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Osterfeuer: Jugendliche greifen Feuerwehrleute an

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Osterfeuer. Foto: Stormarnlive.de

Neustadt i. H. – Bei einer Brandsicherheitswache zum Osterfeuer am Samstagabend in Pelzerhaken kam es zu einer Auseinandersetzung von Jugendlichen. Im weiteren Verlauf haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Neustadt in Holstein die Landespolizei verständigt und wollten den Streit schlichten.

Feuerwehrmann musste mit Kopfplatzwunde ins Krankenhaus!

Dabei sind die ehrenamtlichen Feuerwehrleute selbst ein Opfer von Gewalt geworden.

Ein Kamerad musste mit einer Kopfplatzwunde ins Krankenhaus eingeliefert werden und wurde eine Nacht stationär aufgenommen. Nach Aussage von Wehrführer Alexander Wengelewski ist der junge Mann inzwischen wieder zu Hause – der Schreck sitze allerdings tief. Der oder die Täter sind noch nicht ermittelt.

“Gewalt gegen freiwillige Feuerwehrleute ist ein absolutes Unding”, sagt auch Landesbrandmeister Frank Homrich und wünscht dem Verletzten baldige Genesung der körperlichen und seelischen Wunden. Homrich hofft, dass es der Polizei gelingen möge, den oder die Täter schnell zu ermitteln.

“Bei der Ahndung eines solchen Vorfalls darf es keine Toleranz geben”, so Homrich. Wer sich ehrenamtlich Tag und Nacht für die Sicherheit seiner Mitbürger einsetze, müsse auch den Rückhalt der Gesellschaft erwarten können.

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Mit Prinzen-Sänger und Bands aus der Region: Konzerte für Vielfalt und ein buntes Sülfeld

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“Commander Nilpfred” aus Bad Oldesloe Foto: SL

Sülfeld – Heute, am 15. Februar, ab 15.30 Uhr findet in Sülfeld ein besonderes, kleines Musikfestival statt. Der Hintergrund ist, dass die Umtriebe einiger Neonazis und Rechtsextremen in Sülfeld deutschlandweit für Aufsehen sorgten. Das brachte den politisch und sozial engagierten Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel auf den Plan. Er bot dem engagierten Pastor der Gemeinde, Steffen Paar, ein Konzert in Sülfeld gegen Rechts an.

Gleichzeitig bot auch die Oldesloer Band “Kleinstadtpioniere” an, bei einem möglichen Konzert gegen Rechts in Sülfeld mitzuwirken. Einige Bandmitglieder spielen auch bei “Commander Nilpfred” und mit dieser Band lernten sie beim Klngstdt KuB Klub im Oldesloer KuB die Band “#arrested” kennen. Schnell war klar, dass auch der “Commander” und “#arrested” mit dabei sein wollen. Die Klngstdt Musikergemeinschaft begrüßt das Engagement gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus seit Jahren unter dem Motto “Love music, hate facism”

In Sülfeld entstand die Idee bei Pastor Paar und seinem Team die Konzerte zusammenzulegen. Und so war ein kleines Festival geboren zu dem auch noch die Oldesloer Musikerin Gabi Liedtke, die Oldesloer Band “De Drangdüwels” , “Bluesmail” aus Lübeck und die Dorfkapelle aus Sülfeld sowie zwei Sülfelder Musiker hinzustießen.

Pastor Paar freut sich, dass neben dem überregional bekannten Krumbiegel auch regionale Musiker auftreten und durch ihre Musik und Worte die Haltung gegen menschen- und demokratiefeindliche Strömungen unterstützen.

.„Für Verpflegung ist ebenfalls gesorgt“, so Jannes Moßner. „Dafür sollte man Geld mitbringen, ansonsten ist der Eintritt zu allen Konzerten frei.

Gesammelt wird aber für die Organisation “Zebra”, die sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt und sie unterstützt.

