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Polizei und Feuerwehr

Feuerdrama: 29- Jähriger erleidet tödliche Brandverletzungen bei Rasenmäherbrand

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Rettungshubschrauber im Einsatz Archivfoto: SL

Wiemersdorf – Tragischer Unfall mit dramatischen Ausgang im Kreis Segeberg. Bereits am Freitag brannte dort in Wiemersdorf gegen 17:40 Uhr ein Aufsitzrasenmäher.

“Der 29-jährige Fahrer des Rasenmähers konnte das Fahrzeug aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht verlassen und erlitt durch den Brand schwerste Verbrennungen, bevor Ersthelfer eingreifen konnten”, so Polizeisprecherin Silke Westphal.

Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik gebracht. Trotz aller Hilfe konnte man im Endeffekt nichts mehr für ihn tun. Er erlag in der Klinik seinen schwersten Brandverletzungen.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Schleswig-Holstein

Landespolizei gibt Sicherheitshinweise für den Weihnachtsmarktbesuch

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Polizeiabsicherung am Lübecker Weihnachtsmarkt. Foto: SL

Schleswig-Holstein – Die Weihnachtsmärkte in Schleswig-Holstein stehen kurz vor der Eröffnung. Neben dem Schutz der Veranstaltungen gegen Gefahren von außen betrifft das Thema “Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten” noch weitere Aspekte wie den Schutz vor Taschendiebstählen und auch das Thema Alkohol am Steuer.

“Der Landespolizei liegen aktuell keine Erkenntnisse vor, aus denen sich eine konkrete Gefährdung speziell für Weihnachtsmärkte ableiten lassen könnte. Aufgrund der aktuellen Gefährdungseinschätzung besteht also keine Veranlassung, auf die Durchführung von Weihnachtsmärkten oder sonstigen Veranstaltungen mit Weihnachtsbezug beziehungsweise deren Besuch zu verzichten”, stellt die Polizei klar, dass es kein Grund zur Panikmache gibt.

Diese Maßnahmen ergreift die Polizei:

Für die Landespolizei ist der beständige Austausch mit den Veranstaltern, den zuständigen Ordnungsbehörden, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie auch benachbarten Sicherheitsbehörden ein wichtiger Bestandteil für eine aktuelle Gefahrenprognose und darauf beruhenden konkreten Maßnahmen, zum Beispiel der Aufstellung von Barrieren.

Polizisten bewachen einen Weihnachtsmarkt Symbolfoto: SL

Eine Überprüfung der Sicherheit auf Weihnachtsmärkten ist und wird durch die Landespolizei in engem Austausch mit den Sicherheitspartnern auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird eine sichtbare polizeiliche Präsenz auf den Weihnachtsmärkten in der Vorweihnachtszeit gewährleisten. Über taktische Details berichten wir nicht, da die Wirkung der polizeilichen Maßnahmen damit gemindert werden würde.

Diese Verhaltenshinweise sollten Weihnachtsmarktbesucher beachten

Alkoholkonsum und die Verkehrsteilnahme als Fahrzeugführer schließen einander aus. Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel für die An- und Abreise vom Weihnachtsmarkt, wenn Sie Alkohol trinken.

“Auch ein Glühwein kann schon zu viel sein”, so die Landespolizei. Wer sich ans Steuer setzt, sollte gar keinen Alkohol zu sich genommen haben.

Die Polizei wird verstärkt kontrollieren, es wird auch wieder eine einwöchige TISPOL-Kontrollaktion geben (09. – 15.12.2019).

Taschendiebstahl: “Augen auf und Tasche zu!”

Taschendiebe gehen meistens in Teams mit mehreren Tätern vor und nutzen Gedränge, Unaufmerksamkeit und Alkoholisierung ihrer Opfer aus.

“Bleiben Sie aufmerksam, halten Sie Ihre Taschen und Rucksäcke verschlossen und eng bei sich. Smartphone, Portemonnaie und andere Wertgegenstände gehören nicht in den Rucksack, sondern in die Innentaschen der Kleidung”so der Tipp der Polizei.

Zivilcourage:

Hinsehen statt wegschauen!

Sind andere in Not ist kein Heldentum gefordert. Handeln Sie umsichtig und organisieren Hilfe über den Polizeiruf 110.

“Gleiches gilt, wenn Sie sich selbst bedroht fühlen. Wir kommen lieber einmal zu oft als einmal zu wenig”, so die Landespolizei.

– Grundsätzlich gilt: Wir sind auf Ihre Hinweise angewiesen.

Wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen, Taschendiebe erkannt oder herrenlose Taschen/Rucksäcke oder ähnliches gefunden haben, wenden Sie sich bitte unverzüglich an den Sicherheitsdienst oder die Polizeikräfte vor Ort beziehungsweise über 110 an die Polizei.

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Ratgeber

Polizei warnt vor “Enkeltrickbetrug”-Anrufen

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Geheimnisvoller, anonymer Anrufer Symbolfoto: Nobuhiro Asada / Shutterstock

Stormarn – Am Donnerstag, 21. November, erreichen die Polizei wieder diverse Meldungen unter anderm aus Barsbüttel, Bargteheide und Ratzeburg von Personen, bei denen sich weibliche Anruferinnen als Enkelin ausgegeben haben, um ihnen ihr Geld auf betrügerische Art und Weise abspenstig zu machen.

“Die Betrüger rufen überwiegend älteren Menschen an und geben sich als ihre Enkelin aus. Sie berichten von einem finanziellen Engpass und bitten um Hilfe”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

“Lassen Sie sich nicht überrumpeln und nennen Sie nicht im Vorwege Namen von Familienangehörigen. Dies greifen Kriminelle auf und geben sich dann als diese aus. Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Rufen Sie unter den Ihnen selbst bekannten Rufnummern den Bekannten/Enkel/Verwandten zurück, um sich zu vergewissern. Informieren Sie die Polizei über 110, sollten Sie derartige Anrufe erhalten”, so Bretsch.

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Bad Oldesloe

Autofahrer will sich auf A1 Zollkontrolle entziehen: Festnahme

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Bad Oldesloe – Ein Autofahrer hat sich auf der A1 einer Polizeikontrolle entzogen. Ein Streifenwagen konnte das Fahrzeug jedoch stoppen. Während der Flucht gefährdete der Mercedesfahrer mehrere Verkehrsteilnehmer.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Vorfall ereignete sich am 19. November gegen 16.40 Uhr auf der A1 in Höhe des Rastplatzes Buddikate.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollte ein grauer Mercedes A-Klasse auf dem Rastplatz Buddikate durch Zollbeamte kontrolliert werden.

Der Fahrer beschleunigte kurz vor Buddikate jedoch stark und versuchte sich so der Kontrolle zu entziehen.

Bei der anschließenden Verfolgung, die bis auf die BAB 21 ging, soll er dabei mehrfach unvorhersehbar und unangekündigt die Fahrstreifen gewechselt haben und mindestens ein Verkehrsteilnehmer konnte einen Unfall nur mit einer Gefahrbremsung verhindern. Der Fahrzeugführer konnte dann auf dem Parkplatz Rehbrook durch die eingesetzten Beamten festgenommen werden.

Das Polizei-Autobahnrevier Bad Oldesloe hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen bzw. Verkehrsteilnehmern, die durch den Mercedesfahrer gefährdet wurden.

Zeugen und mögliche Geschädigte melden sich bitte beim Polizei-Autobahnrevier in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/17060.

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