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Hamburg

Im Regionalzug: Exhibitionst (19) zieht sich aus und wird festgenommen

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof. Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Nach derzeitigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei, entblößte ein 19-jähriger Mann am 17. Mai 2019 gegen 05:30 Uhr in der Regionalbahn von Neumünster nach Hamburg sein Geschlechtsteil. “Anschließend manipulierte der aus Afghanistan stammende Mann an diesem herum”, so Bundespolizeisprecher Ronny von Bresinski. .

Reisende bemerkten dies und informierten den Zugbegleiter. Dieser wiederum alarmierte die Hamburger Bundespolizei. Nach Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof, konnte der Mann gestellt werden. Anschließend wurde er dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt.

Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster exhibitionistische Handlungen vorgenommen hatte.

Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der Hamburger Bundespolizei unter 040/6699505-0 zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Mann (33) belästigt Frauen und zeigt Hitlergruß am Hauptbahnhof

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Hamburg – Am 19. September sorgte ein alkoholisierter Mann (33) gegen 20.10 Uhr für einen Einsatz der Bundespolizei am Eingangsbereich zum Hauptbahnhof.

Eine Streife der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof (Symbolbild). Foto: Bundespolizei

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei soll der Beschuldigte zuvor mehrfach Frauen lautstark beleidigt haben.

Im weiteren Verlauf soll der Mann einer bislang unbekannten Frau an ihr Gesäß gefasst sowie mehrfach den verbotenen “Hitlergruß” gezeigt haben.

Ein besorgter Zeuge informierte telefonisch die Einsatzzentrale der Bundespolizei. Eine Streife der Bundespolizei konnte den aggressiven Mann am Hauptbahnhof feststellen und zum Polizeirevier verbringen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,68 Promille.

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) eingeleitet.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung musste der Beschuldigte wieder entlassen werden. Zuständigkeitshalber übernimmt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen.

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Hamburg

Hamburg: Mit Haftbefehl Gesuchter belästigt Reisende

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Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Hamburg – Am 18. September gegen 09.50 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (58) am Hauptbahnhof fest. Zuvor belästigte der deutsche Staatsangehörige am Eingangsbereich lautstark mehrere Reisende.

Eine Präsenzstreife der Bundespolizei wies den Mann auf sein Fehlverhalten hin und überprüfte anschließend die Personalien. Ergebnis: “Ausschreibung zur Festnahme”

Seit Januar 2020 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl gesucht. Der Mann hatte eine geforderte Geldstrafe wegen mehrfacher Bedrohung nicht gezahlt und sich anschließend auch einer Ladung zum Strafantritt nicht gestellt.

Jetzt hat der Gesuchte eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest im Bundespolizeirevier ergab einen Wert von 2,52 Promille. Nach entsprechender Kontrolle durch einen Arzt wurde der Mann einer Haftanstalt zugeführt.

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Hamburg

Hamburg: Zoll stoppt Arzneimittel-Einfuhr

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Zollkontrolle Symbolfoto: HZA Hamburg/Hfr

Hamburg – Bereits vor einer Woche überprüften Hamburger Zöllner bei einer Routinekontrolle auf Einhaltung der Zollvorschriften in Hamburg-Wandsbek einen Kleintransporter.

“Im Verlauf dieser Kontrolle gab der Fahrer an, diverse Waren an so genannte Afro-Shops ausliefern zu wollen”, erklärt Pressesprecher Oliver Bachmann.

“Die Zöllner nahmen daraufhin die gesamte Ladung näher in Augenschein. Neben vielen unauffälligen Produkten stellten sie aber auch mehrere Kartons mit Bleich-Cremes und Nahrungsergänzungsmitteln, die in Indien hergestellt und aus Accra, Ghana, in die Niederlande verbracht wurden, fest.

“Die Inhaltsstoffe beider Waren fallen nach Rücksprache mit dem Amt für Verbraucherschutz jedoch unter das Arzneimittelgesetz und sind deshalb nicht einfuhr- und verkehrsfähig.”

Es wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die 120 Tuben Bleich-Creme und 950 Flaschen Nahrungsergänzungsmittel wurden sichergestellt. Nach Beendigung des Verfahrens werden sie vernichtet.

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