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Hamburg

Hamburg: Vater und Sohn (6) müssen reanimiert werden

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Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg im Einsatz. Symbolfoto: SL

Hamburg – Am Montagabend wurde die Feuerwehr Hamburg zu einem bewusstlosen Mann in die Straße Am Röhricht im Hamburger Stadtteil Neugraben gerufen. Der 35-jährige Mann solle am Wasser liegen.

Durch die Rettungsleitstelle wurden daraufhin ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die Kräfte eintrafen, fanden sie einen Mann mit Herz-Atem-Stillstand und begannen sofort mit der Wiederbelebung.

“Da den Einsatzkräften zugerufen wurde, dass offenbar ein Kind in das nahegelegene Regenrückhaltebecken gefallen sein solle, forderten sie sofort weitere Einsatzkräfte nach. Durch die Rettungsleitstelle wurde daraufhin die Alarmstufe “Technische Hilfe am Wasser mit Menschenleben in Gefahr” ausgelöst und ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter Feuerwehrtauchern, DLRG-Einsatzzug und THW-Ortung, sowie ein Rettungshubschrauber zu der Einsatzstelle alarmiert”, so Feuerwehrsprecher Jan-Ole Unger.

Durch das erste eintreffende Löschfahrzeug der Freiwlligen Feuerwehr Neugraben wurden sofort Einsatzkräfte ins Wasser geschickt, um die Personensuche aufzunehmen. Die Rettungstaucher der Feuerwehr Hamburg fanden schließlich den 6-jährigen Jungen unter Wasser und brachten ihn an Land.

“Sofort wurde die Wiederbelebung durch Notfallsanitäter und Notarzt eingeleitet. Der Junge wurde unter laufender Reanimation in ein Notfallkrankenhaus der Maximalversorgung befördert”, erklärt der Feuerwehrsprecher.

Für die Angehörigen wurde durch die Polizei das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes und für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg die Notfallseelsorge für die Einsatznachbereitung nachgefordert. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte insgesamt 3 Stunden.

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Hamburg

Hamburg: Radfahrer verstirbt nach Verkehrsunfall

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Symbolfoto: Lisa S. / Shutterstock.com

Hamburg – Erneut endete ein Verkehrsunfall für einen Radfahrer tödlich. Ein 52-jähriger Fahrradfahrer war gestern Vormittag in St. Georg bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden, er erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 31-jähriger LKW-Fahrer die Straße An der Alster in stadtauswärtige Richtung.

“An einem Fußgängerüberweg übersah der Fahrer den 52-Jährigen, der mit seinem Fahrrad offenbar bei Grünlicht die Fahrbahn überquerte”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

“Es kam zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrradfahrer, der auf der Straße stürzte und schwerste Kopfverletzungen erlitt. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Es bestand Lebensgefahr. Im Krankhaus verstarb der Radfahrer später”, so die Polizeisprecherin.

Zur Rekonstruktion des Verkehrsunfalles wurde ein Sachverständiger hinzugezogen sowie ein 3D-Scanner eingesetzt. Der Polizeihubschrauber Libelle fertigte Luftaufnahmen von dem Unfallort.

Für die Zeit der Unfallaufnahme wurde die Straße An der Alster gesperrt.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Reisebusfahrer übersieht und überfährt Schüler (12)

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist heute Mittag ein 12-jähriges Kind schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

“Nach derzeitigem Stand befuhr der 70-jährige Fahrer eines Reisebusses die Merkenstraße und bog nach rechts in die Öjendorfer Höhe ein. Hierbei übersah er den 12-jährigen Jungen, der gerade von der Schule kam und den Fußgängerüberweg überquerte”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Das Kind erlitt schwere Beinverletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen.

In dem Reisebus befanden sich 38 Kinder und vier Erwachsene. Sie kamen gerade von einer Klassenreise zurück. Die Insassen des Busses standen sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens. Sie wurden in der nahegelegenen Schule von den Einsatzkräften und dem Kriseninterventionsteam betreut und versorgt.

Für die Zeit der Unfallaufnahme wurden die Merkenstraße und die Öjendorfer Höhe komplett gesperrt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

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Hambuger Zoll geht gegen Schwarzarbeit in der Gastronomie vor

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Symbolfoto: Zoll Hamburg/hfr

Hamburg – “Bereits letzten Freitag haben 52 Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Gastronomiebetriebe geprüft”, so Pressesprecher Oliver Bachmann. “Insgesamt wurden 21 Betriebe und dort 90 Personen mittels Befragungen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und des Mindestlohngesetzes geprüft”.

In 33 Fällen sind bei Arbeitnehmern Auffälligkeiten festgestellt worden, die jeweils einer weiteren Prüfung nach dem Mindestlohngesetz bedürfen. Hier stehen fehlende Stundenaufzeichnungen und/oder die mögliche Unterschreitung des gesetzlichen Mindestlohns im Fokus.

Der gesetzliche Mindestlohn besteht seit 2015 und beträgt aktuell 9,19 Euro je Zeitstunde. Das eventuelle Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen ist Prüfungsgrundlage in weiteren 26 Fällen. Fünf Sachverhalte bedürfen einer weiteren Prüfung hinsichtlich des etwaigen unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen.

“Gegen 19 männliche Arbeitnehmer wurde wegen ausländerrechtlichen Verstößen jeweils ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Besonders auffällig war ein türkischer Staatsbürger, der sich mit gefälschten bulgarischen Papieren legitimieren wollte”, führt Bachmann aus.

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