Folge uns!

Hamburg

5.600 freie Plätze: Beste Chancen auf Hamburger Ausbildungsmarkt!

Veröffentlicht

am

Im Handwerk sind die Chancen auf eine Ausbildung besonders gut. Symbolfoto: Pressmaster/shutterstock

Hamburg – Selten standen die Chancen auf dem Ausbilungsmarkt in Hamburg so gut wie heute: Aktuell gibt es 5.600 Ausbildungsstellen, die noch nicht besetzt sind. Das teilte die Agentur für Arbeit und die Handelskammer bei einem gemeinsamen Termin in dem neu konzeptionierten Berufsinformationszentrum (BiZ) mit.

Insgesamt wurden der Agentur für Arbeit für das Hamburger Stadtgebiet 9200 Ausbildungsstellen für 2019 gemeldet, von denen noch nicht einmal die Hälfte besetzt ist. Weitere 2.000 Lehrstellen dürften bis Ende September 2019 dazukommen, schätzt Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Hamburg: “Auf der Bewerberseite zählen wir seit Herbst 2018 über 6.550 junge Erwachsene, die mit der Berufsberatung und dem Arbeitgeber-Service Hamburg nach passenden Ausbildungsangeboten suchen.”

200 zusätzliche Ausbildungsstellen in diesem Jahr

Auch die Handwerkskammer sieht eine positive Entwicklung für junge Menschen für den Karrierestart. Vizepräses André Mücke: “Insgesamt gibt es fast 200 freie Ausbildungsplätze mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr, das sind etwa zehn Prozent.”

Er appelliert an alle Schulabgänger: “Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich schriftlich, online oder direkt vor Ort bei unserem Speeddating am 6. Juni in der Handelskammer.” Die duale Berufsausbildung sei spannend, vielfältig und biete unzählige Karriere-Möglichkeiten.

Derzeit sind der Online-Lehrstellenbörse der Kammer auf www.lehrstelle-handwerk.de 1.280 freie Ausbildungsplätze gemeldet, davon 41 bereits für 2020 (Stand 29.03.2019).

Oliver Thieß, Leiter Bildungspolitik der Handwerkskammer Hamburg, erklärt: „Junge Menschen mit Interesse an einer Handwerksausbildung haben beste Chancen, auf Anhieb eine Lehrstelle in Ihrem Wunschberuf oder einem sehr ähnlichen Beruf zu finden. Für unsere Auszubildenden sind die wichtigsten Kriterien der Spaß am Beruf, sichere Beschäftigung und gute Zukunftschancen.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Hamburg: Polizei fahndet nach zwei Kriminellen

Veröffentlicht

am

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Raub in Hamburg-Eppendorf, der bereits am 6. März stattfand, fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern und Videosequenzen öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Wie bereits damals berichtet, befand sich zunächst ein Mann (Täter 1) an der Kasse und händigte der Kassiererin einen Leergutbon aus. Als sie den Bon scannte und den Preis für einen zu erwerbenden Donut eingegeben hatte, öffnete sich automatisch die Kassenlade.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

In diesem Moment trat ein zweiter Mann (Täter 2) an die Kassiererin heran, drückte sie zurück, griff in die Kasse und entnahm daraus Bargeld. Auch der Täter 1 drückte die Frau zurück und entnahm Bargeld aus der Kasse. Anschließend flüchteten beide Männer in Richtung Eppendorfer Baum.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Die Zeitangaben der Kamera sind übrigens nicht korrekt und somit irrelevant.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

– schwarzafrikanisch

– ca. 20 Jahre alt

– ca. 170 cm groß

– schlank

– dunkel gekleidet

– mit Kapuze

Täter 2:

– schwarzafrikanisch

– größer als Täter 1

– dunkel gekleidet

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Weiterlesen

Hamburg

Herrenlose Gepäckstücke sorgen für Sperrungen auf Hamburger Hauptbahnhof

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Streife der Bundespolizei bei einem herrenlosen Gepäckstück im Hamburger Hauptbahnhof. Foto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Zwei Mal kam es in den letzten Tagen zu Sperrungen auf dem Hamburger Hauptbahnhof, weil herrenlose Gepäckstücke gefunden wurden.

Fall 1: Am 7 Mai um 12:42 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Gourmetstation des Hamburger Hauptbahnhofes einen Koffer. Lautsprecherdurchsagen führten nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde durch Bundespolizisten abgesperrt und eine Bäckerei musste geschlossen werden. Überdies wurden Spezialisten der Bundespolizei zum Einsatz gebracht. Der Entschärfungsdienst durchleuchtete den Koffer. Der Inhalt wurde als ungefährlich eingestuft und der Koffer in der Folge geöffnet. Im Koffer befanden sich persönliche Gegenstände.

Fall 2: Auch am Nordsteg des Hamburger Hauptbahnhofes wurde ein Koffertrolley durch Bundespolizisten festgestellt. Lautsprecherdurchsagen führten auch hier nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde abgesperrt und ein Ladenlokal musste geschlossen werden. Durch die Bundespolizei wurde ein Sprengstoffsuchhund eingesetzt. Überdies wurde erneut der Entschärfungsdienst der Bundespolizei angefordert. Nach Einsatz des Sprengstoffsuchhundes wurde der Koffer geöffnet. Im Koffer befanden sich ebenfalls persönliche Gegenstände.

Herrenlose Gepäckstücke können umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei verursachen und zu erheblichen Betriebsstörungen im Bahnverkehr führen.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei daraufhin, dass sich Personen, die absichtlich Gepäckstücke im Bahnbereich abstellen, um derartige Einsätze auszulösen, strafbar machen.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Mann rettet Gestürzten kurz vor S-Bahn-Einfahrt von den Gleisen

Veröffentlicht

am

Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am Donnerstag, gegen 17:10 Uhr, fiel ein 21-jähriger Mann im S-Bahnhof Holstenstraße vom Bahnsteig auf die Gleise. Ein 27-Jähriger bemerkte dies und sprang sofort hinterher. Dem Hamburger gelang es, den Gestürzten kurz vor der Einfahrt einer S-Bahn wieder auf den Bahnsteig zu ziehen.

Der 21-Jährige erlitt keine Verletzungen, stand aber offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er wurde durch Bundespolizisten in Gewahrsam genommen und dem Revier Altona zugeführt.

“Nach Auswertung der Videoaufnahmen des S-Bahnhofes kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Als Ursache für den Sturz kommt womöglich der Konsum berauschender Mittel in Betracht. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden und sichergestellt. Nach Ausnüchterung konnte der Mann wieder entlassen werden”, so Pressesprecher Ronny von Bresinski .

Verfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und dem Aufenthalt im Gleisbereich wurden eingeleitet.

Aus aktuellem Anlas warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt vor den Gefahren an Bahnanlagen. “Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann zu schweren Unfällen führen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern oftmals auch Helfer und Reisende.”

Weiterlesen