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Sport

Jugger-Erfolg : VfL Rethwisch erneut deutscher Jugendmeister

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Foto: Knieriem/hfr

Rethwisch / Berin – Eine aufreibende und ereignisreiche Reise stand der Juggersparte des VfL Rehtwisch bevor. Denn der komplette Kinder- und Jugendbereich fuhr nach Berlin zur mittlerweile 6. Deutschen Kinder- und Jugendmeisterschaft, kurz DKJM.

Dabei handelt es sich für die jungen Jugger-Sportler um das Event der Saison, auf das die Kinder und Jugendlichen das ganze Jahr hintrainieren und dem die Kinder, Jugendliche, Betreuer, Eltern und Trainer entsprechend entgegenfiebern.

Mit jeweils zwei Jugend- und zwei Kindermannschaften zeigte der VfL Rethwisch in Berlin wieder deutlich Präsenz. Im Kinderbereich waren die beiden Mannschaften, die “Nordic Titans” und “Bird of Prey”, ausgeglichen stark aufgestellt, so dass nach einer erfolgreichen Vor- und dann folgenden Platzierungsrunde der 3. und 4. Platz in der Endauswertung belegt werden konnte.

Foto: Knieriem/hfr

Die Deutschen Kindermeister aus dem vergangenen Jahr „Rethwisch Rams“ sind zum Saisonstart geschlossen in den Jugendbereich aufgestiegen. Dort sind sie jetzt wieder „die Kleinen“ und belegten dennoch einen erfolgreichen 13. Platz.

„Out of Order“, mittlerweile zum fünfte Mal bei einer DKJM dabei, setze sich souverän und überzeugend gegen alle anderen Kontrahenten durch und wurden verdienter Deutscher Jugendmeister.

Damit verteidigt der VfL Rethwisch den Deutschen Jugendmeister Pokal zum vierten Mal in Folge.

In den vergangenen Jahren konnten auch die Mannschaften im Kinderbereich bereits mehrfach überzeugen und der Titel ging zweimal in die Stormarner Gemeinde.

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Bad Oldesloe

Vereinigte Stadtwerke sponsern VfL-Trampolin

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Foto: Svenja Hansen/hfr

Bad Oldesloe – Die Turnabteilung des VfL Oldesloe kann sich über ein neues Trampolin freuen. Den größten Teil der Kosten übernahm die Vereinigte Stadtwerke GmbH. “

“Das Trampolin ist für alle Altersgruppen gedacht. Dank der tollen Qualität ist es ein großer Gewinn für unsere Förderturner. Sie haben nun erstklassige Bedingungen, um sich auf Wettkämpfe in dieser Art vorzubereiten”, freute sich Turnabteilungsleiterin Petra Funk über das neue Sportgerät.

Zum Turntraining der Jungengruppe kamen Mitarbeiter der Stadtwerke vorbei, um das Trampolin zu überreichen. Dabei war für die kleinen Turner auch der große VS-Energiebär der VSG ein weiteres Highlight. Da wurde nach den ersten Sprüngen auf dem neuen Trampolin schonmal mit “Eddi” abgeklatscht.

Beifall bekam Benedikt Schröder, der sogleich einen gekonnten Saltosprung zeigte. Auch Stefan Gäde vom Vorstand des VfL Oldesloe zeigte sich begeistert von den Sprüngen der Nachwuchsturner und bedankte sich stellvertretend bei Vereinigte Stadtwerke Mitarbeiterin Svenja Hansen.

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Ahrensburg

Heimrennen und Schiedsrichterehrung bei den Ahrensburger Inlinern

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Ahrensburg – Für zahlreiche Ahrensburger Starterinnen und Starter ergibt sich durch die heimische Kulisse beim Smiley Inline Rennen jedes Jahr eine besondere Veranstaltung, was sich auch immer an den Teilnehmerzahlen abzeichnet. Das Ahrensburger Team ist dieses Jahr mit stolzen 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei ihrem eigenen Heimrennen an den Start gegangen.

Startvorbereitungen. Fotos: S. Kahl

Durch das Zusammenlegen der Altersklassen Jugend bis Aktive (15-30 Jahre) waren die Langstrecken-Rennen über 15 Runden (Punkte) und 20 Runden (Ausscheidung) mit 14 Starterinnen und Startern sehr spannende, anstrengende Wettkämpfe und begannen im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Massenstart.

Bei Punkterennen werden in vorher festgelegten Runden Punkte an die jeweils erst- und zweitplatzierten Sportler verteilt. Dadurch wird die Platzierung nicht nur durch das finale Überrollen der Ziellinie, für das es ebenfalls Punkte gibt, entschieden, sondern vor allem durch die Zwischenstände in den „Punkterunden“. Ausscheidungsrennen basieren auf einem ähnlichen Prinzip. In den vorher festgelegten Runden gibt es hier allerdings keine Punkte, stattdessen scheidet der Sportler, der als letztes die Ziellinie überrollt, aus.

Bei 14 Sportlern wurde es voll am Start.

Das Punkterennen konnte Justin Ackers vor Yannic Rittel und Sören Kahl gewinnen. Alle drei hatten am Ende 6 Punkte gesammelt, in solchen Sonderfällen entscheidet die Zielzeit. Beim Ausscheidungswettkampf konnte sich Yannic vor Sören kämpfen.

