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Freizeitprogramm für Ahrensburger Kinder: Die neuen Ferientrubel-Hefte sind da!

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Ahrensburg – Die Ahrensburger Ferientrubel-Hefte 2019 werden in Kürze an den Ahrensburger Schulen verteilt.

Für Kinder, die keine Ahrensburger Schule besuchen, liegen die Ferientrubel-Hefte im Rathaus, in der Stadtbücherei, in der VHS und in den Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt Ahrensburg aus. Auch in diesem Jahr warten wieder viele spannende und aufregende Angebote auf die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt und der umliegenden Umgebung. Insgesamt sind in diesem Jahr 70 Prozent aller Angebote im Rahmen des Ferientrubels kostenlos!

Ebenfalls wieder erhältlich ist der Ahrensburger Schwimmpass für das badlantic (Hallenbad und Freibad), der für alle Ahrensburger Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren kostenlos ist.

NEU: Auch jüngere Geschwister werden in diesem Jahr mit berücksichtigt und können somit auch vom Schwimmpass profitieren. Es gilt die Haus- und Badeordnung des badlantic, nach der Kinder ab sechs Jahren das Bad nur ohne eine Aufsichtsperson nutzen dürfen, wenn sie im Besitz des Schwimmabzeichens in Bronze sind. Daher gibt es unterschiedlich farbige Schwimmpässe: Grün für Kinder und Jugendliche mit Schwimmabzeichen Bronze und gelb für Kinder und Jugendliche, die nur mit einer Aufsichtsperson das badlantic besuchen dürfen.

Der Ahrensburger Schwimmpass ist ab dem 24. Juni 2019 täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr im Rathaus Zimmer 309 erhältlich. Bitte eine Einverständniserklärung der Eltern, deren Ausweiskopie und den Nachweis über das Schwimmabzeichen Bronze mitbringen. Jugendliche ab 16 Jahren bringen ihren eigenen Ausweis mit.

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“Die Verwaltung versagt”: Wie am Oldesloer Exer ignoranter Egoismus auf falsch verstandene Solidarität trifft

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Bad Oldesloe – Die Oldesloer Bußgeldstelle ist nicht dafür bekannt zimperlich zu sein oder bürgerfreundlich mit Nachsicht zu walten. Wenn ein Fahrzeug schief geparkt wurde, gibt es von den mobilen Aufschreiberlingen der Stadtverwaltung schnell ein Knöllchen.

Wenn man Diskussionen über fragwürdige Strafzettelausstellungen führt, heißt es schnell “Regeln sind Regeln – die haben wir nicht gemacht” aus der Stadtverwaltung. Kulanz und Nachsicht sei da halt nicht möglich.

Doch während es auch weiterhin im Stadtgebiet umstrittenes Vorgehen der Parkraumüberwachung gibt, hat man sich offenbar am Exer dafür entschlossen bei den zahlreichen , deutlichen Vergehen gegen die Corona-Verordnung wegzuschauen.

Was sich an manchen Nachmittagen und Abenden auf dem Kunstrasen und im Skateland abspielt, hat zumindest mit den ausgehängten Regeln so gar nichts mehr zu tun. Nicht falsch verstehen: niemand möchte Jugendlichen oder Familien den Spaß an der Freizeitgestaltung absprechen, aber wenn es nunmal Regeln gibt, bei denen es um Rücksicht auf die Gesundheit anderer geht, dann gibt es halt auch diese Regeln.

Der Bürgermeister und seine Verwaltung meinen es vermutlich gut, aber oft ist leider das Gegenteil von gut am Ende “gut gemeint”. Das zeigt sich auch auf diesen Freizeitflächen erneut immer häufiger.

Es ist erschreckend mit welchem ignoranten Egoismus manche Nutzer des Skatelands und des Kunstrasens vorgehen. Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen bestehen noch, werden hier aber in sehr vielen Fällen massiv nicht eingehalten. Es geht nicht darum, dass mal zwei oder drei Leute zusammenstehen. Es handelt sich um 10er und 15er Gruppen, die sich das Areal zurückerobert haben und sogar die Vertreiben, die es regulär, vorsichtig und mit Rücksicht nutzen wollen.

