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Hamburg

Die Gründer des Deichbrand-Festivals sind die “Metropolitaner 2019”

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Hamburg – Die Gründer des Deichbrand Festivals in Cuxhaven Marc Engelke und Daniel Schneider, der Verein „Inklusion Muss Laut Sein“ und der Wildpark Eekholt sind die Metropolitaner 2019.

Aus den 15 Favoriten aus dem Online-Voting, an dem sich rund 5.000 Menschen beteiligt haben, gingen sie als Sieger hervor. In einer feierlichen Gala wurden die Preise gestern in der Hamburger Elbphilharmonie verliehen.

Unter der Schirmherrschaft der Regierungschefs der vier norddeutschen Länder MecklenburgVorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg ehrt die Metropolregion Hamburg damit Menschen, Vereine, Stiftungen und Unternehmen, die sich täglich für das Wohl der Region einsetzen. Projektinitiator ist der Unternehmensbeirat der Metropolregion Hamburg in Kooperation mit Ländern, Kreisen, Kommunen, Handels- und Handwerkskammern sowie den Wirtschafts- und Sozialpartnern.

Gemeinsam mit Projektpartnern, Paten, Sponsoren, Jurymitgliedern und prominenten Gästen wie Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Reinhard Meyer, Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie, Schauspielerin Sandra Quadflieg sowie Pianist und Dirigent Justus Frantz wurden die drei Awards verliehen. Durch den Abend führt der Metropolitaner-Pate und Moderator und Michel Abdollahi.

In der Kategorie Menschen aus der Region fiel die Publikumswahl auf die beiden Mitbegründer des Deichbrand Festivals in Cuxhaven Marc Engelke und Daniel Schneider.

SAT-1-Moderator Christian Wackert stellte die beiden in seiner Laudatio vor: „Es ist das Durchhaltevermögen, es ist die Liebe zum Norden von Marc Engelke und Daniel Schneider, die dafür sorgen, dass das Deichbrand als eines der großen Rockfestivals Deutschlands seit 2011 jährlich ausverkauft ist. Von Hamburg aus organisieren die beiden das Festival am westlichsten Ende der Metropolregion Hamburg und haben damit ein großartiges Event für die Menschen in der gesamten Metropolregion geschaffen.“

In der Kategorie Vereine und Stifungen geht der Preis an die Initiative „Inklusion Muss Laut Sein“. Metropolitaner-Patin und Laudatorin Kirsten Bruhn, Paralympic Goldmedaillen-Gewinnerin im Schwimmen, freute sich besonders über diesen Preis: „Musikfans gemeinsam auf Festivals, egal ob behindert oder nicht, das ist gelebte Inklusion! Seit zehn Jahren setzen sich die Macher für immer mehr Teilhabe im Bereich Kultur ein. Mittlerweile sind über 1.700 ehrenamtliche Buddies und Begleiter aktiv und besuchen gemeinsam Festivals in der Metropolregion Hamburg. Die selbstbestimmte Begegnung auf Augenhöhe lässt dabei die Buddies schnell zu Freunden werden.“

Wildpark Eekholt erhält Unternehmenspreis

In der Kategorie Unternehmen setzte sich der Wildpark Eekholt durch. In ihrer Laudation erklärte Christi Degen, Hauptgeschäftsführerin der Handelskammer Hamburg: „Durch die vielfältigen Bildungsangebote, die insbesondere auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet sind, können die Menschen die Natur auch unmittelbar erfahren und viel über die ökologischen Zusammenhänge und natürlich insbesondere über die Tiere, die in unserem Umfeld leben, erfahren. Damit leistet der Wildpark nicht nur einen wichtigen

Beitrag zur Bildung und zum Naturschutz, sondern auch zur Integration von Stadt und Land und zum Miteinander von Mensch und Natur in unserer Metropolregion.“ Zusätzlich zu dem Award wurden in den beiden Kategorien „Menschen aus der Region“ und „Vereine und Stiftungen“ Geldpreise von je 2.500 Euro für die Unterstützung der Projekte vergeben.

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Hamburg

Diagnose Hufbeinbruch: Pferd “Lambi” braucht dringend eure Hilfe

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Reinbek – Nach einer Schock-Diagnose braucht Pferd „Lambi“ eine teure Behandlung. Das Tier hat sich auf der Weide das Hufbein gebrochen. Das Voltigierteam JumpingStars Hamburg bittet jetzt um Spenden.

Seit einigen Wochen lahmt das Voltigierpferd „Lamborghini“, das von allen nur „Lambi“ genannt wird. „Diverse Tierarztbesuche waren nötig, um endlich diese schlimme Diagnose zu bekommen“, sagt Vereinsvorsitzende Sabine Meyer. Jetzt muss der Hannoveraner mehrere Monate stehen, damit der Bruch ausheilen kann.

Weil Pferde ungern still halten, musste der Verein „Lambi“ in einer speziellen Therapiebox unterbringen.

