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Hamburg

Hamburg: Zwei Raser sind ihre Fahrzeuge und Führerscheine los

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Das war es erstmal mit rumprotzen und durch die Gegend rasen. Bei zwei auffällig gewordenen Kraftfahrzeugführern wurden in Hamburg sowohl die Führerscheine, als auch die Pkw beschlagnahmt. Das teilte die Polizei Hamburg mit.

“Nach derzeitigem Stand befuhr der 35-jährige Fahrer eines Mercedes die Schnackenburgallee. Während der Fahrt mit hoher Geschwindigkeit benutzte er schlingernd beide Fahrstreifen. Es kam aufgrund der Beschleunigung zu deutlichem Reifenabrieb auf der Fahrbahn und enormer Rauchentwicklung”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Die Besatzung eines Funkstreifenwagens war auf die Fahrweise aufmerksam geworden und nahm die Verfolgung auf. Der Fahrer flüchtete in Richtung Bornkampsweg und wurde aufgrund der hohen Geschwindigkeit kurz aus den Augen verloren.

Um sich der Kontrolle zu entziehen, hatte der flüchtige Fahrer seinen Mercedes auf das Gelände eines Autohändlers gefahren und dort hinter einem anderen Pkw verstecken wollen.

“Die Beamten fanden jedoch den Pkw, da der Motor noch längere Zeit im hohen Drehzahlbereich weiterlaufen musste, um einen Motorschaden zu verhindern”, so Ritterskamp.

Nur wenige Minuten später befuhr ein 35-Jähriger mit seinem Mercedes aus Richtung Hausbruch kommend die BAB 7 in Richtung Norden. Hierbei wechselte er nacheinander alle drei Fahrstreifen mit überhöhter Geschwindigkeit.

An der Anschlussstelle Waltershof verließ er die Autobahn und kollidierte mutmaßlich aufgrund der hohen Geschwindigkeit mit dem linken Bordstein. Daraufhin geriet der Pkw ins Schleudern, beschädigte mehrere Verkehrszeichen und kam an einer Schutzplanke zum Stehen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,11 Promille.

Von beiden Verkehrsteilnehmern wurden sowohl die Kraftfahrzeuge, als auch die Führerscheine beschlagnahmt.

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Hamburg

Hamburg: Polizist schießt auf offenbar gefährlichen Falschfahrer

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Ein Polizeibeamter hat in Hamburg am Samstagnachmittag, 19. Oktober, mehrere Schüsse auf einen Falschfahrer abgegeben, der zunächst vor der Polizei geflüchtet und später gefährdend auf den Beamten zugefahren war. Der psychisch auffällige Mann kam in eine Psychiatrie.

Beim Polizeinotruf waren mehrere Hinweise auf den Falschfahrer eingegangen, der auf den stadteinwärts führenden Fahrstreifen der A 25 in entgegen gesetzter Richtung fuhr.

“Nach dem bisherigen Ermittlungsstand stellte sich die Besatzung des FuStw Peter 43/2 daraufhin zunächst an der Anschlussstelle Nettelnburg auf, um das Fahrzeug, einen Pkw Honda mit französischen Kennzeichen, zu stoppen. Dem Fahrer gelang es jedoch, das Einsatzfahrzeug zu umfahren und die Autobahn zu verlassen”, so Polizeisprecher Florian Abbenseth.

Bei seiner Flucht über den Nettelnburger Landweg gefährdete er Moped- und Fahrradfahrer sowie Fußgänger, weil er auch hier zeitweise unter anderem durch den Gegenverkehr fuhr. Der Fahrer wendete und fuhr dann zurück in Richtung Autobahn.

“In Höhe Fanny-Lewald-Ring versuchte die Besatzung des Peter 43/2 ein weiteres Mal, den Pkw zu stellen. Die Beamten verließen hierzu auch ihr Fahrzeug. Der Mann umfuhr den Streifenwagen erneut und fuhr dann auf einen daneben stehenden Polizeibeamten zu. In dieser Gefährdungssituation gab der Beamte mehrere Schüsse auf das Fahrzeug ab. Der Honda wurde zwar getroffen, war aber weiterhin fahrbereit. Der unverletzt gebliebene Fahrer setzte seine Flucht fort”, so Abbenseth.

Letztlich gelang es einer weiteren Funkstreifenwagenbesatzung, den Honda im Billwerder Ring zu rammen und dadurch zu stoppen. Das Einsatzfahrzeug wurde hierdurch erheblich beschädigt.

Der Fahrer, ein 35-jähriger Franzose, ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Mann wurde zunächst ans Polizeikommissariat 43 transportiert und dort später einem Amtsarzt vorgeführt. Dieser ordnete die Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie an. Zur Feststellung der Verkehrstauglichkeit erfolgte auch eine Blutprobenentnahme.

