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Bargteheide

Besichtigung der Kalkberg-Höhlen: ADFC-Radtour nach Segeberg

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Bargteheide – Am Sonntag, den 23. Juni, veranstaltet der ADFC Bargteheide eine Tagesfahrradtour zu den Kalkberghöhlen in Bad Segeberg.

Das Ziel dieser Tagestour ist die geheimnisvolle Welt der Segeberger Kalkberghöhle: bizarre Steinformationen, geheimnisvolle Schatten und – mit etwas Glück – lebende Fledermäuse.

Die Tour führt über Grabau, Tralau, Bebensee und Schwissel nach Bad Segeberg. Dort besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Kalkberghöhlen teilzunehmen. Die Führung dauert ca. eine Stunde und kostet zwölf Euro, Kinder bis zum 14. Lebensjahr zahlen die Hälfte. Die Eintrittspreise sind von jedem Teilnehmer selbst zu entrichten.

Es ist eine Einkehr in Bad Segeberg im Einstein geplant, es können aber gerne auch andere Lokalitäten aufgesucht werden.

Zurück geht es über Klein Gladebrücke, Traventahl, Altengörs, Seefeld, Bad Oldesloe, Rümpel und Fischbek nach Bargteheide.
Die Tourenlänge beträgt etwa 68 km. Es sind mehrere Pausen eingeplant. Bitte zusätzliche Verpflegung und ausreichend Getränke bitte für unterwegs mitbringen!

Auf der Tour sind einige Steigungen zu nehmen. U.a. müssen wir auf dem Hinweg einmal das Travetal überwinden. Auf Grund der anspruchsvollen Strecke und wegen der Tourenlänge ist diese Tour für vollkommen ungeübte Radfahrer nicht geeignet.

Start ist um 10:30 auf dem Marktplatz in Bargteheide. Für Rückfragen hat der ADFC ein Tourentelefon unter 0176 / 53 08 65 11, das ab etwa zwei Stunden vor dem Start angerufen werden kann.

Die Teilnahme ist kostenlos (optionale Teilnahme an der Führung muss selbst bezahlt werden), Spenden sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Details zur Tour gibt es hier.

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Bad Oldesloe

Schon wieder: Bauschutt und Asbest in der Natur entsorgt

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Bargteheide/Bad Oldesloe – Es ist einer der größten Fälle illegaler Müllentsorgung der vergangenen Jahre: Unbekannte haben in der vergangenen Woche an mehreren Orten große Mengen an Bauschutt und asbesthaltigen Materialien in der Natur entsorgt.

Foto: Polizei

Zunächst entdeckte die Polizei einen großen Schutthaufen auf einem Verbindungsweg bei Bad Oldesloe zwischen Blumendorf und der Landesstraße 226 und eine weitere Deponie beim Kreuz Bargteheide.

Nun wurden zwei weitere Ablageorte von Abfällen bekannt

Einer südlich von Lasbek-Dorf zwischen Landesstrasse und Autobahn, ein weiterer nahe des Autobahnanschlusses Tremsbüttel.

Hier wurden zwischen Montag und Donnerstag (6. bis 9. Januar) erneut Bauschutt und -holz sowie asbesthaltige Faserzementplatten und eine grüne Regentonne abgeladen. Teil der Ablagerungen ist unter anderem auch ein gelb gestrichenes Stück Sperrholz.

Der Abfall aller drei Ablagerungen scheint vom Abriss eines Holzgebäudes zu stammen. Die Menge beläuft sich auf ca. 10 Kubikmeter.

Es gibt bereits Hinweise auf einen grünen Transporter mit Pritsche und Anhänger mit Gitter-Bordwänden, der mit den Abfallablagerungen in Zusammenhang stehen könnte.

Die Ermittler für Umwelt-und Verbraucherschutz vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe haben die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise an 04531/501-542 oder 04531/501-543.

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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Männer stehlen Smartphones – zweiter Tatverdächtiger flüchtig

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Symbolfoto: SL

Bargteheide – Am 9. Januar um 13.15 Uhr kam es zu einem Diebstahl von Smartphones aus einem Handyshop in Bargteheide. Zwei Tatverdächtige betraten einen Handyshop in der Rathausstraße.

Während einer der beiden in der Tür stehen blieb, ging der zweite zu den ausgestellten Waren.

Nach Ansprache durch einen Mitarbeiter des Shops riss er zwei hochwertige Smartphones aus deren Sicherung. Beide Täte ergriffen zu Fuß die Flucht und wurden von einem Mitarbeiter des Shops verfolgt.

Ein Tatverdächtiger konnte vom Mitarbeiter und zwei zu Hilfe eilenden Passanten in der Straße Am Markt festgehalten werden. Er wurde der Polizei übergeben und vorläufig festgenommen”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat beim Amtsgericht Ahrensburg den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen Fluchtgefahr gegen festgenommenen Tatverdächtigen beantragt.

Der zweite Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig, er wird wie folgt beschrieben:

– männlich – 20-25 Jahre alt – ca. 180 cm groß – schwarze kurze Haare – dunkel bekleidet

Das Stehlgut im Wert von rund 2000 EURO fehlt ebenfalls. Wer Hinweise zum zweiten Tatverdächtigen, seiner Fluchtrichtung oder einem möglicherweise genutzten Fahrzeug geben kann, melde sich bitte bei der Polizeistation Bargteheide unter Tel: 04532/7071-0

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Ratgeber

Bargteheider Grünen laden zum Moorsparziergang mit Experten

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Foto: Grüne Bargteheide/hfr

Bargteheide – Frische Luft schnappen und viel erfahren über das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Klimaschutz – das können Interessierte bei einem Spaziergang ins Bargteheider Moor.

Dazu laden die Bargteheider Grünen am Sonnabend, 11. Januar, 11 Uhr ein. Treffpunkt ist der Feldweg Ecke Lohe/Am Redder, gegenüber von famila.

Unter fachkundiger Führung von Ingo Hartung, der das Moor wie seine Jackentasche kennt und ein Buch darüber geschrieben hat, geht es von dort los. Zunächst wandert die Gruppe etwa 200 Meter Richtung Hammoor zur alten Zufahrt zur ehemaligen Mülldeponie, dem sogenannten „Rackerberg“. Von da aus geht es dann Richtung Süden in die Kernfläche des Moores. 

Mit von der Partie ist neben Ulrike Graeber vom Naturschutzbund Deutschland (nabu) auch Philipp Meinecke von der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein, einer Tochter der Stiftung Naturschutz. Meinecke ist zuständig für die Region Stormarn und kennt sich aus mit den Moorförderprogrammen des Landes und des Bundes.

Von dort aus wird viel Geld zum Erhalt und Schutz der Moore bereit gestellt, weil sie als CO2-Senke einen wichtigen Part beim Klimaschutz übernehmen. Ein vernässtes Moor bindet ein Vielfaches an CO2 im Gegensatz zu Baumpflanzungen.

„Für den Klimaschutz in Bargteheide ist die Vernässung des Moores ein wichtiges Projekt. Wie es sich fachgerecht umsetzen lässt, ohne den Stadthaushalt mit mehreren hunderttausend Euro zu belasten, das werden wir auf unserem Spaziergang erörtern“, so Ruth Kastner, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

Der Neujahrsspaziergang ist etwa acht Kilometer lang, dauert rund zwei Stunden. Festes Schuhzeug wird empfohlen.

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