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Trittau

Achtjähriger bei Trittau stundenlang vermisst: Zeuge gibt wichtigen Hinweis

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Trittau – Seit dem Mittag des heutigen Tages (11.04.2019) wurde seit den Mittagsstunden der achtjährige Morten B. in Trittau vermisst.

“Die Suche nach dem 8-jährigen Morten B., der seit heute Mittag im Naturschutzgebiet Hahnheide (Gem. Trittau, Krs. Stormarn)vermisst wurde, konnte erfolgreich beendet werden”, teilte die Polizei am Abend mit.

“Aufgrund des Hinweises eines aufmerksamen Bürgers konnte er in einiger Entfernung zum letzten bekannten Aufenthaltsort wohlbehalten aufgefunden werden”, so Polizeisprecher Andreas Heinze

“Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe bei der Suche nach dem Jungen”



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Trittau

Versuchter Einbruch in Juwelier: Unbekannte werfen Gullydeckel in Glastür

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Trittau – In der Nacht von Freitag auf Samstag (12./13. April) versuchten bislang unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft in der Poststraße in Trittau einzubrechen.

Hierfür wurde ein Gullydeckel vom benachbarten Lidl-Parkplatz ausgehoben und gegen die gläserne Eingangstür des Juwelieres geworfen. Das Sicherheitsglas der Tür ist zwar schwer beschädigt worden, eine ausreichend große Lücke für einen Einstieg jedoch nicht entstanden, so dass die Täter die Tat abbrachen. An der Tür entstand ein Sachschaden von 1.300 Euro.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Wer kann Angaben zu dem versuchten Einbruch machen? Wem sind in der besagten Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Lidl-Parkplatz oder in der Umgebung aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Trittau

Trittau: Vermisster Morten (8) ging zehn Kilometer zum nächsten Ort!

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Diese Strecke legte der 8-Jährige allein zurück. Grafik: GoogleMaps

Trittau/Ritzerau – Weil er seine Eltern im Trittauer Staatsforst aus den Augen verloren hatte und sie nicht finden konnte, machte sich Morten (8) kurzerhand auf den Weg nach Hause. Im nächsten Ort in zehn Kilometern Entfernung wurde er von einem Spaziergänger erkannt.

Bei einem Ausflug in den Wald hatten die Eltern ihren Sohn aus den Augen verloren. Sie suchten eine Stunde lang und konnten ihn nicht finden. Schließlich verständigte das verzweifelte Paar die Polizei. Sofort starteten Retter eine große Suchaktion. Neben einer Öffentlichkeitsfahndung wurde der Wald systematisch abgesucht.

Eingesetzt waren 12 Polizeifahrzeuge, der Polizeihubschrauber Libelle 1 der Polizei Hamburg, 22 Rettungsdiensthunde und die Freiwilligen Feuerwehren Hamfelde sowie Mühlenrade. Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte und weitere 30 private Helfer aus dem Umfeld der Familie an der Suche beteiligt.

Morten wollte allein nach Hause gehen

Morten bekam von alledem nichts mit. Auch er hatte lange nach seinen Eltern gesucht, sie aber nicht gefunden. Dann entschloss sich der 8-jährige Junge, allein aus dem Wald zu finden und nach Hause zu gehen. Tatsächlich erreichte er nach Stunden die Zivilisation, den kleinen Ort Ritzerau. Er liegt rund zehn Kilometer von der Stelle entfernt, an der die Eltern ihren Sohn aus den Augen verloren. Mit Umwegen wird das Kind also wahrscheinlich noch mehr Strecke zurückgelegt haben – eine beachtliche Leistung für einen Grundschüler.

Gegen 19 Uhr – fünf Stunden nach dem Verschwinden des Jungen – wurde er von einem Spaziergänger erkannt, der von der Suche gelesen hatte. Ein Streifenwagen sammelte den 8-Jährigen schließlich ein. Weil so ein Spaziergang hungrig macht, wurde der unfreiwillige Wanderer von den Polizisten mit einer Frikadelle versorgt, bevor er dann den überglücklichen Eltern übergeben wurde.

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Polizei und Feuerwehr

Hund beißt Trittauerin ins Bein: Halterin geht einfach weg

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Agressiver Hund Symbolfoto: Anetea Jungerova/shuterstock

Trittau – Eine Frau ist während eines Spaziergangs von einem Fremden Hund ins Bein gebissen worden. Die Besitzerin des Tieres ging einfach weg.

Der Vorfall ereignete sich bereits vor einer Woche am 22. März gegen 13.20 Uhr in der Straße am Mühlenteich in Trittau.

Die 64-jährige Trittauerin ging mit ihrem Mini Australian Shephard in der Straße Am Mühlenteich, in Richtung Mühlenteich spazieren.

Sie wurde dann unvermittelt von einem ihr entgegenkommenden Hund in die Wade gebissen und verletzt, wie die Polizei berichtet. Das Tier sei zwar angeleint gewesen, jedoch habe die Halterin keinen Einfluss auf ihren Hund gehabt.

Halterin tat Verletzung als Kleinigkeit ab und ging

Bei dem bissigen Hund handelte es sich um einen Mischling in der Größe eines Schäferhundes. Der hatte eine spitze Schnauze und hellbraunes, am Kopf jedoch fast schwarzes Fell.

Die Hundehalterin des zubeißenden Hundes soll die Verletzung als Kleinigkeit abgetan und sich dann entfernt haben, ohne der Bitte nach ihren Personalien nachzukommen. Eine Beschreibung der unbekannten Halterin liegt nicht vor

Die Polizei in Trittau hat eine Strafanzeige aufgenommen und ermittelt wegen Fahrlässiger Körperverletzung. Zeugenhinwiese an die Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer 04154/7073-0.

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