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Sport

“Offene Woche” bei der TSV Reinbek Ballettabteilung

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Foto: TSV Reinbek Ballettabteilung/hfr

Reinbek – Vom 17. bis 19. Juni findet in der Ballettabteilung der TSV Reinbek die „Offene Woche“ mit Júlia da Costa Cabral statt.

Das Training ist an diesen Tagen offen für Gäste. Sie bekommen einen Einblick in die Entwicklung der Leistungsmöglichkeiten in den verschiedenen Altersklassen.

„Erleben Sie ein Training, in dem die Fähigkeiten des Einzelnen respektiert, das Beste von jedem Mädchen verlangt wird und bei dem Spaß großgeschrieben wird“, heißt es aus den Reihen der Abteilung.

„Außerdem werden die choreographischen Arbeiten des letzten Schuljahres gezeigt. Dafür freuen wir uns über viele Zuschauer“, sagt der TSV Reinbek.

Zu den folgenden Zeiten dürfen auch Nicht-Mitglieder kostenfrei am Training teilnehmen: Am Montag den 17.6. findet von 15:30 bis 16:30 Ballett I (ab ca. 8 Jahren) und von 16:30 bis 17:30 Ballett III (ab ca. 13 Jahren mit guten Vorkenntnissen) statt.

Am Dienstag kann zwischen 15:30 und 16:30 der Ballettaufbaukurs für Anfänger ab 12 Jahren besucht werden und zwischen 16:30 und 17:30 der altersunabhängige Kurs Ballett IV, für den sehr gute Ballettkenntnisse erforderlich sind.

Am Mittwoch sind in beiden Gruppen keine Probestunden möglich. Es wird aber herzlich dazu eingeladen, sich die Gruppen Tänzerische Früherziehung von 15:00 bis 16:00 und Ballett II für Mädchen ab 10 Jahren von 16:00 bis 17:00 anzuschauen.

Die Aktion findet statt im Saal 2 der TSV Halle, Theodor-Storm-Str. 22.

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Fußball

Verpasster Aufstieg des HSV: Coach Dieter Hecking geht

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Fußball-Taktik Symbolfoto: Andrey_Poppv/shutterstock

Hamburg – Die erneut verpasste Rückkehr des HSV in die Bundesliga hat Konsequenzen auf der Trainerbank. Der bisherige Cheftrainer Dieter Hecking beendet sein Engagement bei den Hamburgern. Das bestätigte der Zweitliga-Verein am Sonnabend.

„Wir hatten einen sehr offenen, ehrlichen Austausch miteinander und danken Dieter für seine vertrauensvolle und ehrliche Zusammenarbeit”, so Vorstand Jonas Boldt

“Nach ausführlichen Analyse- und Ausrichtungsgesprächen zwischen dem 55-jährigen Fußball-Lehrer und Jonas Boldt kamen Hecking und der Vorstand Sport zur Entscheidung, dass es keine Verlängerung des am 30. Juni abgelaufenen Vertrags mit dem Chefcoach geben wird”, heißt es im Statement des Vereins..

„Ich bin vor einem Jahr hier angetreten, um gemeinsam mit den Verantwortlichen des Klubs das große Ziel des Hamburger SV zu erreichen“, erklärt Dieter Hecking auf der Homepage des HSV.

„Wir haben in der zurückliegenden Saison einiges geschafft: Wir haben eine gute Hinrunde gespielt, die Fans zufriedengestellt, mehrere sehr schwierige Situationen rund um die Mannschaft gemeistert und auch den HSV in ruhigere Bahnen geführt. Aber wir haben das angestrebte Ziel nicht erreicht. Dafür übernehme ich die Verantwortung.“

„Ich werde, nach ausführlichen Gesprächen unter anderem mit Jonas Boldt, meine Tätigkeit in Hamburg nicht fortführen. Ich möchte den Verantwortlichen auch die Möglichkeit geben, in der Nach-Corona-Zeit und unter veränderten Bedingungen die nun nötigen Schritte zu gehen. Ich danke allen Kollegen, Mitarbeitern, der Mannschaft und den Verantwortlichen des HSV für die zurückliegenden Monate. Ich bedaure, dass wir das Ziel nicht erreicht haben“, so Hecking.

„Ich bedanke mich im Namen des HSV für die sehr gute und vertrauensvolle, ehrliche Zusammenarbeit. Dieter hat sich voll auf unsere Aufgabe eingelassen. Es ist für uns alle enttäuschend, dass wir das sportliche Saisonziel am Ende nicht erreicht haben“, so Boldt.

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Bad Oldesloe

“Stormarn League” – Kreisjugendring gründet eigene E-Gaming-Liga

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Präsentation der “Stormarn League” in Reinbek. Foto: KJR Stormarn/hfr

Bad Oldelsoe/Reinbek – Der Kreisjugendring Stormarn e.V. hat zusammen mit der Staatssekretärin im Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein Kristina Herbst die erste pädagogisch betreute eGaming-Liga in Schleswig-Hostein eröffnet.

.„Wir wollen Jugendliche da abholen, wo sie sind. Wenn eGaming ein Teil der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen ist, dann muss Jugendarbeit darauf reagieren und digitale Spiele als Chance begreifen“ so Stefan Kühl, Vorsitzender des Kreisjugendrings und Initiator.

