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Sport

TSV Zarpen stellt sich für die Zukunft auf

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Torben Tönnies wurde vom Vorsitzenden Tim Raab der Kassenwartin Sabrina Rohr sowie den ehemaligen Vereinsvorsitzenden Frank Meyer, Bernhard Genendsch und Hans-Otto Schacht verabschiedet. Foto: TSV Zarpen/Hfr

Zarpen – Ende März fand in der liebevoll hergerichteten Zarpener Sporthalle die diesjährige Jahreshauptversammlung des TSV Zarpen statt.

Wesentlicher Punkt der Tagesordnung war die Verabschiedung des langjährigen zweiten Vorsitzenden Torben Tönnies, der nach 22 Jahren nicht wieder für den Vorstand des TSV Zarpen kandidierte, um sich auf seine Aufgaben beim Kreissportverband Stormarn konzentrieren zu können.

“Der TSV Zarpen verliert einen stets zuverlässigen Planer, der persönlich unaufhörlich mit angepackt hat und über fundierte Kenntnisse in der Vereinsführung verfügt. Der TSV Zarpen ist Torben zu großem Dank verpflichtet und wünscht ihm alles Gute für seinen weiteren ehrenamtlichen Werdegang”, heißt es aus dem Verein.

Nachdem bereits im letzten Jahr mit dem Wechsel im Vereinsvorsitz ein Generationenwechsel eingeleitet wurde, sprachen die Mitglieder bei der Neuwahl des zweiten Vorsitzenden, ihr Vertrauen Stefan Meyer (Zollbeauftragter, 30 Jahre) aus und wählten ihn in den geschäftsführenden Vorstand.

Mit Stefan Meyer, dem Vorsitzenden Tim Raab und Kassenwartin Sabrina Rohr, ist der Vorstand nun mit einer langfristigen Perspektive aufgestellt.

“Die bereits vom alten Vorstand eingeleitete Modernisierung und Zukunftsfähigkeit des TSV Zarpen kann so weiter vorangetrieben werden. Das übergeordnete Ziel, ein Sportverein mit breitgefächertem Sportangebot vor der eigenen Haustür, soll so weiter aufrecht erhalten werden”, so Pressesprecher Marc Schnoor.

Der TSV Zarpen wird nach eigenen Aussagen seinen über 700 Mitgliedern und denen, die es werden wollen, weiterhin Sport auf dem Land bieten. “Meine Heimat, mein Verein” wird weiter groß auf der Fahne des Vereins stehen.

Der Vorsitzende Tim Raab machte in seinem Jahresrückblick genau dieses Anliegen zum Mittelpunkt seiner Rede und bilanzierte kämpferisch, dass es in Zukunft nicht leichter werde, diesem Anspruch gerecht zu werden, versprach aber für sich und den gesamten Vorstand, dieses Ziel weiter mit Leben zu füllen.

Hierbei warb er bei Gemeinde, Schulverband und allen Mitgliedern um weitere Unterstützung und bedankte sich für die im zurückliegenden Jahr gute Zusammenarbeit.

Dazu passt das eigens komponierte neue Vereinslied “Meine Heimat, mein Verein”, das auf der Jahreshauptversammlung uraufgeführt wurde.

Bei den turnusgemäßen Wahlen, wurden zudem Sabrina Rohr (Kassenwartin) und Curt-Patrick Hoffmann (Leiter Breitensport) in ihren Ämtern bestätigt. Neuer zweiter Kassenprüfer wurde Marvin Isler.

Die Mannschaft des Jahres. Die 1. Herrenmannschaft des TSV Zarpen. Foto: TSV Zarpen/hfr

Geehrt wurden auf der Jahreshauptversammlung:
(Sportlerin des Jahres) Laura Engelstädter (Dancing Stars)
(Sportler des Jahres) Dirk Lambrecht (Lauftreff)
(Mitglied des Jahres weiblich) Claudia Kesslau
(Mitglied des Jahres männlich) Henning Schneider
(Mannschaft des Jahres) 1. Herrenfussballmannschaft

Die Sportler des Jahres Foto: TSV Zarpen/hfr

Ulrike Krieger vom SHFV zeichnete den Vereinsvorsitzenden Tim Raab mit dem DFB-Ehrenamtspreis aus. Zudem wird Tim Raab für die Dauer von einem Jahr in den „Club 100“ des DFB aufgenommen.

Holger Steen wurde vom KSV Stormarn mit der Ehrenurkunde für 15 Jahre Vorstandsarbeit ausgezeichnet.

Jugendschiedsrichter Staffan Sachau wurde für seinen vorbildlichen Einsatz an der Pfeife geehrt.

Oswald Rieck wurde für sein jahrzehntelanges Engagement für den TSV Zarpen geehrt.

Uwe Raquet wurde eine Sonderehrung, für seinen unermüdlichen Einsatz, eine zweite Fussballherrenmannschaft am Leben zu halten, ausgesprochen.

Einen ausführlichen Bericht zu den Wahlen und Ehrungen, sowie der Verabschiedung von Torben Tönnies finden Sie auf dem Internetauftritt des TSV Zarpen.

