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Fußball

HSV: Ein Wiederaufstieg könnte dem Verein sein Prestige zurückgeben

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Hamburg – Der Hamburger Sportverein ist eines der 16 Gründungsmitglieder der Bundesliga und war seit seinem Bestehen der einzige Verein gewesen, der permanent in der Bundesliga spielte. Aus diesem Grund war die Saison 2017/18 besonders hart für den HSV.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte stieg das Team in die 2. Bundesliga ab. Doch überraschend war dies nicht, wenn man die schwache Leistung der Mannschaft bedachte. Genau dies sollte sich in der 2. Bundesliga ändern. Doch wie hat sich der HSV seither dort gemacht?

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Als die Hamburger abstiegen, versprach der Verein einen Neustart und wertete die bittere Erfahrung als Mahnung für die fehlende Leistung des Teams. Der direkte Wiederaufstieg wurde das einzige Ziel, mit dem die Hamburger in die aktuelle Saison gingen. Dabei kann man bei nur noch vier verbleibenden Spielen in der aktuellen Saison weiterhin noch keine Entwarnung geben.

Zwar stehen die Hamburger mit 53 Punkten auf dem zweiten Platz, doch Paderborn kommt knapp dahinter mit 51 Punkten, genau wie Union Berlin mit 50 Zählern. Das heißt, dass auch der Relegationsplatz dem Hamburgern noch nicht sicher ist. Die Unsicherheit merkt man besonders, wenn man sich die letzten fünf Spiele anschaut. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen musste der Verein verbuchen, wie auf ran.de nachzulesen. Allerdings konnte sich das Team dafür im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen die Rivalen aus Paderborn durchsetzen und bewies damit, dass sie sich auch in der Liga den zweiten Platz nicht einfach nehmen lassen werden. Dabei wird man noch auf die Probe gestellt werden, da noch ein weiteres Spiel gegen Paderborn sowie Union Berlin ansteht. Der Wiederaufstieg liegt also in Reichweite des Teams. Der HSV ist damit aber nicht alleine, sondern erhält sehr viel Rückendeckung vonseiten der Stadt Hamburg und der treuen Fanbasis. Der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher hatte angekündigt, den Wiederaufstieg auf dem Rathausbalkon zu feiern (www.hsv24.mopo.de). Schließlich spielt der Traditionsverein für die Stadt eine große Rolle und war auch immer eine wichtige Einkommensquelle, da die Bundesligaspiele Fans und Besucher in die Stadt holten.

Ein Wiederaufstieg spielt dabei also auch finanziell eine wichtige Rolle, denn der Fußball ist generell eine der wichtigsten kommerziellen Sportarten. Man findet Fanartikel in allen erdenklichen Variationen wieder. Dazu gehören beispielsweise Kleidungsstücke wie T-Shirts oder Schals und die mit den Logos von Vereinen bedruckt sind. Küchenutensilien wie Gläser oder Becher in den Farben der diversen Clubs gehören ebenfalls dazu. Beliebt sind allerdings auch Videospiele. Heutzutage findet man im Internet eine große Auswahl an Titeln, die vom Fußball inspiriert wurden. Auf www.casino.betfair.com/de-de/k/slots gibt es Titel wie Penalty Shootout, welcher ganz den dramatischen Elfmetern gewidmet sind. Beim OnlineFussballManager hat man zudem die Möglichkeit, ein ganzes Team verwalten zu können. Wer ganz in die Königsklasse will, findet die bekannte FIFA-Reihe wieder, in der alle Vereine der wichtigsten Ligen lizenziert und in ihrer digitalen Form verewigt wurden.

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Bedenkt man die Party, die der Bürgermeister im Falle eines Wiederaufstiegs versprochen hatte, könnte dies auch viele Nichtfans in Hamburg von dem Verein überzeugen. Darüber hinaus würde ein Comeback natürlich auch das Prestige des Vereins zurückbringen. Genau dies könnte bald Realität werden, wenn man die letzte Strecke der aktuellen Saison noch durchhält. 

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Bad Oldesloe

11. Timo-Heller-Cup: Ein Turniermarathon des Mädchenfußballs

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Foto: v.Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Fußball gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Und seit mittlerweile schon vielen Jahren steht der Sport auch beim weiblichen Geschlecht hoch im Kurs. Tendenz bei den Mädchen: steigend.