„Wir freuen uns sehr, den Kreisjugendring Stormarn als Partner eGaming/ eSport mit einer Projektförderung von über 60.000 Euro unterstützen zu können“, so Staatssekretärin Herbst.

„eGaming beziehungsweise -Sport ist mehr als nur auf dem Computer zu spielen. Es ist ein Wettbewerb, aber auch Teamsport, es ist eine Freizeitbeschäftigung die Fitness und Disziplin voraussetzt und gut in die Jugendarbeit passt“, so Staatssekretärin Herbst weiter.

Das Konzept wurde von Sozial- und MedienpädagogenInnen des Kreisjugendrings erarbeitet und ist in dieser Form einzigartig.

Alle Teilnehmenden der Liga gehören einer Jugendgruppe oder einer Institution an und treten als Team an. Die eGaming-TrainerInnen werden vom Kreisjugendring mit Online- wie auch Offlineseminaren ausgebildet und ständig begleitet.

Sie erhalten Schulungen zu den Präventionsthemen Sucht, Gewalt und Rollenbilder in Computerspiele, aber auch Ernährung, ausgleichende Bewegungungen und kreative Medienarbeit werden Bestandteil der Kreisjugendring-eGaming-TrainerIn-Ausbildung sein.

Hierfür wurde auch die Barmer Ersatzkasse als exklusiver Gesundheitspartner gewonnen.

Jedem teilnehmenden Team stehen vom Kreisjugendring kreierte Gamingkoffer zu Verfügung. Darin enthalten sind ein 32 Zoll Bildschirm, eine Xbox, zwei Headsets und zwei Controller. Nach einer sorgfältigen Einführung trainieren die Team über den Sommer hinweg und es werden Freundschaftsspiele stattfinden.

Die über YouTube, Twitch und weitere soziale Netzwerke begleitete Saison 2020 startet nach dem Sommerferien. Das dafür gewählte Online-Spiel „Rocket League“ ist ab 6 Jahren freigegeben und ähnelt der Idee des „Autofußballs“.

Wer sich näher mit dem Projekt befassen möchte, kann dieses auf der eigens hierfür geschaffenen Homepage www.stormarnleague.de machen.

Dort findet man auch ausführliche Informationen zu den beteiligten Startmannschaften.

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Fußball

Blamage gegen Kleinstadtverein statt Aufstiegschance: Desolater HSV hängt in Liga 2 fest

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Symbolfoto: Michi S./Pixabay/hfr

Hamburg – Große Enttäuschung und Ernüchterung für alle HSV Fans. Mit 1:5 (0:2) hat der HSV seine Aufstiegschance im Spiel gegen den SV Sandhausen geradezu weggeworfen.

Im alles entscheidenden Spiel um den Relegationsplatz hatte sogar der schon fesstehende Aufsteiger und Zweitligameister Arminia Bielefeld Schützenhilfe geleistet und HSV-Konkurrent Heidenheim deutlich mit 3:0 die Grenzen aufgezeigt.

Doch anstatt diese Vorlage anzunehmen, ging der Hamburger Sportverein geradezu unter.

Als besondere Demütigung traf sogar Ex-HSV-Kicker Dennis Diekmeier zum 5:1, der beim HSV zuvor viele Jahre vergeblich auf einen Treffer gewartet hatte.

Was nach dem ersten verpassten Aufstieg und der damit versäumten Rückkehr in die Bundesliga noch als “Betriebsunfall” gewertet wurde und damit begründet, dass man sich erst an die zweite Liga gewöhnen müsse, gilt sicherlich jetzt nicht mehr als Ausrede. Der HSV hat es schlichtweg selbst vergeigt. Mit einer Leistung wie gegen Sandhausen hätte man langfristig wohl sogar eher mit der Abstiegszone Richtung 3. Liga und nichts mit dem Aufstieg zu tun.

“Es gibt keine Entschuldigungen. Wir brauchen nicht nach Ausreden zu suchen. Wir haben uns in der Corona-Zeit nicht belohnt und uns viele Punkte wegnehmen lassen. Jetzt heißt es, schnell zu analysiere und den Kopf hochzunehmen“, so HSV-Präsident Marcel Jansen im Interview mit dem Fernsehsender Sky.

Ob Trainer Dieter Hecking beim HSV bleiben wird, um den nächsten Anlauf Richtung Aufstieg in der Saison 2020/21 anzugehen, steht noch nicht fest.

Besondere Ironie an der Geschichte ist es, dass viele Fans nach dem Abstieg in Liga zwei Mannschaften wie “Sandhausen” aus der Kleinstadt bei Mannheim als beispielhaft für die Unattraktivität der zweiten Liga angeführt hatten. Jetzt hat dieses Sandhausen dem Fußballverein aus der Millionenmetropole den Aufstieg verhagelt.

Aufgestiegen sind derweil Arminia Bielefeld und der VfB Stuttgart. Um den dritten Aufstiegsplatz spielt der FC Heidenheim, der in der Relegation gegen SV Werder Bremen antreten wird.

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