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Polizei und Feuerwehr

Schwerer Unfall auf der A24 bei Barsbüttel: Kind und Baby schwer verletzt

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Notartz im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am Sonntag,28. April, gegen 23:50 Uhr, ereignete sich auf der A 24 im Kreuz Ost auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ein Verkehrsunfall. Dabei wurden drei Personen verletzt.

“Ein 36-jähriger Mann aus Polen fuhr mit seinem Fiat Punto im Kreuz Ost auf der A 24 aus Richtung Berlin kommend in Richtung Hamburg. Nach ersten Erkenntnissen hielt er mit seinem Fahrzeug linksseitig der zweispurigen Fahrbahn an, ragte jedoch noch teilweise auf den Hauptfahrstreifen hinein”, sagte Sandra Kilian.

Ein 32-jähriger Audi-SQ7 Fahrer aus Hamburg war ebenfalls auf der A 24 in Richtung Hamburg unterwegs und fuhr auf das linksseitig stehende Fahrzeug des 32-jährigen auf. Der Audi überschlug sich und kam erst nach ca. 140 Meter zum Stehen.

Beide Unfallbeteiligten Fahrzeugführer blieben unverletzt.

“Die 20-jährige Beifahrerin aus dem Fiat Punto sowie ihr 10-jähriger Junge und ihr 8-Monate altes Kleinkind wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Lebensgefahr bestehe nicht. Alle drei Verletzten wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert”, ergänzt Kilian.

Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 81.500,- Euro geschätzt.

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Hamburg

Hamburg: Gewalttäter verhaftet – er schlug unvermittelt auf Passanten ein

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Verhaftung Symbolfoto: Neydtstock / Shutterstock.com

Hamburg – Seit Mitte Dezember war es in verschiedenen Hamburger Stadtteilen wiederholt zu unvermittelten Angriffen eines Mannes auf arglose Fußgänger gekommen, die offenbar beliebig und zufällig durch ihn ausgewählt wurden. Beamte der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) der Hamburger Polizei haben am Dienstag einen Haftbefehl gegen einen 59-jährigen Deutschen vollstreckt. Der Mann steht im Verdacht, insgesamt sechs Körperverletzungsdelikte an offenbar beliebigen Passanten begangen zu haben.

Erstmals wurde Mitte Dezember im Krohnskamp in Winterhude ein 57-jähriger Geschädigter von einem Unbekannten geschubst. Er stürzte daraufhin, blieb aber unverletzt.

Anfang Januar kam es zu einem weiteren Vorfall im Krohnskamp. Ein 76-Jähriger wurde von einem Angreifer derart ins Gesicht geschlagen, dass er einen Kieferbruch erlitt.

Nur wenige Tage später brach ein Mann im Sperberhorst in Niendorf einem 44-Jährigen durch einen Faustschlag ins Gesicht die Nase. Der Verletzte musste operiert werden.

Wiederum einige Tage später kam es an der Kreuzung Lokstedter Steindamm / Behrkampsweg in Lokstedt zu einer Attacke auf ein 28-jähriges Opfer. Der Täter trat hierbei dem Geschädigten so kräftig in die Seite, dass dieser zu Fall kam und Schmerzen erlitt.

Mitte Februar versetzte ein Angreifer in der Rothenbaumchaussee in Rotherbaum einem 76-jährigen Mann einen Faustschlag ins Gesicht. Der Senior verspürte starke Schmerzen.

Ein paar Tage danach schlug ein Mann am Johannes-Brahms-Platz in der Neustadt einem 39-jährigen Geschädigten mit der Faust schmerzhaft gegen die Schläfe.

Nach jedem bekannt gewordenen Angriff flüchtete der Tatverdächtige mit einem grauen Pkw Kia Magentis vom Tatort.

Beamte der für Körperverletzungsdelikte in der Region Eimsbüttel zuständigen Fachdienststelle (LKA 133) übernahmen die weiteren Ermittlungen für diese Tatserie und konnten im weiteren Verlauf den Tatverdächtigen identifizieren.

Über die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkten sie einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen, welcher vorgestern vollstreckt wurde. Bei seiner Verhaftung führte der Mann ein Tierabwehrspray sowie ein Schlagwerkzeug mit sich. In seinem Fahrzeug hatte er ein Messer griffbereit in der Mittelkonsole liegen.

Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei bittet mögliche weitere Geschädigte, die als Fußgänger offenbar willkürlich von einem unbekannten Mann angegriffen worden sind, sich unter dem Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: 29-Jähriger provoziert bei Verhaftung einen Unfall – LKA-Beamter schwer verletzt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Gestern Abend, 25. Februar, kam es bei der Verhaftung eines 29-jährigen Deutschen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 57-jähriger Polizeibeamter schwer verletzt wurde.

Gemeinsam mit der Polizei Itzehoe vollstreckten die Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA 23) gestern Abend insgesamt drei Haftbefehle, die die Staatsanwaltschaft Itzehoe gegen einen 29-jährigen Deutschen ausgestellt hatte.

Der Gesuchte wurde gegen 21:35 Uhr an der Bushaltestelle Rugenbarg in der Luruper Hauptstraße in seinem PKW VW Phaeton (silber) sitzend angetroffen.

Die Beamten des Fahndungskommissariats der Polizei Itzehoe näherten sich in diesem Moment dem Fahrzeug. Für die Durchführung der Verhaftung gelangte einer der Fahnder auf den Beifahrersitz und gab sich als Polizeibeamter zu erkennen. Bevor jedoch sowohl der Fahrer, als auch das Fahrzeug unter Kontrolle gebracht werden konnten, gab der 29-jährige Fahrer Gas.

Der Fahrer des VW Phaeton wendete sein Fahrzeug von der Bushaltestelle und fuhr zunächst die Luruper Hauptstraße entlang in stadtauswärtige Richtung. Im weiteren Verlauf fuhr er plötzlich in den Gegenverkehr.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem zivilen Funkstreifenwagen (BMW in schwarz), der von dem 57-jährigen Zielfahnder des Landeskriminalamtes gelenkt wurde.

Der 29-jährige Gesuchte schob anschließend durch anhaltendes Bedienen des Gaspedals den zivilen Funkstreifenwagen noch 11 Meter vor sich her, bis beide Fahrzeuge zum Stehen kamen.

Der 57-jährige Polizeibeamte wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Er soll zwischenzeitlich sogar in Lebengsgefahrt gewesen sein.

Der Polizeibeamte aus Itzehoe wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der 29-jährige Gesuchte blieb unverletzt. Er wurde verhaftet und dem Polizeikommissariat 25 zugeführt.

Die beiden Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Der Verkehrsunfalldienst Mitte / West hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

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Ahrensburg

Zehn Euro Beute, 300 Euro Sachschaden: Einbruch in Ahrensburg

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Ahrensburg – Am 25. Februar zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr, kam es in Ahrensburg im Waldemar-Bonsels-Weg zu einem Einbruch.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Während die Bewohner nur kurze Zeit nicht zu Hause waren drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus ein. Dazu wurde die im rückwärtigen Bereich gelegene Terrassentür gewaltsam geöffnet.

Genaue Angaben zu möglichem Stehlgut können noch nicht gemacht werden, lediglich ein 10 Euro Schein wurde bereits sicher als fehlend festgestellt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf 300 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Ahrensburg in der Umgebung des Waldemar-Bonsels-Weg verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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