Die Stadtverwaltung kündigte an, wenn das passiere, werde der Bereich wieder geschlossen. Als diese Situationen eintraten, zeigte sich der ansonsten als großere Freund von Regeln bekannte Bürgermeister Jörg Lembke aber als der große Jugendversteher. Man solle Nachsicht walten lassen, wenn “im Eifer des Gefechts” mal Abstände nicht eingehalten würden.

Leider verfehlt diese Einschätzung die Realität. Es geht nicht um kurze Kontakte beim Sport, sondern um Treffen, die zum Teil mit Sport gar nichts zu tun haben.

Das Coronavirus ist nicht weg. Die Hygienebedingungen gelten noch. Und so kamen Fragen bei erschrockenen Eltern auf, die ihre Kinder direkt wieder ins Auto luden, als sie den Andrang auf dem Skateland sahen. “Das kann ich meinen Kindern nicht erklären, weshalb sie dann woanders Abstand halten sollen”, sagte eine Mutter. “Was macht das Ordnungsamt in Bad Oldesloe eigentlich beruflich? Oder haben die alle Kurzarbeit und sind gar nicht da?”, fügte ein Vater an, der einem enttäuschten Kind erklären musste, das er es so leider nicht ins Skateland schicken wollen.

Das Vertrauen der Stadtverwaltung in die Bürger – oder die Unterschätzung der Situation durch den Verwaltungschef – freut natürlich die, die egoistisch ihre Freizeitgestaltung ausführen können, ohne Abstände, ohne Rücksicht. Aber es frustet die, die sich an die Regeln halten wollen. Die Vernünftige, die Rücksichtsvollen werden hier geradezu vorgeführt, durch eine falsch verstandene Solidarität seitens der Verwaltung.

Wie kann man es erklären, dass Geschäfte sich deutlich einschränken und an alle Regeln halten müssen, wenn sie nicht deutliche Strafen zahlen sollen und Gastronomie sich stark einschränken muss , um nicht geschlossen zu werden – während einige hundert Meter weiter, offenbar alle Regeln nicht mehr gelten.

Besonders schlimm sind die Eltern, die noch danebstehen und dem Treiben zuschauen. So sieht es dann aus, wenn man die Kinder zu Egoisten ohne Rücksicht erziehen möchte.

Bleibt die Frage, ob in Zukunft auch die Knöllchenschreiber mit “ein wenig Nachsicht” mal wegschauen, wenn das Auto einen Zentimeter zu weit auf dem weißen Begrenzungsstrich parkt oder ob es dann wieder heißt “Regeln sind halt Regeln”. Parkende Autos beschweren sich halt nicht so schnell, anders als Menschen, die man direkt auf ihre Fehlverhalten aufmerksam macht. Vielleicht merkt die Verwaltung ja noch, wie sie aktuell mit ihrer falsch verstanden Solidarität der Stimmung in der Stadt mehr schadet als nützt.

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Covid-19 in Stormarn: Keine bestätigten Neuinfektionen – bisher jüngster Todesfall im Kreis

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Mundschutz gegen das Coronavirus Symbolfoto: Christo Anestev/pixabay

Bad Oldesloe – Die Kreisverwaltung Stormarn vermeldet keine bestätigten Neuinfektionen mit dem Covid 19 Virus.

Aktuell befinden sich noch 11 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden in stationärer Behandlung, 22 sind in häuslicher Quarantäne.

Allerdings gibt es einen weiteren Todesfall zu beklaten.

“Wir müssen auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist. Es handelt sich um einen Mann der Altersgruppe über 45 Jahre.31 infizierte Personen sind somit verstorben”, so die Stormarner Kreisverwaltung.

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Keine weiteren Corona-Fälle, ein Infizierter in Stormarn verstorben

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Bad Oldesloe – Dritter Tag in Folge: Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt weiterhin 408 (Stand: 14.05., 15:00 Uhr).

15 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 36 in häuslicher Quarantäne.

328 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Wie der Kreis Stormarn am Donnertag mitteilte, ist jedoch eine Person an den Folgen der Infektion gestorben. Es handelt sich dabei um einen Mann in der Altersgruppe über 70 Jahre. 29 Personen sind somit insgesamt in Stormarn verstorben.

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