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Polizei und Feuerwehr

Feuerdrama: 29- Jähriger erleidet tödliche Brandverletzungen bei Rasenmäherbrand

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Rettungshubschrauber im Einsatz Archivfoto: SL

Wiemersdorf – Tragischer Unfall mit dramatischen Ausgang im Kreis Segeberg. Bereits am Freitag brannte dort in Wiemersdorf gegen 17:40 Uhr ein Aufsitzrasenmäher.

“Der 29-jährige Fahrer des Rasenmähers konnte das Fahrzeug aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht verlassen und erlitt durch den Brand schwerste Verbrennungen, bevor Ersthelfer eingreifen konnten”, so Polizeisprecherin Silke Westphal.

Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik gebracht. Trotz aller Hilfe konnte man im Endeffekt nichts mehr für ihn tun. Er erlag in der Klinik seinen schwersten Brandverletzungen.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Über 300 Liter Diesel aus Radlader und Bagger gestohlen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Zwischen dem 31.Juli und dem 3. August haben unbekannte Täter ungefähr 320 Liter Diesel aus den Tanks zweier Radlader und eines Baggers auf einer Baustelle in der Straße “An der Chaussee” in Braak abgepumpt. Einer der Tankdeckel war abgeschlossen. Er wurde gewaltsam aufgebrochen.

Neben dem entwendeten Diesel entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro

Die Polizei in Trittau hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Trittau unter der Tel. 04154/7073-0

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Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Sportgeschäft

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vorgestern Abend, 4. August, überfielen laut Polizei zwei bislang unbekannte Täter die Mitarbeiter eines Sportartikelgeschäfts in Billstedt beim Verlassen der Geschäftsräume.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden die vier Angestellten des Geschäfts von den Räubern wieder in den Laden zurückgedrängt, als sie ihn nach Feierabend durch die Hintertür verlassen wollten. Beide Verdächtige waren hierbei maskiert und mit Schusswaffen bewaffnet”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Nachdem die Täter einen der Angestellten zum Öffnen eines Tresors gebracht und daraus mehrere tausend Euro entwendet hatten, flüchteten sie durch die Hintertür.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen auch ein Personenspürhund eingesetzt wurde. Diese führten jedoch nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die Gesuchten werden beide wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 170 cm groß – maskiert – dunkle Bekleidung – Turnschuhe – bewaffnet mit schwarzer Schusswaffe

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Die Ermittlungen werden bei dem für die Region Mitte II zuständigen Raubdezernat (LKA 164) geführt und dauern an.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: Mähdrescher in Flammen – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Foto: Feuerwehr Bad Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Gegen 15:15 Uhr war am Donnerstag, 6. August, in Bad Segeberg ein Mähdrescher auf einem Getreidefeld bei Erntearbeiten, als es im Motorbereich zu einem Feuer kam. Der Landwirt konnte noch selbst die Fahrerkabine verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Die Feuerwehr Bad Segeberg wurde dann mit dem Stichwort “FeuerKFZ” alarmiert und zur Einsatzstelle entsandt. Auf der Anfahrt konnten die Kräfte die Rauchsäule bereits gut erkennen.

“Der Einsatzort, der zwischen dem Wegezweckverband, der Bahnstrecke und der B 205 sich befand, konnte von zwei Seiten her angefahren werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Motorraum und der Kabine heraus”, so Feuerwehrsprecher Dennis Schubring .

“Der eingeleitete Löschangriff zeigte sofort Erfolg, so dass das Feuer nach wenigen Minuten in der Gewalt war und die Ausbreitung verhindert werden konnte. Somit konnte der Schaden auf die Erntemaschine begrenzt und an der Umwelt minimiert werden. Abschließend wurde der Brandort noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert”, so Schubring.

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