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Polizei und Feuerwehr

Norderstedt: Motorradfahrer verstirbt nach schwerem Unfall

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Norderstedt – Am gestrigen Donnerstag, 31. Mai, ist es im Buchenweg in Norderstedt zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 33-jähriger Motorradfahrer aus Norderstedt verstarb.

“Um 18:03 Uhr fuhr der Motorradfahrer auf dem Buchenweg aus Richtung Friedrichsgaber Weg kommend in Richtung Ulzburger Straße. Als er in einem Kurvenbereich zwei Autos überholte, kam ihm ein VW Golf entgegen. Der Motorradfahrer konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und prallte frontal gegen den VW”, berichtet Polizeisprecher Holger Matzen.

Der Motorradfahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt. Es waren sehr schnell Personen an der Unfallstelle und leisteten erste Hilfe. Ein Rettungswagen transportierte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Aufgrund der Schwere der Verletzungen verstarb er dort nach wenigen Stunden.

Der Golffahrer, ebenfalls ein 33-Jähriger aus Norderstedt, erlitt leichte Verletzungen. Die ermittelnden Polizeibeamten zogen einen Sachverständigen hinzu. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit überholt.

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Hamburg

148 statt 50 km/h: Frau rast mit geliehenem Bentley durch Hamburg

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In Altona ist gestern Abend eine Frau mit einem Bentley durch Altona gerast. Sie fuhr fast dreimal so schnell wie erlaubt.

Die Besatzung eines Provida-Fahrzeugs der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) wurde in der Stresemannstraße auf den stadtauswärts fahrenden Bentley Continental GT aufmerksam. Nach Wartephasen an Ampeln wurde das Fahrzeug mehrfach stark beschleunigt, bei erlaubten 50 km/h zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von 112 km/h. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug kurzzeitig sogar auf bis zu 148 km/h beschleunigt. Aufgrund leerer Straßen kam es nicht zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Beamten dokumentierten das gesamte Fahrverhalten beweissicher und hielten das Fahrzeug schließlich an.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bentley um einen Leihwagen handelte, den der Beifahrer im Austausch für sein offenbar in Reparatur befindliches Auto bekommen hatte. Er hatte Alkohol getrunken und deshalb darauf verzichtet, selbst zu fahren. Die Fahrerin, eine 38-jährige Deutsche, nutzte offenbar die Gelegenheit und testete für den Beifahrer die Leistung des 560 PS starken Fahrzeugs.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden die Fahrt fortsetzen. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Sie erwarten jetzt eine voraussichtliche Geldbuße von knapp 1.400 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: LKW-Fahrer mit 3,3 Promille auf A1 gestoppt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Mittwochnacht,16. Januar, hat eine Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe nach mehreren Zeugenhinweisen den Fahrer eines Sattelzuges in Braak, Anschlussstelle Stapelfeld, kontrolliert.

Wie sich dabei herausstellte, stand der Mann unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.

Gegen 23 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei, nachdem sie auf der BAB 1 hinter einem LKW gefahren seien, der äußerst unsicher und in Schlangenlinien geführt worden sein soll. Den Beamten gelang es den beschriebenen Sattelzug an der Anschlussstelle Stapelfeld zum Stehen zu bringen.

Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,37 Promille”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 38-jährigen Beschuldigte musste sich der Entnahme einer Blutprobe unterziehen, seine Fahrererlaubnis wurde beschlagnahmt.

Gegen den rumänischen Fahrer wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro festgelegt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Drei Männer bedrohen und bestehlen 24-Jährigen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am 15.Januar, gegen 17 Uhr, kam es in der Willinghusener Landstraße, Bushaltestelle Stiefenhoferplatz, in Barsbüttel zu einer räuberischen Erpressung.

Ein 24-jähriger Mann aus Barsbüttel stieg aus der von Hamburg-Wandsbek kommenden Buslinie 263 an der Bushaltestelle Stiefenhoferplatz aus.

Als er in der Bushaltestelle Platz nahm, um zu telefonieren traten plötzlich drei Männer an ihn heran und entrissen ihm sein Handy. Zudem drohten sie dem Barsbütteler körperliche Gewalt an und forderten die Herausgabe seiner schwarzen Wellensteynjacke”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Hamburg. Der Geschädigte ging in ein naheliegendes Geschäft und verständigte von dort die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – normale Statur – bekleidet mit einer blauen Jeans, Kapuzenpullover und Wellensteynjacke – polnisch sprechend

2. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – schlanke Statur – bekleidet mit einer grauen Jogginghose und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

3. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 20 Jahre alt – kräftige Statur, Bauchansatz – braune Haare – bekleidet mit einer dunklen Jeans und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen?

Wem sind Mittwochnachmittag, möglichweise bereits in der Buslinie 263 zwischen Hamburg und Barsbüttel, die Personen aufgefallen, auf die die Beschreibungen zutreffen. Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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