Die SG Oldesloe/Reinfeld, eine der Mädchenfußball-Hochburgen in Schleswig-Holstein, veranstaltete im Februar das traditionelle Hallenturnier für Mädchenfußball: den 11. Timo-Heller-Cup.

Es traten Insgesamt 42 Teams mit rund 400 Spielerinnen an. Sie schossen stolze 216 Tore.

Die extra nach Bad Oldesloe gereisten Mannschaften kamen beispielsweise aus Oldenburg, Heide und Lüneburg angereist. Am meisten freuten sich die Veranstalter aber, “das für jede Altersklasse ein Turnier angeboten werden konnte”, so VfL-Pressewart Nico v. Hausen.

Den Anfang des Turniermarathons machten die Kleinsten: die G- und F-Juniorinnen. Die F-Juniorinnen (U9) spielten auf 2m-Tore, während parallel in der zweiten Hallenhälfte bei den G-Mädchen (U7) auf vier Minitore (FUNino) gespielt wurde. Am Ende gab es neun Siegermannschaften. Alle Kids erhielten einen Pokal.

Bei den G-Mädchen wurden keine Tore gezählt, hier zählte nur der Spaß. Die F-Mädchen hatten derweil aber natürlich auch ihren Spaß. 20 Tore in 10 Spielen konnten hier gezählt werden.   

Foto: V.Hausen/hfr

Anschließend kamen die größeren Mädels an die Reihe – die C-Mädchen (U15). In ihrem Turnier wurden 51 Tore in 20 Spielen geschossen. Der Turniersieger konnte im Finale erst durch ein Elfmeterschießen ermittelt werden: TuS Felde setzte sich gegen den Bramfelder SV durch. Die SG Oldesloe/Reinfeld wurde als Gastgeberinnen Dritter.

Abends traten dann die größten, die B-Mädchen (U17) an.  In diesem Tunier wurden in 20 Spielen insgesamt 62 Tore erzielt. Es wurde mit Bande gespielt, so dass es weniger Unterbrechungen gab.

Im Finale gewann die MSG Steinhorst/Krummesse mit 1:0 gegen die Gastgeberinnen der SG Oldesloe/Reinfeld.

In der Halle herrschte eine sehr gute Stimmung, und die Preise der großen Tombola waren nach dem ersten Turniertag schon zu mehr als 2/3 verlost. So wurde kurzerhand entschieden, am Sonntag als Rahmenprogramm neben der Tombola ein Würfelspiel anzubieten, bei dem hochwertige Preise wie Trainingsanzüge, T-Shirts und ein original signierter BVB-Fußball verloste wurde.

Den Beginn des zweiten Turnier-Tages in der Stormarnhalle machten die E-Mädchen (U11). ES wurden zwei Turniere gespielt: der Princess-Cup und der Queens-Cup.

Im Princess-Cup wurden 17 Tore in 10 Spielen geschossen. Sieger wurde SV Steinhorst/Labenz. Im Queens-Cup wurden 26 Tore in 10 Spielen geschossen. Den Turniersieg ließ sich die SG Oldesloe/Reinfeld in diesem Fall nicht nehmen. 

Den Abschluss machten dann schließlich die D-Mädchen (U13). 40 Tore in 20 Spielen begeisterten die Zuschauer.

Der TSV Bargteheide stellte in dieser Jahrgangsklasse die stärkste Mannschaft und holte sich verdient den Turniersieg.

Die D-Mädchen der SG Oldesloe/Reinfeld stellten zwei Teams, die im Spiel um Platz 3 aufeinander trafen und somit 3. und 4. wurden.

Der Timo-Heller-Cup 2020 war ein erfolgreiches Wochenende für den Mädchenfußball in der Region. “11 Jahre Timo Heller Cup sind eine lange Zeit. Wir bedanken uns herzlich im Namen der fußballbegeisterten Mädchen bei Timo Heller für seine jahrelange Treue”, stellt Pressewart Nico v. Hausen die Unterstützung durch die Westerauer Firma heraus. 

Als nächstes Highlight freuen sich die Mädchen auf das gemeinsame Trainingslager. Im April fahren die Teams der E-, D-, C- und B-Juniorinnen gemeinsam nach Schönhagen an die Ostsee.

Die SG Oldesloe/Reinfeld hofft mit ihren Turnieren und Aktionen auch auf einen Werbeeffekt. Denn trotz der wachsenden Beliebtheit des Mädchen- und Frauenfußballs werden weiterhin neue Spielerinnen gesucht.

