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Schleswig-Holstein

Gewitter-Sicherheitstipps der Feuerwehren

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Symbolfoto: Solarseven/Shutterstock

Stormarn / Kiel – Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Darauf weist der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein anlässlich der Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen hin.

Die Feuerwehren geben Sicherheitstipps:

Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz.

Keinesfalls bei Gewitter im Wasser aufhalten.

Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg oder unter eine Stahlbetonbrücke. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin – mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt. Keinen vermeintlichen Schutz unter Bäumen suchen.

Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und an-dere Metallkonstruktionen. Metallgegenstände wie Werkzeuge, Sportgeräte und ähnliches weglegen und sich davon entfernen.

Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an. Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.

Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen.

Schützen Sie Keller und Niedergänge rechtzeitig vor eindringendem Wasser, wenn Überflutungsgefahr besteht.

Achten Sie darauf, dass Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind.

Entfernen Sie Laub und Dreck aus Wassereinläufen wie Gullys oder Abflussrinnen.

Sichern Sie Balkone und Terrassen so, dass Möbel oder Pflanzen nicht um-hergewirbelt werden können.

Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.

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Schleswig-Holstein

Was ist passiert? Lübeckerin (20) gefesselt und geknebelt zufällig im Knick gefunden

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck/Stormarn – Am heutigen Samstagmorgen (12.10.) wurde gegen 8:30 Uhr von einem Autofahrer eine 20-jährige Lübeckerin gefesselt und geknebelt in der Feldmark kurz vor der Autobahnzufahrt Mönkhagen/Autobahn 20 (Kreis Stormarn) gefunden. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Ein 62-jähriger Mann wollte nach seinen Angaben zum Angeln an die Ostsee und hatte an der Segeberger Landstraße kurz angehalten, um seine Notdurft zu verrichten.

Dazu ging er etwas in die dortige Feldzufahrt hinein und fand im Bereich des dortigen Knicks die junge Frau. Sie war bekleidet, gefesselt und hatte einen Knebel im Mund.

Die Lübeckerin hat erhebliche äußere Verletzungen, insbesondere Prellungen im Gesichtsbereich. Sie wird aktuell ärztlich versorgt und betreut. Die rechtsmedizinische Untersuchung der Geschädigten hat keine Hinweise auf ein Sexualdelikt ergeben.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hat sich die Frau am Abend von Freitag (11.10) auf Samstag bei einer Disko-Veranstaltung in der Lübecker Einsiedelstraße aufgehalten. Es ist bislang unklar, wann das Opfer die Veranstaltung verlassen hat und was sich in der Zwischenzeit bis zu ihrem Auffinden zugetragen hat.

In der Feldmark erfolgt eine umfangreiche Spurensuche, zudem laufen Befragungen im befreundeten Umfeld der Geschädigten. Darüber hinaus sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen, die Angaben zu diesem Sachverhalt machen können.

Wer hat die Frau wann und wo und in wessen Begleitung gesehen? Wer hat verdächtige Beobachtungen am frühen Morgen im Bereich der Segeberger Landstraße in der Feldmark bei Mönkhagen gemacht? Hinweise bitte an die Rufnummer 0451-131-4604.

Die Geschädigte ist ca. 180 cm groß, hat eine schlanke Statur und blonde, schulterlange Haare. Sie trug ein schwarzes T-Shirt und dazu eine schwarze Jeans mit freien Knöcheln und grünfarbene Adidas Sneaker. Um den Hals trug sie eine Goldkette.

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Fußball

Dreister Dieb stiehlt Stromaggregat während U20-Länderspiel in Norderstedt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Norderstedt – Am 10. Oktobter kam es während des U 20 Länderspiels zwischen Deutschland und Polen im Edmund-Plambeck-Stadion in der Ochsenzoller Straße zu einem Diebstahl eines Stromaggregates nebst Zubehör.

“Zur Ausleuchtung der Parkflächen wurde auf dem Parkplatz P 4 in der Straße Scharpenmoor ein sogenannter Power Moon aufgebaut. Bevor dieser zum Einsatz kommen konnte, nutze ein dreister Dieb einen unbeobachteten Moment und stahl von dort ein mobiles Stromaggregat, eine Kabeltrommel und ein Vorschaltgerät im Gesamtwert von etwa 1250 Euro”, so Polizeisprecherin Sandra Mühlberger.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im Bereich des Stadions Beobachtungen zu dem Diebstahl gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/528 06-0 mit der Polizei in Norderstedt in Verbindung zu setzen.

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Schleswig-Holstein

Trappenkamp:Vermisste junge Mutter wohlbehalten angetroffen

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Symbolfoto: SL

Trappenkamp Gute Nachrichten aus Trappenkamp. Die vermisste junge Mutter aus Trappenkamp wurde mit ihrem Baby wohlauf angetroffen.

“Die Polizei bedankt sich bei den Medien für die gute Zusammenarbeit”, so Polizeisprecherin Sandra Mühlberger.

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