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Polizei und Feuerwehr

Ein Verletzter nach Feuer auf Segelschiff im Lübecker Museumshafen

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Mittwochabend, 12. Juni, kam es zu einem Feuer auf einem Segelboot im Museumshafen. Eine Person erlitt Brandverletzungen.

Bei dem von dem Feuer betroffenen Boot handelt es sich um eine insgesamt 18 Meter lange und 4,30 Meter breite Gaffelketsch, die ihren Liegeplatz im Museumshafen An der Untertrave hat.

Den polizeilichen Ermittlungen zufolge ist das Feuer entstanden, als der 33-jährige Eigner des Bootes gegen 18.50 Uhr einen Ofen entfachen wollte und dabei offenbar unachtsam mit einer Brennspiritusflasche agierte.

“Der in Lübeck wohnhafte Mann konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen, zog sich bei der Aktion jedoch Verbrennungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik gebracht”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

An dem Schiff ist laut der Einsatzkräfte durch das Feuer nur geringer Schaden entstanden. Die Sachbearbeitung in diesem Fall wird bei dem Wasserschutzpolizeirevier Lübeck geführt.

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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Friedhofs-Golfcart für Ausflug entwendet – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargteheide – Am 19.08, nachmittags zwischen 13:00 Uhr und 15:30 Uhr, kam es in Bargteheide Alte Landstraße, auf dem Friedhofsgelände, zur unbefugten Benutzung eines Golfcart. Das Fahrzeug wird grundsätzlich von den Mitarbeitern für Fahrten auf dem Friedhofsgelände genutzt.

Das Golfcart wurde dann gegen 18:50 Uhr in der Nähe des Freibades von einem Passanten wieder aufgefunden und konnte direkt an die Eigentümer wieder übergeben werden.

Unbekannte Spaziergänger wollen gesehen haben, dass zwei Jugendliche mit dem Golfcart durch den dortigen Wald beim Freibad gefahren waren.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat eventuell die Jugendlichen oder verdächtige Personen im Bereich zwischen Friedhof und Freibad Bargteheide gesehen oder kann sonst Angaben zu der Tat machen? Vor allem wird auch nach den unbekannten Spaziergängern gesucht, welche den Hinweis auf die Jugendlichen gegeben haben.

Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Bargteheide unter der Telefonnummer 04532 / 70710.

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Schleswig-Holstein

Lübecker Polizei warnt vor Anrufen falscher Polizisten

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Geheimnisvoller, anonymer Anrufer Symbolfoto: Nobuhiro Asada / Shutterstock

Lübeck – Die Lübecker Polizei warnt seit Dienstagmorgen, 20 August, vor Anrufen falscher Polizeibeamter im Lübecker Stadtgebiet.

Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei bearbeitet bereits drei Fälle, die sich zwischen 09.30 Uhr und 10.00 Uhr in der Lothringer Straße ereignet haben.

In beiden Fällen wurde mit unterdrückter Nummer angerufen. Die Anrufer mit männlicher Stimme gaben sich als Kriminalbeamte aus. Den Geschädigten wurde am Telefon erklärt, dass es in der Danziger Straße angeblich zu einem Einbruch gekommen sei, tatverdächtig wären Mitglieder einer osteuropäischen Bande.

In diesem Zusammenhang wäre auch ein Rucksack gefunden worden und ein Hinweis auf eine hohe Bargeldsumme.

Eine Geschädigte wurde gefragt, ob ein Mann im Hause sei. In dem anderen Fall sollte die Geschädigte weitere Informationen von einem Kriminalhauptkommissar Fischer erhalten.

Die beiden älteren Geschädigten erkannten den Betrugsversuch am Telefon und handelten vorbildlich – sie beendeten das Gespräch, legten auf und informierten die richtige Polizei. Das Kommissariat 13 ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Betruges.

Tipps der Polizei:

– Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf.

– Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber.

– Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

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Hamburg

Zwei Festnahmen nach gefährlicher Verfolgungsfahrt durch Hamburg

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg – Nachdem zwei Personen sich gestern Abend, 19. Augustn, in der Stresemannstraße in Hamburg durch Beamte in ihrem Pkw BMW angehalten werden sollten, ergriffen diese zunächst die Flucht und versuchten sich der Kontrolle zu entziehen.

Der Fahrer fuhr hierbei mit zum Teil sehr hoher Geschwindigkeit im Slalom um andere Verkehrsteilnehmer herum und auf der Gegenfahrbahn. In der Straße Kamerbalken gelang es zwei Streifenwagen schließlich, das Fahrzeug einzukeilen und anzuhalten.

Die Beamten nahmen hierbei den 17-jährigen deutschen Fahrer sowie seinen 20-jährigen deutschen Beifahrer vorläufig fest.

Während der Flucht wurden aus dem BMW eine weiße Tüte und eine kleine Flasche geworfen. In der Flasche befand sich eine rauschgiftverdächtige Substanz. Beides wurde anschließend sichergestellt.

Das Fluchtfahrzeug wurde zur Eigentumssicherung ebenfalls sichergestellt, da es sich um ein Mietfahrzeug handelte.

Der 17-Jährige wurde an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Der 20-Jährige nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

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