Larissa Lau (8) verpasste in der Geschicklichkeit mit Platz 4 knapp das Podium im Zwischenergebnis. Julius Mohns (8) rollte geschickt durch den Parcours auf Rang 3 und schloss den Renntag auf Platz 5 ab. Sein Namensvetter Julius Priemel (8) war hingegen im Sprint erfolgreich und kam hier auf den vierten Platz. Außerdem lief Michael Mrozek (10) souverän auf den zweiten Platz in der Rollgewandtheit.

Alina Kalisch und Jannek Winter haben beim Smiley-Slalom 2019 gewonnen.

Zum Abschluss des Renntages wird in Ahrensburg traditionell der Smiley-Slalom ausgerichtet, bei dem es für jeden Starter genau eine Chance gibt, den normierten Slalomparcours zu absolvieren. Dieser Parcours wird niemals außerhalb des Smiley-Rennens aufgebaut und darf auch beim Smiley-Rennen nicht zur Probe gefahren werden. Bei den Damen konnte Alina Kalisch den Titel wieder nach Ahrensburg holen, nachdem er in den letzten zwei Jahren nach Beedenbostel ging. Bei den Herren setzte sich erneut der Titelverteidiger Jannek Winter vom MTV Heide durch und verwies Torben Hellwig vom Walddörfer SV auf Platz 2. Als bester Ahrensburger landete Linus Ehlers auf Platz 3.

Nach dem letzten Rennen der Saison stehen auch die Ergebnisse in der Wertung des Skate-Cup SH fest. In der Altersklasse Schüler A belegt Finn Wolf (12) knapp den dritten Platz mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Zweitplatzierten. In der Altersklasse „Kadetten“ holten Tomke Windelband (13) und Armelle Brunner (13) in diesem Jahr die Plätze zwei und drei nach Ahrensburg. In der Jugend konnte Jannik Bartsch (15) das vereinsinterne Match mit Patric Kalisch (15) für sich entscheiden und verwies Patric auf Platz 2.

Besonders geehrt wurde Lisa Ehlers. Sie war jahrelang als Schiedsrichterin bei fast allen Skate-Wettkämpfen in Schleswig-Holstein dabei und ermöglichte einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen. „Jeder Sport lebt von den Ehrenamtlern, die ihn ermöglichen. Vor allem die Schiedsrichter sind dabei essenziell“ lautet die Erklärung des Abteilungsvorstands. Lisa hinterlässt keineswegs einen leeren Platz im Schiedsrichter-Team. In den letzten Jahren ließen sich zur Freude der Inliner mehrere neue Unparteiische ausbilden.

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Sport

Pauline Sattler aus Reinbek gewinnt zwei Mal Gold beim Karate-Europacup

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Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Ein Traum ging für die junge Karateka Pauline Sattler vom TSV Reinbek in Erfüllung.

In Budapest (Ungarn) wo die Sportlerin drei Jahre gelebt und mit Karate angefangen hat, gewann Pauline gleich zwei Goldmedaillen.

In der der Klasse -53KG, sowie in der Damen Mannschaft U18 war Pauline für diese Wado-Europameisterschaft nominiert worden. Ihre Vereinskameradin Arlette Haacke musste leider aus gesundheitlichen Gründen passen.

Es ging wie immer mit den Einzelwettbewerben los. Pauline hatte einen guten Tag erwischt und setzte sich in ihrer Gruppe souverän durch.

Im letzten Kampf stand ihr eine Kämpferin aus Ungarn gegenüber, die durch Heimvorteil schnell einen Punkt “geschenkt” bekam. Pauline blieb jedoch ruhig und konnte bis zum Kampfende noch zwei Punkte erzielen.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Die Freude war riesengroß, in ihrer alten Heimatstadt Budapest einen solchen Erfolg feiern zu können. “Das war mein Traum”, sagte sie schon bei der Nominierung.

Der Tag war aber noch nicht vorbei, da noch die Teamwettbewerbe anstanden. Ein Damen-Team hat drei Kämpferinnen, Pauline war jeweils als letzte Kämpferin am Start

Im Halbfinale stand den Deutschen Mädels ein weiteres Mal Ungarn im Wege. Der erste Kampf konnte gewonnen werden, der zweite ging verloren. Somit war der dritte Kampf entscheidend. Pauline musste das Team ins Finale bringen. Solche Situationen bringen einen gewissen Druck mit sich. a

Pauline ging hochkonzentriert und aggressiv in den Kampf. Sie wollte ihr Team ins Finale bringen. In den ersten 4 Sekunden konnte Pauline direkt einen Uramawashigeri (Tritt zum Kopf der Gegnerin) durchbringen, der mit 3 Punkten gewertet wurde.

Eine erste Vorentscheidung war gefallen. Doch Pauline machte weiter, so dass es am Ende 7:1 stand und damit erneut das Finale.

Im Finale gegen Griechenland waren die deutschen Damen gleich hochkonzentriert bei der Sache und konnten die ersten beiden Kämpfe direkt gewinnen, so dass das Team auch hier verdient die Goldmedaille einfahren konnte.

Foto: TSV Reinbek/hfr

Im Anschluss wurde bei einer kleinen Party gegessen und getrunken. Die nächsten 1,5 Tage stand Sightseeing auf dem Programm bis es am Montagabend wieder nach Hause ging.

“Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg”, heißt es von Seiten des TSV Reinbek.

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