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Hamburg

Hamburg: Polizei fahndet nach Mann der einen Senioren brutal niederschlug

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, am 30.04.2019 einen 78-jährigen Mann durch Schläge schwer verletzt und ausgeraubt zu haben. Das für die Region Bergedorf zuständige Raubdezernat (LKA 17) hat die Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich ein bislang unbekannter Mann im Hinterhof einer Gaststätte in Hamburg-Kirchwerder, in der zu diesem Zeitpunkt der “Tanz in den Mai” zelebriert wurde.

Da der Hinterhof nicht zum Veranstaltungsraum gehörte, forderte ein 78-jähriger Anwohner den sich dort offenbar unberechtigt aufhaltenden Mann auf, die Örtlichkeit zu verlassen.

“Daraufhin schlug der Täter unvermittelt und massiv auf den 78-Jährigen ein. Dieser erlitt dadurch zahlreiche Frakturen im Gesicht. Es ist davon auszugehen, dass der Täter dem bewusstlosen Mann im Anschluss Geld entwendet hat. Unmittelbar nach der Tat muss der Täter deutliche Blutanhaftungen an den Händen und an der Kleidung gehabt haben”, so Polizeisprecher Daniel Ritterskampf.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: – männlich – vermutlich Deutscher – 20 – 25 Jahre alt – 180 – 185 cm groß – schlanke, sportliche Statur

Zeugen, die Hinweise zum Tatablauf oder zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Polizei fahndet nach zwei Kriminellen

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Raub in Hamburg-Eppendorf, der bereits am 6. März stattfand, fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern und Videosequenzen öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Wie bereits damals berichtet, befand sich zunächst ein Mann (Täter 1) an der Kasse und händigte der Kassiererin einen Leergutbon aus. Als sie den Bon scannte und den Preis für einen zu erwerbenden Donut eingegeben hatte, öffnete sich automatisch die Kassenlade.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

In diesem Moment trat ein zweiter Mann (Täter 2) an die Kassiererin heran, drückte sie zurück, griff in die Kasse und entnahm daraus Bargeld. Auch der Täter 1 drückte die Frau zurück und entnahm Bargeld aus der Kasse. Anschließend flüchteten beide Männer in Richtung Eppendorfer Baum.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Die Zeitangaben der Kamera sind übrigens nicht korrekt und somit irrelevant.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

– schwarzafrikanisch

– ca. 20 Jahre alt

– ca. 170 cm groß

– schlank

– dunkel gekleidet

– mit Kapuze

Täter 2:

– schwarzafrikanisch

– größer als Täter 1

– dunkel gekleidet

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Herrenlose Gepäckstücke sorgen für Sperrungen auf Hamburger Hauptbahnhof

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Symbolfoto: Streife der Bundespolizei bei einem herrenlosen Gepäckstück im Hamburger Hauptbahnhof. Foto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Zwei Mal kam es in den letzten Tagen zu Sperrungen auf dem Hamburger Hauptbahnhof, weil herrenlose Gepäckstücke gefunden wurden.

Fall 1: Am 7 Mai um 12:42 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Gourmetstation des Hamburger Hauptbahnhofes einen Koffer. Lautsprecherdurchsagen führten nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde durch Bundespolizisten abgesperrt und eine Bäckerei musste geschlossen werden. Überdies wurden Spezialisten der Bundespolizei zum Einsatz gebracht. Der Entschärfungsdienst durchleuchtete den Koffer. Der Inhalt wurde als ungefährlich eingestuft und der Koffer in der Folge geöffnet. Im Koffer befanden sich persönliche Gegenstände.

Fall 2: Auch am Nordsteg des Hamburger Hauptbahnhofes wurde ein Koffertrolley durch Bundespolizisten festgestellt. Lautsprecherdurchsagen führten auch hier nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde abgesperrt und ein Ladenlokal musste geschlossen werden. Durch die Bundespolizei wurde ein Sprengstoffsuchhund eingesetzt. Überdies wurde erneut der Entschärfungsdienst der Bundespolizei angefordert. Nach Einsatz des Sprengstoffsuchhundes wurde der Koffer geöffnet. Im Koffer befanden sich ebenfalls persönliche Gegenstände.

Herrenlose Gepäckstücke können umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei verursachen und zu erheblichen Betriebsstörungen im Bahnverkehr führen.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei daraufhin, dass sich Personen, die absichtlich Gepäckstücke im Bahnbereich abstellen, um derartige Einsätze auszulösen, strafbar machen.

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Hamburg: Mann rettet Gestürzten kurz vor S-Bahn-Einfahrt von den Gleisen

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am Donnerstag, gegen 17:10 Uhr, fiel ein 21-jähriger Mann im S-Bahnhof Holstenstraße vom Bahnsteig auf die Gleise. Ein 27-Jähriger bemerkte dies und sprang sofort hinterher. Dem Hamburger gelang es, den Gestürzten kurz vor der Einfahrt einer S-Bahn wieder auf den Bahnsteig zu ziehen.

Der 21-Jährige erlitt keine Verletzungen, stand aber offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er wurde durch Bundespolizisten in Gewahrsam genommen und dem Revier Altona zugeführt.

“Nach Auswertung der Videoaufnahmen des S-Bahnhofes kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Als Ursache für den Sturz kommt womöglich der Konsum berauschender Mittel in Betracht. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden und sichergestellt. Nach Ausnüchterung konnte der Mann wieder entlassen werden”, so Pressesprecher Ronny von Bresinski .

Verfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und dem Aufenthalt im Gleisbereich wurden eingeleitet.

Aus aktuellem Anlas warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt vor den Gefahren an Bahnanlagen. “Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann zu schweren Unfällen führen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern oftmals auch Helfer und Reisende.”

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