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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Bremsanlage an Ferkeltransport lief heiß

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Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – Dieser Ferkel-Transport war offenbar ein wenig zu viel für die Bremsanlage.

Ein Viehtransport, der von einem Traktor gezogen wurde, musste am Donnerstagabend in der Sehmsdorfer Straße in Bad Oldesloe einen Notstop einlegen.

Die Bremsen waren für eine Weiterfahrt zu heiß gelaufen. Die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr der Kreisstadt eilten zum Einsatzort. Die Brandbekämpfer kühlten die Bremsanlage herunter und untersuchten den Transport mit einer Wärmebildkamera.

Das Fahrzeug konnte so weit fit gemacht werden, dass eine Weiterfahrt unter Begleitung bis zu einem landwirtschaftlichen Betrieb möglich war. Während des Einsatzes war die Sehmsdorfer Straße voll gesperrt.

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Bad Oldesloe

In Schlangenlinien auf A1 unterwegs: Oldesloer Polizei stoppt zugedröhnten Trucker

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Bad Oldesloe – Dank eines aufmerksamen Zeugen ist es der Polizei am Donnerstagmittag gelungen, die Drogenfahrt eines Sattelzugführers zu beenden.

Die Autobahnpolizei auf Lastwagenstreife (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Über Notruf meldete sich ein Hinweisgeber bei der Polizei und teilte mit, dass ein Sattelzug auf der A1 von Lübeck in Richtung Hamburg unterwegs sei, welcher in Schlangenlinien geführt werde.

Die Beamten des Polizei-Autobahnrevieres Bad Oldesloe stoppten das Fahrzeug gegen 11:40 Uhr auf dem Parkplatz Ellerbrook. Im Rahmen der Überprüfung stellten sie beim 41-jährigen Kraftfahrer Anzeichen fest, die auf den vorangegangenen Konsum von Drogen hindeuteten. Ein Drogenvortest verlief positiv auf Amphetamine.

Die eingesetzten Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und untersagte ihm die Weiterfahrt. Da der ausländische Fahrer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde zur Durchführung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1500 Euro angeordnet.

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Bad Oldesloe

Angeblich Biotop zerstört: Eigentümerin wehrt sich gegen Anschuldigungen der Oldesloer SPD

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Bad Oldesloe – Nachdem die Oldesloer SPD eine Grundstücksbesitzerin aus Poggensee beschuldigt hat ein Biotop zerstört zu haben, hat diese sich jetzt im Umwelt-, Energie- und Verkehrsausschuss verteidigt.

Foto: H.-H. Roden

„Das sind schwere und haltlose Beschuldigungen, die da getätigt wurden“, sagte Juren Rode-Hickstein in der Bürgerfragestunde und stellte klar: Es handelt sich um kein rechtlich geschütztes Biotop. „Alle sind eingeladen, sich das Grundstück anzuschauen“, bot sie der Runde an.

Auf dem Gelände soll ein Wohngebiet mit voraussichtlich zwölf Wohneinheiten entstehen. Laut Rode-Hickstein sind auf zwei Dritteln des Grundstücks Ausgleichsflächen für Bodenversiegelungen vorgesehen. Der Bereich entlang der Poggenbek soll unberührt bleiben.

Trotzdem beschäftigt sich jetzt die Naturschutzbehörde mit dem Fall und prüft, ob durch die Fäll-Aktion gegen bestehende Gesetze verstoßen wurde, wie Bauamtsleiter Kurt Soeffing sagt: „Die Fläche ist ökologisch interessant und wurde in Blick gefasst für eine rückwertige Bebauung.“ Doch vor allem wegen der Poggenbek habe das Gelände eine ökologische Bedeutung. „Jetzt haben wir die Situation, dass ein Waldbereich abgeholzt wurde. Das wird jetzt auch naturschutzrechtliche Belange überprüft.“

Die SPD hatte sich bereits gestern mit dem Fall an die Öffentlichkeit gewandt und zeigte sich entsetzt. Die Rede war von einer „Frevel-Aktion“.

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Bad Oldesloe

Infektionen in Stormarn über 1000: Eine weitere Tote

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Bad Oldesloe – Seit gestern sind in Stormarn 31 weitere Corona-Infektionen an das Gesundheitsamt gemeldet worden. Eine Frau ist an den Folgen einer Anteckung gestorben.

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 1024 (Stand: 30.10., 13:00 Uhr). Davon sind 729 Personen wieder genesen, 253 aktuell in Quarantäne, fünf in stationärer Behandlung.

“Leider müssen wir auch mitteilen, dass eine weitere infizierte Person verstorben ist”, heißt es seitens des Kreises Stormarn. Es handelt sich um eine Frau der Altersgruppe über 90 Jahre. 37 Personen sind somit verstorben.

Im Kreis Stormarn (244.594 EinwohnerInnen) wurden innerhalb der letzten sieben Tage 156 Neuinfektionen bestätigt. Das entspricht einem Inzidenzwert von 63,8 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen.

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