Der Honda wurde als Beweismittel sichergestellt und zum Verwahrplatz der Polizei transportiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Verkehrsermittler der Verkehrsstaffel Süd (VD 42).

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Hamburg

Hamburg: Fahranfänger nimmt an illegalem Rennen teil – Führerschein und Motorad weg

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Am gestrigen Abend, 17.10, haben Beamte der Verkehrsstaffel eine Yamaha MTN 690-A beschlagnahmt. Dem Fahrer wird ein illegales Straßenrennen vorgeworfen.

Die Besatzung eines zivilen Funkstreifenwagens wurde gestern Abend in der Eiffestraße auf ein Motorrad Yamaha aufmerksam, das stadtauswärts fuhr und sich bei zwei Ampelstarts offensichtlich mit einem BMW zu messen schien.

Im Laufe der weiteren Fahrt der Yamaha bedrängte diese auf der Bergedorfer Straße einen vor ihr fahrenden Klein-LKW mit einem stark unterschrittenen Sicherheitsabstand und durch wiederholtes Hupen.

“Im weiteren Verlauf wiederholte die Yamaha diese Verhaltensweise in einem Baustellenbereich der Bergedorfer Straße in Höhe der Anschlussstelle Billstedt bei einem dort ebenfalls fahrenden VW Golf. Kurz darauf überholte das Motorrad den Golf links durch den Gegenverkehr trotz durchgezogener Linie”, so Polizeisprecher Finn Lewin.

Darüber hinaus überschritt der Yamaha Fahrer mehrfach massiv die erlaubte Höchstgeschwindigkeit.

Die Yamaha wurde anschließend noch in der Bergedorfer Straße durch die Beamten angehalten. Hierbei stellte sich heraus, dass der 21-jährige Deutsche seinen Führerschein und das fabrikneue Motorrad erst seit einem Monat besaß. Beides wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft anschließend beschlagnahmt”, so Lewin weiter.

Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Verkehrsermittler der Verkehrsdirektion geführt.

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Reinfeld: Aggressiver 18-Jähriger verliert im Regionalexpress die Nerven

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Symbolfoto: SL

Reinfeld – Am Freitagabend, 11.10., kurz nach 23.00 Uhr, beleidigte ein junger Mann, 18 Jahre alt, einen anderen Mann, 32, im Regionalexpress Lübeck – Hamburg verbal heftig.

Als dieser in einen anderen Zugbereich ging, wurde er von dem 18-jährigen verfolgt und weiter beschimpft. Der 32-jährige bat daraufhin zwei im Zug mitfahrende Sicherheitsmitarbeiter der DB AG um Hilfe.

Als diese Beiden auf den 18-jährigen beruhigend einwirken wollten, wurde einer vor die Brust gestoßen und nun wurden diese beiden verbal attackiert. Telefonisch wurde die Bundespolizei informiert und aufgrund der Nähe wurde auch die Landespolizei um Unterstützung gebeten.

Als der Zug in Reinfeld hielt, nahm eine Streife der Landespolizei die Personalien der beteiligten Personen auf. Kurze Zeit später traf auch eine Streife der Bundespolizei ein. Da der 18-jährige sich weiter sehr aggressiv und beleidigend verhielt, wollten die Bundespolizisten ihn zur Sachverhaltsklärung mit nach Lübeck nehmen.

“Aufgrund seines völlig uneinsichtigen und aggressiven Verhaltens musste der junge Mann während des Transportes gefesselt werden. In der Dienststelle in Lübeck kam der 18-jährige nicht zur Ruhe, beleidigte die anwesenden Beamten fortwährend, schlug mit den Händen gegen die Wände, spuckte in den Raum und verteilte angebotene Becher mit Wasser auf dem Boden”, so Polizeisprecher Gerhard Stelke .

Der leitende Beamte vor Ort entschied laut Polizei schließlich, einen Amtsarzt hinzuzuziehen, um die Gewahrsamsfähigkeit des jungen Mannes überprüfen zu lassen. Der Amtsarzt entschied aufgrund des Verhaltens des 18-jährigen, keine Gewahrsamsfähigkeit zu bescheinigen. Nachfrage bei der Landespolizei ergab, dass der junge Mann bereits im Laufe des frühen Abends bei Streitigkeiten im LUV-Center aufgefallen war, dort hatte er eine Flasche Wodka bei sich. Ein freiwilig durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,66 Promille.

Anschließend wurde der 18-jährige mit einem RTW unter Begleitung der Bundespolizei in ein Krankenhaus gefahren.

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