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Polizei und Feuerwehr

Babyleiche in Glinde: Polizei startet Plakataktion

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Die Polizei sucht ab heute, 28. März, knapp eine Woche nach dem Auffinden einer Babyleiche am Schulzentrum in Glinde weiterhin nach der Mutter des Kindes. Die Ermittlungsbeamten haben das Baby auf den Namen „Leander“ getauft.

Die Polizei sucht jetzt mit Plakaten nach Zeugen, die Hinweise auf die Herkunft der Mutter und des Babys geben könnten.

Die Polizei geht davon aus, dass die Mutter sich in einer auswegslosen Situation befand und Hilfe benötigt.

Wer kennt eine Frau, auch aus der näheren Umgebung, die im Laufe der letzten Monate körperliche Veränderungen oder Beschwerden aufwies, die auf eine Schwangerschaft oder/und Geburt hindeuten, und die nun kein Baby hat? Bei den körperlichen Veränderungen kann es sich um erhebliche Gewichtszu- oder -abnahme handeln, aber auch Vermeidung von Sport und anderen körperlich anstrengenden Aktivitäten. Es ist auch möglich, dass die Frau in einer Partnerschaft lebt und bereits Kinder hat.

Allen Ortsansässigen, die diese Plakataktion unterstützen, wird bereits im Voraus gedankt.

Telefonische Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Lübeck unter 0451-131-4604 entgegen.

Darüber hinaus wird ein Hinweisportal im Internet geschaltet, auf dem -auch anonym- Hinweise hinterlassen werden können (www.sh.hinweisportal.de).

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Polizei und Feuerwehr

Hoisdorfer fährt mit Rad gegen Straßenlaterne: Schwer verletzt

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Hoisdorf – Ein Mann (59) ist in Hoisdorf mit seinem Fahrrad gegen eine Straßenlaterne gefahren und verletzte sich bei dem Sturz derart schwer, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 27. Mai gegen 23.15 Uhr an der Kreuzung Schwartenbrooker Weg und Meisenweg in Hoisdorf.

Der 59-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad den Schwarzenbrooker Weg aus der Waldstraße kommend in Richtung der dortigen Einmündung.

In Höhe der Einmündung zum Meisenweg stieß der Hoisdorfer aus noch ungeklärter Ursache mit der äußeren Kante des Lenkrades gegen eine Straßenlaterne, die am rechten Fahrbahnrand stand.

Infolge des Anstoßes verlor der Radfahrer die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte zu Boden.

Der 59-jährige verletzte sich schwer und musste in ein Krankenhaus verbracht werden.

Ein Sachschaden ist am Fahrrad nicht entstanden.

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Bad Oldesloe

Großeinsatz in Bad Oldesloe: Balkonfeuer greift auf Dachstuhl eines Mehrfamilienhaus über

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Einsatzkräfte am Berliner Ring Foto: SL

Bad Oldesloe – Großeinsatz für die Oldesloer Ortswehren in der Nacht auf Freitag, 29. Mai. Am Berliner Ring war aus noch unbekannter Ursache ein Balkon eines Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Die Flammen erfassten auch Teile des Dachstuhls. Die Bewohner wurden evakuiert.

Nachdem die kurz vor vier Uhr in der Nacht alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Oldesloe vor Ort eingetroffen waren und sich ein erstes Bild von der Lage machen konnten, wurden die Ortsteilwehren Rethwischfeld, Poggensee und Seefeld nachalarmiert.

Aus Bargteheide forderte man eine zweite Drehleiter zur Brandbekämpfung an.

Der Betreuungszug des ASB versorgte betroffene Bewohner und die knapp 90 Einsatzkräfte vor Ort. Auch der Bürgermeister der Stadt Bad Oldesloe, Jörg Lembke, kam zur Einsatzstelle.

Einsatzfahrzeug der FF Bad Oldesloe an der Brandstelle am Berliner Ring. Foto: SL

Alle Personen, die in dem betreffenden Gebäude wohnen, konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen. Bis in die Morgenstunden dauerte die Brandbekämpfung vor Ort an.

“Die 10 Bewohner des Hauses sowie die 18 Bewohner eines unmittelbar angrenzenden Mehrfamilienhauses wurden umgehend evakuiert”, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte ein Großteil der Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Wie viele Personen aktuell übergangsweise eine neue Bleibe brauchen, steht noch nicht fest. Mehrere Wohnungen wurden durch das Feuer und die Brandbekämpfung beschädigt. Zwei sind durch das Feuer unebwohnbar.

“Nach derzeitigem Stand wird geprüft, ob das Feuer durch eine fahrlässige Brandstiftung ausbrach. In diesem Zusammenhang wurde der Brandort beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen”, so Polizeisprecherin Kilian.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: 73-Jähriger von zwei Personen überfallen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Mittwochmorgen,27. Mai, ist es im Bereich der Bushaltestelle Haidkrug in Reinbek zu einer Raubstraftat gekommen. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.

Gegen 00.30 Uhr verließ ein 73-jähriger Reinbeker zusammen mit zwei unbekannten Männern die Buslinie 133 aus Hamburg-Billstedt kommend an der Haltestelle Haidkrug in Reinbek. Nachdem der Bus seinen Weg fortsetze, umzingelten die beiden Männern den Senior und durchsuchten ihn nach Wertsachen”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Der Reinbeker wehrte sich nach eigenen Angaben nicht, da er sonst Schlimmeres befürchtete.

Nachdem die beiden Täter dem 73-Jährigen das Portemonnaie, das Handy und Schmuck abnahmen, flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Person – ca. 24 – 28 Jahre alt – ca. 170 cm groß – schlanke Statur – schwarze, mittellange Haare – trug einen Mund-Nasen-Schutz

2. Person – ca. 30 – 35 Jahre alt – ca. 170 cm groß – schlanke Statur – schwarze, mittellange Haare – trug einen Mund-Nasen-Schutz

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Wer Hinweise auf die Täter geben oder Angaben zur Tat machen kann, melde sich bitte unter der Telefonnummer 040/727707-0.

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