war Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, bereits in der Technischen Einsatzleitung Lübtheen, um sich einen aktuellen Stand über den Gesamteinsatz zu erhalten.

Am Mittwoch wird gegen Mittag die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schweig im THW-Feldlager in Hagenow erwartet.

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Oldesloer Fotoclub fragt im KuB: “Was ist das?”

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Foto: Fotoclub Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Unter dem Titel „Was ist das? – Ungewöhnliche Sichtweisen und fotografische Experimente“ zeigt  der Oldesloer Fotoclub vom 30.9.bis 14.10. im Foyer des KuB Bad Oldesloe seine nächste Fotoausstellungen. Die Vernissage findet am 28.09. um 11 Uhr statt.

Die Ausstellung lebt von ungewöhnlichen Perspektiven, fast malerisch gestalteten Landschaftsbildern, Makro-und Detailfotos, bei denen der Betrachter nur erahnen kann, was dargestellt wird. Aber auch spezielle Kameratechniken wie Wischen und Mitziehen oder die Nacharbeitung durch Photoshop haben die Mitglieder des Oldesloer Fotoclubs für ihre Exponate verwendet.

Info Fotoclub: Der Fotoclub feierte im letzten Jahr sein 25 jähriges Jubiläum. Er wurde im Jahr 1993 von den ambitionierten Fotografen Dr. R.Preiss und Dr. J.Fox gegründet. Über die Jahre wurde der Club von diversen Fotografinnen und Fotografen ehrenamtlich geleitet und hat heute ca. 20 Mitglieder. Jeder, der an Fotografie und Fotobearbeitung jeglicher Art interessiert ist, ist hier immer herzlich willkommen.

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Hoisbüttler Sportverein bekommt über 100.000 Euro für ein barrierefreies Fitnessstudio

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Hoisbüttel – Tobias Koch, Landtagsabgeordneter aus Ahrensburg und Bernd A. Sutter, Vorsitzender der CDU Ammersbek und Kreistagsabgeordneter, haben beim Hoisbütteler Sportverein von 1955 e.V. über den Zuschuss des Landes aus dem Fonds für Barrierefreiheit für ein barrierefreies Fitnessstudio in Höhe von 105.279 Euro informiert.

Bernd A. Sutter, Birgit Boye, Tobias Koch, Christian Schirrmacher

Bei dem Termin, an dem von Vereinsseite der 2. Vorsitzende Christian Schirrmacher und die Vereinsmanagerin Birgit Boye teilnahmen, konnten sich die beiden Christdemokraten von den geplanten Arbeiten mit einem Investitionsvolumen von rund 400.000 Euro ein gutes Bild machen und lobten die engagierte Arbeit des Vereins, gerade im Inklusionsbereich.

„Wir haben schon seit vielen Jahren für einen Fonds für Barrierefreiheit auf Landesebene gefordert, den wir jetzt in der Jamaika-Koalition umgesetzt haben. Hier und heute hat sich gezeigt, wie richtig diese Forderung der CDU war“, sagt Tobias Koch, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU im Schleswig-Holsteinischen Landtag ist.

Der Hoisbütteler Sportverein plant, auf knapp 240 Quadratmetern Fläche, die jetzt einen Teil der Kegelbahnen enthält, ein inklusives Fitnesstudio zu verwirklichen. Neben den eigentlichen Baumaßnahmen müssen hierzu die Zuwegung, die Eingänge und die sanitären Anlagen ebenfalls barrierefrei gestaltet werden. Der Verein hat über die letzten Jahrzehnte gute Kontakte zu Wohngruppen und Behindertenwerkstätten aufgebaut und möchte so sein Angebot jetzt verbreitern.

„Auch, wenn wir als Gemeinde derzeit finanziell angespannt sind, waren wir sofort positiv gestimmt, als wir von den Plänen erfahren haben und haben diese gerne unterstützt. Wir schätzen die Arbeit des Hoisbütteler Sportvereins in unserer Region sehr“, so Bernd A. Sutter, der auch Gemeindevertreter in Ammersbek ist.

Insgesamt stellt das Land bis 2022 zehn Millionen Euro für Vorhaben zur Verfügung, um Menschen mit Behinderungen gleichberechtigten Zugang zu allen Lebensbereiche zu ermöglichen. Bis zum 1. April 2020 können Anträge für die zweite Förderperiode eingereicht werden.

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Nach Hausdurchsuchung: Polizei sucht Eigentümer von Diebesgut

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Siek/Bargteheide – Nach einer Hausdurchsuchung bei einem mutmaßlichen Einbrecher sucht die Polizei nach den Eigentümern beschlagnahmter Gegenstände.

Vor zwei Tagen hatte die Polizei nach einem Einbruch in Siek einen Mann festgenommen und anschließend seine Wohnung durchsucht. Bei dem 29-Jährigen fand die Polizei mehrere Gegenstände, die wahrscheinlich gestohlen wurden.

Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben zu den hier gezeigten Gegenständen machen?

Zeugen / Besitzer melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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