„Dort gibt es beste Möglichkeiten, Lambi wieder zu behandeln und zu mobilisieren, sobald das möglich ist“, so Meyer.

Doch diese Therapiebox in Reinbek bei Hamburg und die Behandlungen sind teuer! Der Verein sucht daher dringend Unterstützer, die für Lambi und seiner Therapie unter dem Stichwort „Lambi“ spenden. Der Verein stellt Spendenbescheinigungen aus. Die Bankverbindung des Vereins ist auf der Internetseite zu finden.

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Hamburg

Europaweiter Rekord: Zoll stellt 16 Tonnen Kokain im Hamburger Hafen sicher!

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Hamburg – Es ist der größte Einzelfund in der Geschichte Europas: Der Zoll hat in Hamburg 16 Tonnen Kokain sichergestellt.

Foto: Zoll

Bereits am 12. Februar kontrollierten ZollbeamtInnen im Hamburger Hafen fünf Container aus Paraguay. Diese waren aufgrund einer aufwändigen Risikoanalyse mehrerer europäischer Zollbehörden als verdächtig eingestuft worden.

In der Containerprüfanlage wurden in drei Containern, beladen mit Spachtelmasse in Blechdosen, deutliche Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Foto: Zoll

Scheinbar waren nach einer Lage echter Ware direkt hinter der Containertür zahlreiche Blechdosen auch mit anderen Waren gefüllt. Die Container wurden entladen und aus den 20 Kilo-Blechkanistern zogen die ZollfahnderInnen jeweils acht Kokainpakete mit mehr als neun Kilo Gewicht.

In über 1.700 Dosen konnten mehr als 16.000 Kilo Kokain festgestellt werden.

Foto: Zoll

Es handelt sich hierbei um die größte jemals in Europa sichergestellte Kokainmenge, weltweit gehört diese Menge auch zu den größten Einzelsicherstellungen.

In den darauf folgenden Tagen wurden gemeinsam mit den niederländischen Ermittlungsbehörden zahlreiche operative Maßnahmen geplant und durchgeführt.

Die Ermittlungen führten am 21. Februar zu einer weiteren Sicherstellung von über 7.200 Kilo Kokain im Hafen von Antwerpen/Belgien. Heute Vormittag (24. Februar) wurde in den Niederlanden ein 28-Jähriger Mann aus Vlaardingen festgenommen, der verdächtig ist, für die Einfuhr der insgesamt über 23 Tonnen Kokain verantwortlich zu sein.

Die enorme Menge an Kokain hätte im späteren Straßenverkauf mehrere Milliarden Euro eingebracht.

Der für den Zoll zuständige Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Dr. Rolf Bösinger würdigte den großen Erfolg der Zöllnerinnen und Zöllner:

“Mit hochprofessioneller Ermittlungsarbeit ist es gelungen, eine Rekordmenge Kokain sicherzustellen. Mit diesem Schlag gegen die Organisierte Rauschgiftkriminalität – auch Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit den europäischen Partnerbehörden – hat der deutsche Zoll seine Schlagkraft erneut eindrucksvoll bewiesen. Unsere Strategie, den Zoll weiterhin massiv zu stärken, wirkt.”

Die weiteren Ermittlungen werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg und in enger Abstimmung mit den niederländischen Kollegen durch das Zollfahndungsamt Hamburg geführt.

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Hamburg

Illegales Autorennen in Hamburg: Polizei beschlagnahmt Fahrzeuge

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Hamburg – Polizeibeamte der Verkehrsdirektion (VD 2) haben in Hamburg ein illegales Autorrennen beendet und die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt. Gegen die zwei Fahrzeugführer leiteten sie Ermittlungsverfahren ein.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Die Beamten standen mit ihrem ProViDa-Fahrzeug in Hamburg-Heimfeld an einer Ampel an der Anschlussstelle zur Autobahn, als sie zwei Fahrzeuge zunächst hörten und dann anschließend im Rückspiegel auch mit erhöhter Geschwindigkeit heranfahren sahen.

Die beiden Autos, ein Opel Astra und ein BMW 330i, schlängelten sich durch den Fahrzeugverkehr der Stader Straße und überholten sich mehrfach gegenseitig.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und dokumentierten die Verkehrsverstöße. Dabei war der BMW mit bis zu 145 km/h bei erlaubten 50 km/h innerorts das schnellere der beiden Fahrzeuge. An einer Rotlicht zeigenden Ampel stoppten der BMW und der Opel und die Polizisten konnten die Weiterfahrt unterbinden.

Der BMW wurde von einer 21-jährigen Frau und der Opel von einem 18-jährigen Mann gesteuert.

Die Führerscheine der beiden Fahrer sowie beide Autos wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens gem. § 315 StGB sichergestellt.

Darüber hinaus erhalten die insgesamt vier Insassen des BMW und die fünf im Opel transportierten Personen noch Ordnungswidrigkeiten nach der Eindämmungsverordnung, da diese aus mehreren Haushalten stammten.

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