Interessierte Mädchen sind jederzeit bei einem Probetraining willkommen. Trainingszeiten und weitere Informationen sind auf der Homepage www.sg-oldesloe-reinfeld.de zu sehen.

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Fußball

SV Preußen 09 Reinfeld II unter neuer Leitung

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Reinfeld – Ab der Saison 2020/2021 steht die 2. Mannschaft des SV Preußen Reinfeld unter der Leitung von Cheftrainer Stefan Gruner und Jan Fischer.

Stefan Gruner und Jan Fischer

“Wir sind überaus glücklich, dass wir mit diesen beiden Trainern echte Typen mit „Stallgeruch“ für unsere sehr ambitionierte 2. Mannschaft gewinnen konnten”, so Jan-Henrik Schmidt vom Fußballvorstand.

Während Neu-Cheftrainer Stefan Gruner noch bis Ende der Saison dem Trainterteam der eigenen 3. Herren angehört, konnten der SV Preußen Reinfeld mit Jan Fischer einen Ur-Reinfelder von der U19 der SG Nordstrormarn zurück an den Bischofsteicher Weg lotsen. Schmidt: “Ein besonderer Dank geht hier an die SG Nordstrormarn für die freundschaftliche Abwicklung. Jan Fischer wird bereits per sofort in enger Abstimmung mit Stefan Gruner die 2. Mannschaft betreuen.”

Jan-Henrik Schmidt ist überzeugt, dass dieses Trainerteam die 2. Herren in der Kreisliga etablieren und junge talentierte Spieler fördern und weiterentwickeln wird.

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe Fußball: Neue, komissarische Doppelspitze

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Carolin Relling und Alexander Stamer bilden die kommissarische Doppelspitze beim VfL-Fußball. Foto: von Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Auf der Jahresversammlung der Fußballabteilung des VfL Oldesloe führte Mitglied Arnold Bruhn als Versammlungsleiter durch den Abend.

Die Bereichsleiter gaben einen Einblick in ihre Arbeit der vergangenen Monate. So konnte Herrenbereichsleiter Heiko Henneking berichten, dass der Absturz der I. Herren abgewendet werden konnte. “Die Mannschaft ist auf einem guten Weg, die Platzierung sicher ausbaufähig. Jedoch haben wir eine sehr junge Mannschaft und der darf man auch Fehler zugestehen. Menschlich ist sie top”, so Henneking, der auch auf die Erfolge der Ü-32 einging.

Carolin Relling, Bereichsleiterin weiblicher Fußball, war stolz, dass erneut alle Altersklassen besetzt werden konnte. Sie verwies auf die SG mit Reinfeld, die nun auch im Frauenbereich bestehe.

Alexander Stamer, Bereichsleiter Jugendfußball, konnte berichten, dass 295 Kinder und Jugendliche aktiv beim VfL Oldesloe Fußball spielen. Zugleich monierte er die Platzprobleme.

Er  lobte seine Trainerschaft für die gute Zusammenarbeit und sprach auch dem Förderkreis der Jugend seinen ganz besonderen Dank für die Unterstützung aus.

Sowohl die Herrenkasse, als auch die Kasse des weiblichen Fußballs und die der Jugend ist gesund. Das bestätigten die Kassenprüfer Frank Tuchlinski und Horst Rohde. “Großartig geführt”, waren die beiden Kassenprüfer hochzufrieden.

Bei den Wahlen kandidierte Marco Möller aus berufs- und zeitlichen Gründen nicht mehr als Abteilungsleiter. “Da es für uns sehr kurzfristig kam, war es trotz vieler Gespräche nicht möglich einen Kandidaten zu finden”, erläuterte Relling.

So führen nun Carolin Relling und Alexander Stamer die Fußballabteilung des VfL Oldesloe erstmal kommissarisch als Doppelspitze. Mathias Pitann wurde genauso einstimmig zum Kassenwart der Herren und der Jugend, wie Birgit Bartscheerer zur Kassenwartin des weiblichen Bereichs, wiedergewählt.

Orga-Bereichsleiterin wurde erneut Ulrike Zoppke. Fabian Neels wurde zum Kassenprüfer gewählt und Horst Rohde erneut zum Ehrenamtsbeauftragten.

Bevor Marco Möller von den Mitgliedern verabschiedet wurde, lobte Eckhard Käding vom Gesamtvorstand des VfL Oldesloe die Fußballabteilung in Sachen Erste-Hilfe-Scheine, die viele Trainer im letzten Jahr gemacht haben.

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