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Polizei und Feuerwehr

Serienbrandstifter gefasst? Polizei verhaftet Mann nach erneutem Scheunenbrand

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Verhaftung Symbolfoto: Brian A Jackson/shutterstock

Kühsen – In der letzten Zeit kam es in der Region immer wieder zu unerklärlichen, verdächtigen Bränden. Am 29. Juni, gegen 02.25 Uhr, kam es nun in der Seestraße in Kühsen (Hegzotum Lauenburg) erneut zu einem Feuer.

Innerhalb einer Scheune haben mehrere Kunstoffbags gebrannt. Der Brand konnte durch die Feuerwehr zwar schnell gelöscht werden, jedoch ist durch das Feuer trotzdem ein Gebäudeschaden entstanden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest.

“In unmittelbarem Zusammenhang zu diesem Feuer wurde vor Ort eine Person vorläufig festgenommen. Hierbei handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem Umland von Ratzeburg. Er steht in dringendem Tatverdacht das Feuer gelegt zu haben”, sagt Polizeisprecher Holger Meier.

Die zu den Bränden eingerichtete Ermittlungsgruppe bei der Kriminalpolizei Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

“Es wird geprüft, ob der 51-jährige auch für weitere Brände, insbesondere im nördlichen Bereich es Kreises Herzogtum Lauenburg, verantwortlich ist”, so Meier.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Lübeck wird Untersuchungshaft gegen den 51-jährigen zu beantragen. Die Vorführung vor den Haftrichter erfolgt im laufe dieses Wochenendes.

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Ahrensburg

Feuer in Mehrfamilienhaus in Ahrensburg: Fahrlässige Brandstiftung?

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Ahrensburg – Am Dienstagmorgen (28. Januar) kam es in der Bahnhofstraße in Ahrensburg zu einem Feuer in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus.

Feuerwehrmann mit Atemschutz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gegen 00:40 Uhr meldete ein Anwohner über Notruf, dass es einen Knall gegeben habe und Feuer in einer Wohnung in der zweiten Etage ausgebrochen sei.

Beim Eintreffen der Feuerwehr und Rettungskräfte brannte die betroffene Wohnung bereits in voller Ausdehnung. Das Feuer griff auch auf den Dachstuhl des Hauses über.

Die 39 Bewohner des Hauses wurde von den Einsatzkräften evakuiert. Bis auf den Wohnungsmieter selbst, wurde niemand verletzt. Der 59-jährige Mieter mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Während der Dauer der Löscharbeiten wurden die evakuierten Bewohner vorübergehend in Zelten untergebracht. Sie konnten inzwischen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Nach derzeitigem Stand wird geprüft, ob das Feuer durch eine fahrlässige Brandstiftung ausbrach. In diesem Zusammenhang wurde der Brandort beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Großhansdorf: Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus gesucht

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Shutterstock.com

Großhansdorf – Am Sonnabend (26. Januar), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 20 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus in der Straße Roggenstieg in Großhansdorf zu einem Einbruch.

Der/die Täter gelangten auf bisher unbekannte Weise auf das Dach, der am Haus angrenzenden Garage. Von dort drangen sie über ein gewaltsam geöffnetes Fenster im Obergeschoss in das Haus ein. Nachdem der/die Täter sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht hatten, verließen sie das Haus durch die Terrassentür in unbekannte Richtung.

Es wurde eine geringe Menge an Bargeld entwendet. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches. Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Großhansdorf, in der Straße Roggenstieg, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Dieb wurde bei Einbruch gestört – Zeugen gesucht

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Symbolfoto: Robert Hoeting/shutterstock

Barsbüttel – Am 24.Januar, gegen 17:35 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus im Fliederweg in Barsbüttel zu einem Einbruch. Zwei bislang unbekannte Täter gelangten durch das gewaltsame Öffnen der Terrassentür in das Haus ein.

Noch während die Täter Räume im Obergeschoss durchsuchten, wurden sie von einem angehenden Sicherheitssystem gestört und flüchteten.

Konkrete Angaben zu Art und Wert des Stehlgutes sind derzeit noch nicht möglich.

Die flüchtigen Täter können nur vage beschrieben werden. – ca. 1,80 m groß – dunkel gekleidet (schwarze Mütze) – normale Statur

Zeugen gesucht:

Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind im Fliederweg oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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