Folge uns!

Szene

Bargteheide: Stadtfest mit 35 lokalen Vereinen

Veröffentlicht

am

Das Orgateam rund um Torben Henke mit Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht und Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth Foto: SL

Bargteheide – Das Stadtfest in Bargteheide findet in diesem Jahr vom 17. bis 19. Mai statt. Im Mittelpunkt stehen noch mehr als sonst schon die zahlreichen lokale Vereine und ihr Engagment.

Bei einem Treffen stellten die Mitstreiter des Orgateams der Eventprofis von “Schächterle Events und Consulting” ihre Ideen vor. Gemeinsam soll wieder ein familiäres Fest für alle Generationen auf die Beine gestellt werden. 35 Vereine haben ihre aktive Teilnahme zugesagt. Die Aktionen reichen von Ständen bis zu konkreten interaktiven Mitmachangeboten.

Erstmalig wollen sich die lokalen Parteien gemeinsam in einem Zelt präsentieren. Neu ist, dass die Vereinsmeile vor dem Rathaus aufgegeben wird und die Grünfläche am Utspann in das “Vereinswäldchen” umbenannt wird, wo auch wieder viele Angebote für Kinder ihren Platz finden sollen.

Insgesamt schrumpft das Stadtfest mit Blick auf die reine Veranstaltungsfläche ein wenig. Allerdings verweist Projektleiter Torben Henke darauf, dass das keine inhaltliche Verschlechterung mit sich bringen soll. Es werde alles quasi nur etwsa komprimierter. Er glaube, dass auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Programm geboten werden könne. Im Detail soll dieses in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden.

Das Bühnenkonzept hat sich ebenfalls leicht geändert. Eine technisch voll ausgestattete Bühne wird es nur noch am Marktplatz geben, was aber laut Orga-Team nicht bedeuten soll, dass an anderen Punkten in der Stadt keine musikalischen Auftritte möglich seien.

Der Jahrmarkt auf dem Utspann soll erneut ein Anlaufpunkt für Familien und ein Hotspot für Jugendliche sein.

Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht und Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth betonten, dass sie sich sehr freuen, dass erneut so viel Vereine mit am Stadtfets beteiligt sind. Die Bürgermeisterin sagte, dass sie außerdem hoffe, dass auch die Partnerstädte wieder mit vertreten sein werden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Bad Oldesloe

BOart Galerie wegen Baustoffanalyse vorübergehend geschlossen

Veröffentlicht

am

Foto: SL

Bad Oldesloe – Aktuell ist die Galerie Boart wegen einer überraschenden Baustoffanalyse vorübergehende für die Öffentlichkeit geschlossen. Eigentlich hatte das Team der Produzentengalerie BOart, wie geplant, die Hängung der Summertime-mix Ausstellung vorgenommen.

Einige interessierte Besucher freuten sich schon auf die Öffnungszeit am Donnerstag ab 15 Uhr.

Leider standen sie dann vor geschlossener Tür und konnten lesen, dass die Galerie bis auf weiteres aus bautechnischen Gründen geschlossen bleiben muss.

„Wir hoffen sehr, dass nach der Baustoffanalyse und Sanierung die Räume bald wieder geöffnet werden können“, heißt es aus der Galerie.

Weiterlesen

Bad Oldesloe

Letztes Konzert vor der KuB-Sommerpause: Folk-Klänge im Rathaushof

Veröffentlicht

am

Foto: Robbie Doyle/hfr

Bad Oldesloe – Ein letztes Konzert, dann geht das KuB in die Sommerpause: Der irische Musiker Robbie Doyle macht voher aber mit seiner Band bestehend aus Bernd Lüdke (Fidle) und Norbert Wehde (u.a. Dudelsack  und irische Busuki) am 5. Juli im KuB Station und bietet ein lebendiges Programm aus irischen Liedern und Tänzen, gewürzt mit Geschichten und feinem Humor.

Doyle ist besonders für seine außergewöhnliche, kraftvolle Stimme bekannt. Auch an verschiedenen Instrumenten wie beispielsweise der Flöte, Whistles, Bodhran und Bones macht der Ire eine gute Figur.

Der Folkmusiker wurde in der Grafschaft Kilkenny geboren und wuchs dann in West-Clare und West-Waterford auf. Dabei handelt es sich ausschließlich um Grafschaften, die stark mit der traditionellen irischen Musik und deren Liedern und Tänzen verbunden sind.

In den späten 1970er Jahren wurde der in Dublin lebende Doyle zum festen Bestandteil der dortigen, sehr lebendigen Folkszene und spielte dort zunächst in kleineren Bands spielte. 1980 kam Robbie nach Deutschland. Auch hier feierte er große Erfolge. Doyle zog in die damalige „Inselstadt“ West-Berlin.

