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Polizei und Feuerwehr

Delingsdorf: Krimineller nach mehreren Autoaufbrüchen verhaftet

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Aufgebrochenes Auto Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Delingsdorf – Am gestrigen Sonntag, 26. Mai, gegen 19 Uhr, bemerkte eine Anwohnerin der Lübecker Straße in Delingsdorf eine fremde Person auf ihrem Grundstück, an ihrem parkenden Mercedes Sprinter.

Der Verdächtige verließ nach seiner Entdeckung sofort das Grundstück, zunächst in unbekannte Richtung.

Die 45-jährige Anwohnerin informierte die Polizei über ihre Beobachtung und stellte dabei fest, dass die Seitenscheibe an ihrem Fahrzeug eingeschlagen wurde. Eine Beschreibung des flüchtigen Tatverdächtigen lag vor.

“Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte die beschriebene Person gegen 19:50 Uhr im Libellenweg in Bargteheide durch Polizeibeamte angetroffen und vorläufig festgenommen werden”, so Polizeisprecher Holger Meier.

Es handelt sich dabei um einen 38-jährigen Mann aus Osteuropa. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde bekannt, dass es zum Tatzeitpunkt in unmittelbarer Nähe der Lübecker Straße in Delingsdorf zu zwei weiteren Einbrüchen in Pkw gekommen sei.

Im Besitz des Tatverdächtigen konnte ein Mobiltelefon festgestellt werden, welches aus einem zuvor aufgebrochenen Fahrzeug stammte. Diese wurde sichergestellt. Weiterhin führte er einen sog. “Nothammer” bei sich, mit dem jeweils eine Seitenscheibe der betroffenen Fahrzeuge eingeschlagen wurde.

Nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor.

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Hamburg

148 statt 50 km/h: Frau rast mit geliehenem Bentley durch Hamburg

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

In Altona ist gestern Abend eine Frau mit einem Bentley durch Altona gerast. Sie fuhr fast dreimal so schnell wie erlaubt.

Die Besatzung eines Provida-Fahrzeugs der Verkehrsstaffel Süd (VD 4) wurde in der Stresemannstraße auf den stadtauswärts fahrenden Bentley Continental GT aufmerksam. Nach Wartephasen an Ampeln wurde das Fahrzeug mehrfach stark beschleunigt, bei erlaubten 50 km/h zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von 112 km/h. Im weiteren Verlauf wurde das Fahrzeug kurzzeitig sogar auf bis zu 148 km/h beschleunigt. Aufgrund leerer Straßen kam es nicht zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Beamten dokumentierten das gesamte Fahrverhalten beweissicher und hielten das Fahrzeug schließlich an.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Bentley um einen Leihwagen handelte, den der Beifahrer im Austausch für sein offenbar in Reparatur befindliches Auto bekommen hatte. Er hatte Alkohol getrunken und deshalb darauf verzichtet, selbst zu fahren. Die Fahrerin, eine 38-jährige Deutsche, nutzte offenbar die Gelegenheit und testete für den Beifahrer die Leistung des 560 PS starken Fahrzeugs.

Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die beiden die Fahrt fortsetzen. Gegen die Frau wurde ein Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Sie erwarten jetzt eine voraussichtliche Geldbuße von knapp 1.400 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: LKW-Fahrer mit 3,3 Promille auf A1 gestoppt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Mittwochnacht,16. Januar, hat eine Streife des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe nach mehreren Zeugenhinweisen den Fahrer eines Sattelzuges in Braak, Anschlussstelle Stapelfeld, kontrolliert.

Wie sich dabei herausstellte, stand der Mann unter dem erheblichen Einfluss von Alkohol.

Gegen 23 Uhr informierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei, nachdem sie auf der BAB 1 hinter einem LKW gefahren seien, der äußerst unsicher und in Schlangenlinien geführt worden sein soll. Den Beamten gelang es den beschriebenen Sattelzug an der Anschlussstelle Stapelfeld zum Stehen zu bringen.

Bei der Kontrolle des Lkw-Fahrers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,37 Promille”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der 38-jährigen Beschuldigte musste sich der Entnahme einer Blutprobe unterziehen, seine Fahrererlaubnis wurde beschlagnahmt.

Gegen den rumänischen Fahrer wurde die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro festgelegt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Drei Männer bedrohen und bestehlen 24-Jährigen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am 15.Januar, gegen 17 Uhr, kam es in der Willinghusener Landstraße, Bushaltestelle Stiefenhoferplatz, in Barsbüttel zu einer räuberischen Erpressung.

Ein 24-jähriger Mann aus Barsbüttel stieg aus der von Hamburg-Wandsbek kommenden Buslinie 263 an der Bushaltestelle Stiefenhoferplatz aus.

Als er in der Bushaltestelle Platz nahm, um zu telefonieren traten plötzlich drei Männer an ihn heran und entrissen ihm sein Handy. Zudem drohten sie dem Barsbütteler körperliche Gewalt an und forderten die Herausgabe seiner schwarzen Wellensteynjacke”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Hamburg. Der Geschädigte ging in ein naheliegendes Geschäft und verständigte von dort die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – normale Statur – bekleidet mit einer blauen Jeans, Kapuzenpullover und Wellensteynjacke – polnisch sprechend

2. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 18-19 Jahre alt – schlanke Statur – bekleidet mit einer grauen Jogginghose und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

3. Person: – ca. 180 cm groß – ca. 20 Jahre alt – kräftige Statur, Bauchansatz – braune Haare – bekleidet mit einer dunklen Jeans und schwarzer Jacke – polnisch sprechend

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen?

Wem sind Mittwochnachmittag, möglichweise bereits in der Buslinie 263 zwischen Hamburg und Barsbüttel, die Personen aufgefallen, auf die die Beschreibungen zutreffen. Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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