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Polizei und Feuerwehr

Gefährlicher Zwischenfall auf der A21: Fahrzeug verliert Auffahrrampe

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Schwissel – Am Mittwochabend ist es auf der Autobahn 21 in Fahrtrichtung Hamburg in Höhe der Ortschaft Schwissel laut Polizei zu einer Gefahrensituation mit glimpflichem Ausgang gekommen.

“Gegen 22:10 Uhr bemerkten mehrere Autofahrer zu spät, dass auf dem rechten Fahrstreifen eine große Auffahrrampe lag. Insgesamt sieben Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhren in der Folge über das Teil. Drei Gefährte waren anschließend nicht mehr fahrbereit”, so Polizeisprecher Dirk Scheele.

Vor dem Eintreffen der Beamten hatte ein Autofahrer die massive Rampe aus Metall bereits von der Autobahn geräumt. Bei einem geschätzten Gewicht zwischen 40 bis 50 Kilogramm, einer Länge von 2,33 Metern und 0,39 Metern Breite bei einer Höhe von 9 Zentimetern stellte diese eine immense Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar.

Die Besatzung eines weiteren eingesetzten Streifenwagens stieß in gleicher Fahrtrichtung in Höhe der Ortschaft Bebensee (bei km 52,5) ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen auf eine weitere, baugleiche Rampe. Die Beamten beseitigten die Gefahr umgehend.

Nach derzeitigem Stand sind keine Personen zu Schaden gekommen. Die entstandenen Sachschäden, überwiegend Reifen- und Felgenschäden, werden im unteren vierstelligen Bereich beziffert.

Die Verkehrsermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg gehen davon aus, dass die beiden Rampen an einem Fahrzeug schlecht gesichert waren und versehentlich verloren wurden.

Die Beamten suchen in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zu dem Verlierer der Auffahrrampen machen können. Hinweise werden unter der Rufnummer 04551 884-3440 entgegen genommen.

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Polizei und Feuerwehr

Hohenfelde: Diebe schleichen sich ins Schlafzimmer und klauen Schmuck

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Während die Bewohner Fernsehen schauten, schlichen sich Diebe in das Haus in Hohenfelde und klauten Schmuck aus dem Schlafzimmer.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am 23. Juni 2022 kam es gegen 15 Uhr in Hohenfelde zu einem sogenannten Einschleichdiebstahl.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befand sich die Hausbewohnerin in ihrem Wohnzimmer und schaute Fernsehen. Sie entdeckte gegen 15 Uhr zwei männliche Personen im Vorgarten. Als einer der beiden die Dame bemerkte flüchteten die beiden Männer.

Im Anschluss stellten die Bewohner fest, dass Goldschmuck aus dem Schlafzimmer entwendet wurde.

Wahrscheinlich gelangten die Täter unbemerkt durch eine unverschlossene Nebeneingangstür in das Haus.

Die Männer wurden als ca. 40 Jahre alt, ungefähr 1,80m groß, kräftig und mit Glatze beschrieben. Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat zum Tatzeitpunkt verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Enkeltrick im Chat: Polizei in Stormarn warnt vor Whatsapp-Betrügern

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Die Masche der Betrüger beginnt zumeist so: Die falschen Enkel oder angeblichen Angehörigen teilen den Geschädigten dabei per WhatsApp-Nachricht von einer unbekannten Nummer mit, dass ihr eigenes Smartphone defekt oder verloren sei und sie dringend Geld benötigten.

Foto: Shutterstock.com(Symbolbild)

Die erfundenen Szenarien rund um die vermeintliche Notlage variieren und reichen von Rechnungen, die schnell bezahlt werden müssten, bis hin zu Probleme beim Online-Banking. Häufig werden mehrere tausend Euro gefordert.

“Hallo Mama, mein altes Handy ist kaputt, hier ist meine neue Nummer.” Dann kommen noch ein paar allgemeine Fragen, bevor es zum eigentlichen Anliegen kommt: “Habe noch kein Onlinebanking und muss dringend eine Rechnung bezahlen, kannst Du das für mich machen?”

So oder ähnlich beginnen viele der in betrügerischer Absicht formulierten Chatverläufe.

Emojis und ein vertraulicher Ton suggerieren eine enge Beziehung, auch wenn keine Namen genannt werden und häufig nur “Dein Sohn” oder “Deine Enkelin” unter den Texten steht – verbunden mit der Aufforderung, die alte, vermeintlich nicht mehr gültige Nummer zu löschen.

So soll verhindert werden, dass die Geschädigten Kontakt zu ihren Familienangehörigen unter deren echten Nummern aufnehmen.

In der Regel bitten die unbekannten Betrüger ihre “Verwandten” um Überweisung von bis zu vierstelligen Geldbeträgen auf Konten einschlägiger Onlinebanken – aufgrund der “zeitlichen Dringlichkeit” per Echtzeitüberweisung.

Damit ist das Geld verloren und eine spätere Rückholung aussichtslos.

Alternativ versuchen die Täter durch konstruierte Geschichten und/oder geschickte Fragen an Informationen zu gelangen, die ihnen am Ende Zugriff auf das Onlinebanking oder den WhatsApp-Account der Geschädigten ermöglichen.

Deshalb rät die Polizei hier dringend zur Vorsicht. Check Deinen Kontakt: Wenn vermeintliche Kontakte Dich um einen Gefallen bitten, z. B. um Geld oder andere finanzielle Leistungen, überprüfe ihre Identität, indem Du um eine Sprachnachricht bittest oder einfach anrufst.

Freunde oder Familie in Not sind es wert angerufen zu werden und ein kurzer Anruf oder die Bitte um eine Sprachnachricht ist der schnellste Weg, die Identität zu überprüfen.

Zwar schützt WhatsApp unsere Nachrichten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber wir alle müssen dazu beitragen, uns und unsere Kontakte zu schützen. Die Polizei empfiehlt Nutzerinnen und Nutzern, achtsam und sich der möglichen Bedrohung durch Betrügerinnen und Betrüger bewusst zu sein.

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Polizei und Feuerwehr

Steinmauer beschädigt: Polizei sucht Lkw nach Unfall in Großensee

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Bereits am 7. Juni, ist es in der Fritz-Berodt-Straße in Großensee zu einem Verkehrsunfall gekommen, zu dem die Polizei nach dem Verantwortlichen sucht.

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Nach dem Stand der Ermittlungen wurde durch ein noch unbekanntes Fahrzeug eine Steinmauer aus Feldsteinen beschädigt.

Es liegen Hinweise auf einen blauen Lkw mit einem Schwerlastanhänger vor.

Dieser sei in den Abendstunden des 7. Juni in die Straße eingefahren, obwohl dort weder die Möglichkeit zum Wenden noch zum Abbiegen bestand.

Der Lkw fuhr daraufhin rückwärts aus der Fritz-Beroldt-Straße in Richtung Trittauer Straße, direkt am Unfallort vorbei. Es ist ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro entstanden.

Die Polizeistation in Trittau führt die Ermittlungen und bitte Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 04154/7073-0 zu melden.

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