Auch hier gelang es ihm schnell sich in der dortigen Folkszene einen Namen zu machen. Heute lebter er noch immer in der deutschen Hauptstadt. In den vergangenen 35 Jahren hat er sich durch zahlreiche Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine große Fangemeinde erspielt. Auch seine Auftritte beim Berliner „Irish Summer Folk Festival“ steigerten seine internationale Bekanntheit deutlich.

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

Preise: VVK: 18,50 Euro / 14,50 Euro (erm.), AK: 20,50 Euro / 16,50 Euro (erm.)

Weiterlesen

Kultur

Ahrensburger besuchen “Hansetage” in Partnerstadt Viljandi

Veröffentlicht

am

Allegro con trio Foto: Stadt Ahrensburg/hfr

Ahrensburg – Der langjährige Beauftragte für die Ahrensburger Städtepartnerschaft mit der „Hansestadt“ Viljandi in Estland, Herr Rafael Haase und Bürgervorsteher Roland Wilde haben in der Zeit vom 07. bis 10. Juni 2019 zusammen mit dem Trio „Allegro Con Trio“ (Jacob Turnbull, Johannes Brause, Lena Mackel) die Ahrensburger Partnerstadt Viljandi in Estland anlässlich der Hansetage 2019 besucht.

Jährlich zu den Hansetagen lädt Viljandi seine Partnerstädte zu dem überregional bedeutenden Stadtfest ein, zu dem üblicherweise ein Musikbeitrag der Partnerstädte für eine der zahlreichen Bühnen auf dem Fest mitgebracht wird und eine Fußballmannschaft des SSC Hagen oder des ATSV an einem Jugendfußballturnier aller Partnerstädte teilnimmt.

Leider hatte dieses Jahr Ahrensburg keine passende Fußballmannschaft, erstmalig, wenngleich dieses Turnier im Baltikum sein 20-jähriges Jubiläum hatte.

2019 ist ein Jahr vieler verbindender Jubiläen, 30 Jahre deutsche Wiedervereinigung, 100 Jahre Republik Estland, 30 Jahre Städtepartnerschaft Viljandi – Ahrensburg, 20 Jahre gemeinsame Fußballturniere, um nur einige zu nennen.

„Im Oktober wird unsere 30-jährige Städtepartnerschaft mit unseren weiteren Partnerstädten in Ahrensburg gefeiert werden“, so Wilde.

Viljandi (18.000 Einwohner) ist in Estland die Stadt der Künste und der Lehreinrichtungen und Hochschulen der künstlerischen Berufe, Gesang, Tanz, Kunsthandwerk sind dort etabliert und so verfügt Viljandi auch allein über 4 große technisch hoch gerüstete Bühnen und Konzertsäle zuzüglih einiger Theater; eine große Dichte inmitten großartiger naturräumlicher Stadtlandschaft.

„Und alle diese Bühnen werden während unseres Besuches durch die Kunstschaffenden und die Vereine bespielt, einfach berauschend“, berichtet Haase.

Foto: Stadt Ahrensburg/hfr

„Überdies liegt Viljandi 50 m über einem 10 km langen See, an dem es an keiner Sport- und Freizeiteinrichtung fehlt: ein Freibad, dazu Badestrände, ein Beachclub mit Seebrücke, ein Bootshafen, ein Fußballstadion mit Jugend-Hostel (vollautomatisch), Volleyball und Basketballfelder, prächtige Spielplätze“, können die Ahrensburer berichten.

Der Städtepartnerschaftsbeauftragte und der Bürgervorsteher sagen dazu:

„Es ist ein wesentlicher Teil des europäischen Gedankens, dass wir unsere Partnerstädte regelmäßig in unterschiedlicher Zusammensetzung der Delegationen besuchen. Wir leisten damit einen kleinen Beitrag, um Europa noch enger zusammenzuführen, zu einem Europa der Menschen.

Wir trafen wieder mit vielen estnischen Freunden zusammen, die ein umfangreiches faszinierendes Programm angeboten hatten, um ihre Partnerstädte miteinander vertraut zu machen und zu vernetzen. Dabei werden regelmäßig interessante europäische Kontakte geschlossen“, so der Bürgervorsteher.

„Begleitet wurden wir von drei jungen engagierten Musikern der klassischen Musik, Mitglieder des Ahrensburger Jugend Sinfonie Orchesters, die in ihren wirklich professionellen Auftritten von den Besuchern der Hansetage begeistert begrüßt wurden.

Es ist gerade dieser Austausch von jungen Menschen auf der Basis ihrer Profession, nämlich der Musik, der alles verbindenden Sprache, der diese Besuche u.a. so überaus bedeutend macht“, ergänzt Haase.

Haase und Wilde konnten während des Aufenthaltes in Viljandi zahlreiche informative und politische Gespräche führen, die alle „ausnahmslos“ – da sind sie sich sicher – zum Erfolg der Städtepartnerschaften beitragen werden.

„Es ist unser erklärtes gemeinsames Ziel diese Partnerschaften immer mehr auf die Bürgerinnen und Bürger der Städte zu übertragen“, erklären die beiden ihre Motivation.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung