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Bargfeld-Stegen

Bargfeld-Stegen: Lebensgefahr nach Messerangriff in Flüchtlingsunterkunft

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Bargfeld-Stegen – Am Dienstag, 4. Juni, kam es in den Abendstunden in einer Wohnung einer Flüchtlingsunterkunft in Bargfeld-Stegen zu einem Streit zwischen zwei afghanischen Staatsangehörigen.

In der Folge stach ein 19-jähriger Tatverdächtiger dem 45-jährigen Opfer mit einem Messer in den Bauch. Nach einer Notoperation besteht zurzeit keine Lebensgefahr mehr.

“Nach ersten Ermittlungen stach der Tatverdächtige gegen 21:20 Uhr dem Geschädigten mit einem Messer zweimal in den Bauch. Hierdurch wurde der Geschädigte lebensgefährlich verletzt. Einem Zeugen gelang es, dem Angreifer das Messer zu entreißen und in einem Nebenzimmer einzuschließen. Der Geschädigte selbst war noch in der Lage den Notruf zu wählen”, so Polizeisprecher Maik Seidel.

Der erheblich alkoholisierte Tatverdächtige konnte durch Beamte der Polizeistation Bargteheide noch in Tatortnähe widerstandslos festgenommen werden. Der Geschädigte wurde in einem Hamburger Krankenhaus notoperiert. Derzeit besteht keine Lebensgefahr mehr.

Hintergründe und Ursachen zu dem Streit sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen führen die Lübecker Staatsanwaltschaft und das Kommissariat 1/Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. Die Staatsanwaltschaft wird den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und des Haftgrundes der Fluchtgefahr beantragen. Die Vorführung des Beschuldigten vor den Haftrichter ist für den späten Nachmittag des heutigen Tages anberaumt.

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Bargfeld-Stegen

Hofgebäude in Bargfeld-Stegen abgebrannt: Kripo ermittelt wegen möglicher Brandstiftung

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Bargfeld-Stegen – Gestern Mittag ist in Bargfeld Stegen, im Bornhorster Weg ein Nebengebäude, mit integrierter Werkstatt, einer größeren Hofanlage abgebrannt.

Feuerwehrmann mit Atemschutz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gegen 13.00 Uhr erhielten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr Kenntnis von einem Feuer in einem Nebengebäude einer größeren Hofstelle. Das Gebäude stand bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte im Vollbrand. Es diente als Lagerhalle mit integrierter Werkstatt und wird im hinteren Bereich auch für Beherbergungen genutzt. Ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude konnte verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt.

Der entstandene Brandschaden wird auf ca. 200.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist auch eine fahrlässige Brandstiftung nicht auszuschließen, da in der Werkstatt, in der das Feuer ausbrach, zuvor Flexarbeiten stattfanden.

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Bargfeld-Stegen

“Psychisch labil”: Mann aus Klinik in Bargfeld-Stegen verschwunden

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Bargfeld-Stegen – Laut Polizei wird ein Patient aus dem Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus in Bargfeld-Stegen vermisst. Der Mann soll sich in einer psychisch labilen Lage befinden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Es finden zur Zeit Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei Ahrensburg, zeitweise mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers aus Hamburg, statt.

Hintergrund dieser Fahndung ist eine aus dem Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus in Bargfeld-Stegen abgängige Person.

Der Mann dürfte sich in einer psychisch instabilen Lage befinden, so dass nach polizeilicher Bewertung eine Eigengefährdung und eine hilflose Lage des Gesuchten nicht auszuschließen ist.

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen seit dem späten Freitagnachmittag blieben zunächst erfolglos. Im Rahme der Fahndung ging durch eine Bürgerin ein Hinweis auf die gesuchte Person ein. Die angebotene Hilfestellung durch die Frau wurde von ihm emotionslos durch sein bloßes Weggehen abgelehnt.

Zuletzt wurde der Mann Montagmittag in der näheren Umgebung von Kayhude gesehen. Es ist davon auszugehen, dass er sich in diesem Umfeld auch noch aufhält.

Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: – ca. 170 – 175 cm groß – 55 Jahre alt (dem Alter entsprechend aussehend) – schlanke Statur – westeuropäisches Aussehen – dunkle Haare – dunkle Hose und dunkle Oberbekleidung

Sollten Sie die gesuchte Person antreffen, verständigen sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110. Da er sich einer direkten Hilfestellung entzog, bitte die Polizei darum, auf ein Ansprechen zu verzichten.

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Bargfeld-Stegen

Tödliche Kolission: Zwei Motorradfahrer sterben in Bargfeld-Stegen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargfeld-Stegen – Am Dienstag,11. August, kam es gegen 22 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Bargfeld-Stegen, bei dem zwei Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.

Ein 54-jähriger Hamburger fuhr mit seiner roten Honda auf der B75 aus Bargfeld-Stegen in Richtung Kayhude. Dabei fuhr er in einer Kolonne aus mehreren Fahrzeugen hinter einem Traktor.

“Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wollte der Mann die Kolonne und den Traktor zwischen Bargfeld-Stegen und dem Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus überholen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 17 Jahre alten Ammersbeker, der mit seinem Yamaha-Leichtkraftrad in Richtung Bargfeld-Stegen fuhr”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Beide Fahrer konnten nicht mehr ausweichen, sodass es zum Frontalzusammenstoß kam. Dadurch wurden beide durch die Luft geschleudert und so schwer verletzt, dass sie vor Ort verstarben.

Die B75 musste für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis ca. 1 Uhr am Folgetag gesperrt werden.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Feuerwehr Bargfeld-Stegen im Einsatz.

Die Polizei Bargteheide hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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