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Hamburg

Hamburg: Polizei fahndet nach zwei Kriminellen

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Raub in Hamburg-Eppendorf, der bereits am 6. März stattfand, fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern und Videosequenzen öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Wie bereits damals berichtet, befand sich zunächst ein Mann (Täter 1) an der Kasse und händigte der Kassiererin einen Leergutbon aus. Als sie den Bon scannte und den Preis für einen zu erwerbenden Donut eingegeben hatte, öffnete sich automatisch die Kassenlade.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

In diesem Moment trat ein zweiter Mann (Täter 2) an die Kassiererin heran, drückte sie zurück, griff in die Kasse und entnahm daraus Bargeld. Auch der Täter 1 drückte die Frau zurück und entnahm Bargeld aus der Kasse. Anschließend flüchteten beide Männer in Richtung Eppendorfer Baum.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Die Zeitangaben der Kamera sind übrigens nicht korrekt und somit irrelevant.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

– schwarzafrikanisch

– ca. 20 Jahre alt

– ca. 170 cm groß

– schlank

– dunkel gekleidet

– mit Kapuze

Täter 2:

– schwarzafrikanisch

– größer als Täter 1

– dunkel gekleidet

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Herrenlose Gepäckstücke sorgen für Sperrungen auf Hamburger Hauptbahnhof

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Symbolfoto: Streife der Bundespolizei bei einem herrenlosen Gepäckstück im Hamburger Hauptbahnhof. Foto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Zwei Mal kam es in den letzten Tagen zu Sperrungen auf dem Hamburger Hauptbahnhof, weil herrenlose Gepäckstücke gefunden wurden.

Fall 1: Am 7 Mai um 12:42 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Gourmetstation des Hamburger Hauptbahnhofes einen Koffer. Lautsprecherdurchsagen führten nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde durch Bundespolizisten abgesperrt und eine Bäckerei musste geschlossen werden. Überdies wurden Spezialisten der Bundespolizei zum Einsatz gebracht. Der Entschärfungsdienst durchleuchtete den Koffer. Der Inhalt wurde als ungefährlich eingestuft und der Koffer in der Folge geöffnet. Im Koffer befanden sich persönliche Gegenstände.

Fall 2: Auch am Nordsteg des Hamburger Hauptbahnhofes wurde ein Koffertrolley durch Bundespolizisten festgestellt. Lautsprecherdurchsagen führten auch hier nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde abgesperrt und ein Ladenlokal musste geschlossen werden. Durch die Bundespolizei wurde ein Sprengstoffsuchhund eingesetzt. Überdies wurde erneut der Entschärfungsdienst der Bundespolizei angefordert. Nach Einsatz des Sprengstoffsuchhundes wurde der Koffer geöffnet. Im Koffer befanden sich ebenfalls persönliche Gegenstände.

Herrenlose Gepäckstücke können umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei verursachen und zu erheblichen Betriebsstörungen im Bahnverkehr führen.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei daraufhin, dass sich Personen, die absichtlich Gepäckstücke im Bahnbereich abstellen, um derartige Einsätze auszulösen, strafbar machen.

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Hamburg

Hamburg: Mann rettet Gestürzten kurz vor S-Bahn-Einfahrt von den Gleisen

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am Donnerstag, gegen 17:10 Uhr, fiel ein 21-jähriger Mann im S-Bahnhof Holstenstraße vom Bahnsteig auf die Gleise. Ein 27-Jähriger bemerkte dies und sprang sofort hinterher. Dem Hamburger gelang es, den Gestürzten kurz vor der Einfahrt einer S-Bahn wieder auf den Bahnsteig zu ziehen.

Der 21-Jährige erlitt keine Verletzungen, stand aber offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er wurde durch Bundespolizisten in Gewahrsam genommen und dem Revier Altona zugeführt.

“Nach Auswertung der Videoaufnahmen des S-Bahnhofes kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Als Ursache für den Sturz kommt womöglich der Konsum berauschender Mittel in Betracht. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden und sichergestellt. Nach Ausnüchterung konnte der Mann wieder entlassen werden”, so Pressesprecher Ronny von Bresinski .

Verfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und dem Aufenthalt im Gleisbereich wurden eingeleitet.

Aus aktuellem Anlas warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt vor den Gefahren an Bahnanlagen. “Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann zu schweren Unfällen führen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern oftmals auch Helfer und Reisende.”

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Hamburg

Hamburg: Illegale Taschenlampen mit Elektroschockfunktion beschlagnahmt

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Taschenlampen mit Elektroschockfunktion Foto: Zollfahndung Hamburg/hfr

Hamburg – Bei der Kontrolle eines Containers am 2. Mai 2019 entdeckten Beamte des Zollamts Hamburg 600 Stück Taschenlampen mit Elektroschockfunktion.

Verpackt zu jeweils 60 Stück in 10 Kartons waren die verbotenen Waffen mit einem Schiff aus China in den Hamburger Hafen gebracht worden und für Polen bestimmt.

“Die Taschenlampen mit Elektroschockfunktion verstoßen gegen das Waffengesetz und hätten bei Gebrauch gefährliche Verletzungen hervorrufen können. Mit der Sicherstellung hat der Hamburger Zoll somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung geleistet”, so Pressesprecher Oliver Bachmann.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hamburg geführt.

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