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Sport

Oldesloer Schwimmerinnen mit gelungenem Saisonabschluss

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Foto: VfL Oldesloe /hfr

Kiel – Am 15. Juni fanden in Kiel die 26. Sommerwettkämpfe statt. Der Wettkampf fand auf der 25 Meter Bahn statt.

Für den VfL Oldesloe waren Blanca Hempell (Jahrgang 2008) und Barbara Kehbein (Jahrgang 1969) in Kiel. In entspannter Atmosphäre zeigten sich beide Schwimmerinnen bei ihrem Saisonabschluss in guter Form.

Foto: VfL Oldesloe/Hfr

Barbara Kehbein startete drei Mal und erreichte jeweils den ersten Platz. Über die 200 Meter Brust (02:50,71) zeigte sie wieder einmal ihre Klasse und schwamm einen neuen Deutschen Rekord in der Altersklasse 50. Den alten Rekord verbesserte sie hierbei um 6,8 Sekunden

Foto: VfL Oldesloe/hfr

Die 10-jährige Blanca Hempell startete über die 100 Meter Rücken (01:40,72), 100 Meter Freistil (01:37,85) und 50 Meter Schmetterling (00:56,66) und sicherte sich jeweils den zweiten Platz. Ihre bisherige Bestzeit über die 50 Meter Schmetterling konnte sie um 8 Sekunden verbessern.

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Bad Oldesloe

Turnier des VfL Oldesloe: Hier stand der BVB am Ende auf Platz eins

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Foto: SL

Bad Oldesloe – Vom feierlichen Einlaufen der Mannschaften bis zur Siegerehrung schien tagsüber nur die Sonne. Das Wetter spielte wieder so richtig mit im Oldesloer Travestadion und auf dem Kunstrasenplatz.

Daher waren Schattenplätze beim 7. Internationalen Sparkasse Holstein Cup des VfL Oldesloe sehr begehrt.

Neben lokalen und regionalen U11-Teams waren wieder Bundesligamannschaften und Vereine aus insgesamt sieben Nationen in der Stormarner Kreisstadt am Start.

Foto: VfL Oldesloe/hfr

“Für Borussia Dortmund ist die familiäre Atmosphäre ausschlagebend Jahr für Jahr zu uns zu kommen”, unterstreicht VfL-Pressewart Nico v. Hausen die Bedeutung des Turniers für namhafte Vereine.

Turnierorganisator Erik Balschun konnte wieder ein attraktives und renommiertes Teilnehmerfeld zusammenstellen und so konnten die Zuschauer das eine oder andere Talent in Augenschein nehmen.

Im Travestadion hielt Björn Kuhlenkamp gekonnt die Zuschauer und Mannschaften auf Deutsch und Englisch auf dem Laufendem. In der Vorrunde gab es wie jedes Jahr große Unterschiede, wobei es für Mannschaften wie VfL Oldesloe III oder dem Rümpeler SV vor allem um das „Dabei gewesen sein“ ging.

Foto: VfL Oldesloe / hfr

„Das war ein tolles Erlebnis gegen so außergewöhnliche Mannschaften zu spielen”, hörte man aus Kreisen der Rümpeler. Doch auch die internationalen Teams waren voll des Lobes für eines der größten Turniere in Norddeutschland. Von Seiten des FC Trelleborg hieß es: „Es hat großen Spaß gemacht, sich bei einem toll organisierten Turnier mit großen Mannschaften zu messen. Wir danken allen für die große Gastfreundschaft”

Für den VfL Oldesloe und seine vielen ehrenamtlichen Turnierhelfer eine große Anerkennung. “Zwar steht der Fußball im Vordergrund, doch die Begegnungen untereinander machen genauso viel aus. Fußball verbindet einfach. Egal, ob man bei einem Bundesligisten kickt oder bei einem lokalen Vertreter”, so Nico v. Hausen.

Foto: VfL Oldesloe/hfr

In den entscheidenden Spielen waren dann die üblichen Verdächtigen unter sich. Der FC Trelleborg wurde beste ausländische Mannschaften auf Rang 7. Der VfL Oldesloe I konnte sich auf Platz 22 den Titel der besten Stormarner Mannschaft sichern.

Im Halbfinale schlug RB Leipzig das Team von Hannover 96 mit 2:0, während sich Borussia Dortmund knapp mit 1:0 gegen Werder Bremen durchsetzte.

Foto: VfL Oldesloe/hfr

Das Spiel um Platz drei gewann dann Hannover 96 deutlich mit 3:0 gegen Werder Bremen. Die 96er konnten sich dann auch noch über den Ferrotec-Fair Play-Award freuen.

In der Vorrunde nahm der Trainer bei hohen Führungen Spieler vom Platz. „Das soziale, faire Verhalten nahm die Jury zum Anlass die Mannschaft auszuzeichnen”, erklärte Nico v. Hausen. Die Verantwortlichen des Bundesligisten freuten sich sehr über die Auszeichnung. Neben dem Pokal gab es großen Beifall.

Zum großen Finale füllte sich das Travestadion dann. Die Stimmung war sehr gut und die Teams gaben trotz der Hitze alles.