Und so funktioniert der Ablauf:

Den Start macht die Dorfkapelle Sülfeld um 15.30 Uhr auf dem Platz vor dem Pastorat, Am Markt 16. 16 Uhr in der Remise: Gabi Liedtke aus Bad Oldesloe; 16.30 Uhr in der Kirche: #Arrested aus Lübeck; 17 Uhr in der Remise: Kleinstadtpioniere aus Bad Oldesloe; 17:30 Uhr in der Kirche: Bluesm@il aus Lübeck; 18 Uhr in der Remise: Sebastian und Jantje aus Sülfeld; 18.30 Uhr in der Remise: Commander Nilpfred aus Bad Oldesloe; 19 Uhr in der Kirche: De Drangdüwels aus Bad Oldesloe. Den Abschluss bildet dann nach einer kleinen Pauseab 20 Uhr das Konzert von Sebastian Krumbiegel von den Prinzen in der Kirche

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Stadtwerke modernisieren Oldesloer Blockheizkraftwerk

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Bad Oldesloe – Zwei Motoren der dritten Generation für insgesamt eine Million Euro tauschten die Vereinigte Stadtwerke jüngst im großen Blockheizkraftwerk am Schanzenbarg in Bad Oldesloe aus.

Von hier aus werden die ans Fernwärmenetz angeschlossenen Haushalte im halben Bad Oldesloer Stadtgebiet versorgt.

Jedes der neu eingebauten Aggregate liefert nun zwei bis drei Millionen Kilowattstunden pro Jahr.

Die alten Motoren hatten seit 2007 etliche Betriebsstunden geleistet, das Verteilnetz war allerdings seitdem enorm gewachsen. Mit besten Emissionswerten punktet das BHKW jetzt in Sachen Klimafreundlichkeit. Als Primärenergieträger kommen dabei Erdgas und Biogas bzw. Biomethan zum Einsatz.

Die Anlage gilt mit diversen Erneuerungen als Prototyp, so auch der SCR-Katalysator aus Kanada, mit dem schon jetzt zukünftige Grenzwerte eingehalten werden können.

Bauleiter André Knappe und Projektleiter Holger Herzberg starten die Motoren im Blockheizkraftwerk Scharenbarg

Alle Arbeiten konnten zudem planmäßig abgeschlossen werden, was besonders Projektleiter, Holger Herzberg, sichtlich freute.

Zum Abschluss der Sanierung lud er alle beteiligten Handwerker an den Arbeitsort ein, um seine Dankbarkeit auszudrücken.

Besonders Bauleiter André Knappe habe durchgehend gute Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass diverse Herausforderungen im Team zusammen gestemmt werden konnten.

Manfred Priebsch, Prokurist der Vereinigte Stadtwerke, übernahm darauf das Wort und lobte den Einsatz von Holger Herzberg, der die Sanierungsarbeiten im Alleingang koordinierte. Im Anschluss starteten Werk- und Bauleiter gemeinsam die Motoren.

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Mutmaßlicher Einbrecher in Bad Oldesloe festgenommen: U-Haft

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Bad Oldesloe – Bereits am 3. Dezember kam es gegen 15 Uhr in Bad Oldesloe zu einer Festnahme von einer Person nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Hammoor. Das teilte die Polizei heute mit.

Festnahme Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Einen Tag zurvor zeigte ein Mann aus Hammoor einen Einbruch in ein Einfamilienhaus bei der Polizei an. Der oder die Täter waren über ein rückwärtiges Fenster in das Haus eingedrungen und hatten dieses durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen wurden unter anderem Münzen und Bargeld entwendet. Genauere Angaben über etwaiges weiteres Stehlgut sind zurzeit noch nicht möglich.

Ein Zeuge konnte den entscheiden Hinweis auf ein mögliches Tatfahrzeug geben, so dass die daran anschließenden Ermittlungen zur Festnahme eines 32-jährigen Tatverdächtigen führten, der über keinen festen Wohnsitz verfügt.

Das Amtsgericht Ahrensburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 4. Dezember Untersuchungshaftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den Tatverdächtigen erlassen. Dieser ist der Justizvollzugsanstalt Lübeck zugeführt worden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei in Ahrensburg übernommen.

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