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Hamburg

36-Jährige in Hamburg umgebracht: Festnahme nach Tötungsdelikt

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Nach einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 36-jährigen Deutschen wurde gestern der mutmaßliche Täter (37) vorläufig festgenommen. Er wird heute dem Haftrichter zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der aus dem Libanon stammende Tatverdächtige mit dem späteren Opfer alleine in einer Gaststätte in Neugraben-Fischbek.

“Nachdem die beiden dort zusammen gefeiert hatten, kam es offenbar zu einem Streit und einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf die 36-Jährige durch Gewalteinwirkung verstarb. Aus Angst vor Entdeckung soll der Mann den Leichnam vom Tatort weggeschafft haben”, so Polizeisprecher Rene Schönhardt .

Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen und ging aufgrund der Spurenlage von einem Tötungsdelikt aus.

Angestellte des Lokals meldeten sich später bei der Polizei und teilten mit, in dem Lokal Blutspuren gefunden zu haben.

Im Verlauf der Ermittlungen kamen die Beamten auf die Spur des 37-Jährigen, den sie daraufhin in Buxtehude vorläufig festnahmen.

Aus Sicht der Ermittler gilt der Mann als dringend tatverdächtig. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen daher einem Haftrichter zugeführt.

“Der Leichnam wurde von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei in einem Gebüsch in der Nähe des Tatorts aufgefunden und im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin gebracht”, so Schönhardt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zur Todesursache, dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Betrunkener gesteht Tötung eines Mannes

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Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Hamurg – Die Polizei Hamburg hat nach eigenen Angaben am Montag, 16. September, einen 41-jährigen Polen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht einen Mann getötet zu haben.

“Nach derzeitigem Ermittlungsstand erschien der stark alkoholisierte 41-jährige Pole gestern im Polizeipräsidium und gab den Beamten gegenüber an, im Verlaufe eines Streites ein Tötungsdelikt begangen zu haben”, sagt Polizeisprecher Finn Lewin.

Die Beamten der Mordkommission übernahmen daraufhin die Ermittlungen und überprüften die angegebene Anschrift in einer Appartementanlage in Billstedt. Dort konnte durch die Beamten ein männlicher Leichnam aufgefunden werden, der Spuren stumpfer Gewalteinwirkung aufwies.

Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 39-jährigen Mann.

Der Leichnam wurde in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen und dem Ablauf der Auseinandersetzung, werden durch die zuständige Mordkommission (LKA 41) geführt.

Der 41-Jährige wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter zugeführt.

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Hamburg

A1: Unbekannte verfolgen VW Passat quer durch Stormarn und schießen auf die Insassen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Lübeck/Stormarn/Hamburg – Die Polizei fahndet nach einer unbestimmten Anzahl an Personen, die am vorletzten Samstagabend aus einem fahrenden Pkw heraus auf die Insassen eines silbernen VW Passat geschossen haben.

Die Mordkommission der Hamburger Polizei (LKA 41) hat die Ermittlungen nun von der Polizei Niedersachsen, die die Anzeige aufgenommen hat, übernommen. Die Ermittler bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Schussabgabe vorausgegangen war offenbar eine Verfolgung des VW Passat durch zwei bis drei Fahrzeuge, die jeweils mit mehreren Personen besetzt waren.

Die Verfolgung dürfte nach ersten Erkenntnissen bereits in Lübeck begonnen und sich über die BAB 1 quer durch den Kreis Stormarn bis ins Hamburger Stadtgebiet fortgesetzt haben.

In Höhe Hamburg-Wilhelmsburg wurde aus einem der Verfolgerfahrzeuge auf die Geschädigten geschossen, wodurch ein 23-jähriger Mann leicht verletzt wurde.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Zeugen, die weitere Angaben zu

– der Verfolgungsfahrt auf der BAB 1 zwischen Lübeck und Hamburg und den daran beteiligten Fahrzeugen

oder

– zu der Schussabgabe auf Höhe der Elbbrücken in Hamburg-Wilhelmsburg machen können

werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Acht Streifenwagen, Hubschrauber und Warnschuss: Verfolgungsjagd quer durch Hamburg

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg – Am 10. September ist es in Hamburg Wilhelmsburg zur Abgabe eines Warnschusses durch einen Polizeibeamten gekommen, nachdem ein Mann sich einer Verkehrskontrolle durch Flucht entzogen hatte und mit seinem Fahrzeug auf Polizeibeamte zugefahren war.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats 44 (PK 44) forderte in der Mengestraße den Fahrer eines Audi A3 zum Anhalten auf, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen.

“Der Fahrer missachtete die Haltesignale jedoch und erhöhte stattdessen seine Geschwindigkeit. Bei der anschließenden Verfolgungsfahrt, bei der neben acht Streifenwagen auch der Polizeihubschrauber eingesetzt war, überfuhr der Flüchtende Gehwege missachtete und mehrere rote Ampeln”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Im Stillhorner Hauptdeich kollidierte der Audifahrer seitlich mit einem ihn verfolgenden Streifenwagen, bevor er mit hoher Geschwindigkeit auf ein als Straßensperre quer auf der Fahrbahn stehendes Polizeifahrzeug zufuhr. Die in diesem Fahrzeug befindlichen Beamten stiegen daraufhin aus und einer der Beamten gab einen Warnschuss in die Luft ab.

Der Fluchtwagenfahrer konnte an dem quer stehenden Polizeiwagen vorbei fahren und seine Flucht fortsetzen.

In Moorwerder holten Beamte den Audi schließlich ein und nahmen den Fahrer, einen 30-jährigen Deutschen, vorläufig fest.

Weder der 30-Jährige, noch die Beamten aus dem verunfallten Streifenwagen wurden verletzt.

“Der Tatverdächtige war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder Medikamenten. Im Fahrzeug führte er eine Dose mit einer rauschgiftverdächtigen Substanz mit sich”, so Kaluza.

Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der versuchten gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Ermittlungen werden vom Verkehrsermittlungsdienst (VD 32), vom zuständigen Dezernat für Körperverletzungsdelikte (LKA 183) und vom Drogendezernat (LKA 68) geführt.

Mangels Haftgründen wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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