Borussia Dortmund konnte die ersten Akzente setzen, spielte sich große Möglichkeiten raus und ging in der 5. Minute auch in Führung. Den Leipzigern merkte man die vielen Spiele und die Temperaturen deutlicher an als den Nachwuchskickern des BVB. Dortmund war dominant und spätestens als beim Stand von 3:0 ein Leipziger mit Zweiminuten-Zeitstrafe vom Platz musste, war das Spiel entschieden.

VfL-Vorsitzende Gudrun Fandrey übergab mit Fußballabteilungsleiter Marco Möller und Mitgliedern des Orga-Teams die Medallien. Aus den Händen vom Vorsitzenden des Föderkreises der Fußballjugend des VfL Oldesloe, Horst Rohde, bekamen die Schwarz-Gelben dann den großen Siegerpokal überreicht.

„Zwei großartige, aber auch anstrengende Tage. Eine Mammut-Aufgabe für Orga-Team, Fußballabteilung und Vereinsheim. Hochklassiger Jugendfussball mit einem verdienten Sieger. Wir konnten uns in diesem Jahr über mehr Zuschauer als im vergangenen Jahr freuen. Das große Finale sahen über 500 Zuschauer. Das ist für uns, aber gerade auch für die Nachwuchskicker, ein super Rahmen und zeigt, dass wir nicht so viel falsch gemacht haben”, zog von Hausen am Ende Bilanz.

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Schleswig-Holstein

Drachenbootrennen: Ministerpräsident Günther wird “SH Netz Cup” eröffnen

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Nur noch wenige Wochen bis zum Start des 19. Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Vom 6. bis 8. September heißt es dann erneut: der Schleswig-Holstein Netz Cup ist eröffnet!

Mit einem bunten Programm aus Sport und Unterhaltung ist wieder für Jedermann etwas dabei. Als besonderer Gast ist außerdem das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt – die Cap San Diego – im Rendsburger Kreishafen zu Gast.

Foto: Huhu Uet/CC BY 3.0

Am Freitagabend wird der 19. Schleswig-Holstein Netz Cup gemeinsam vom diesjährigen Schirmherrn Daniel Günther, Minister von Schleswig-Holstein, dem Aufsichtsratsvorsitzenden von SH Netz Matthias Boxberger und Rendsburgs Bürgermeister Pierre Gilgenast offiziell eröffnet.

Nach ersten Wettkämpfen beim Ergo-Cup, werden im Rahmen der Eröffnungszeremonie gegen 21 Uhr Abordnungen der Umlandgemeinden die Teile für die Errichtung eines überdimensionalen Ruderblattes zusammentragen und gemeinsam aufbauen. Für Unterhaltung sorgt an diesem Abend Norddeutschlands bekannteste Coverband TIN LIZZY.

Am Sonnabend werden wieder Feuerwehr-Teams aus ganz Schleswig-Holstein beim Feuerdrachen-Cup zunächst in 10er-Booten um den ersten Platz kämpfen. Die schnellsten Feuerwehren kämpfen im Finale in 50er-Drachenbooten um die Plätze eins bis vier. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für die Schleswig-Holstein Netz AG. Deshalb freuen wir uns besonders, dass sich bereits jetzt – drei Monate vor der Veranstaltung – 25 Feuerwehren angemeldet haben“, so Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Schleswig-Holstein Netz AG.

Zuvor geht der CanalTriathlon mit einem besonders großen Teilnehmerfeld an den Start. Nach 500 Metern Freistilschwimmen im Nord-Ostsee-Kanal folgt ein 5-km Lauf, bevor es auf die 25 km Radstrecke entlang der Uferstraße nach Breiholz und zurück geht.

Abseits der sportlichen Herausforderungen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auf der NDR Bühne im Kreishafen Rendsburg wird unter anderem die aus den Charts bekannte und erfolgreiche Popsängerin Namika zu Gast sein. Mit dem Song „Lieblingsmensch“ gelang der 27-jährigen im Jahr 2015 der große Durchbruch als Sängerin. Für weitere musikalische Unterhaltung sorgt die Top-Rock-Coverband „The Big Party Project“ aus Neumünster.

Im Vorfeld des Hauptrennens am Sonntag findet der Schüler-Achter-Cup statt, der vom Ruderverband Schleswig-Holstein organisiert wird. Im Anschluss daran legen sich Promis aus Wirtschaft, Politik und Sport in einem Spaß-Rennen in die Riemen. Beim härtesten Ruderrennen der Welt über die 12,5-Kilometer-Distanz kämpfen die international besten Ruderer um den Sieg. Das NDR Fernsehen überträgt den Rudermarathon um den SH Netz Cup am Sonntag, den 8. September von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr live vom Nord-Ostsee-Kanal. Im direkten Anschluss an das Rennen wird eine Transall des Lufttransportgeschwaders 63 aus Hohn Fallschirmspringer mit den Nationalflaggen der teilnehmenden Nationen über dem Kreishafengelände absetzen. Den Abschluss bildet die Siegerehrung der internationalen Ruderachter.

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