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Herzogtum-Lauenburg

Einbruch in Feuerwache: Diebe beklauen Möllner Feuerwehr

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Mölln – Die Möllner Feuerwehr ist Opfer von Einbrechern geworden. Diebe drangen in der Zeit zwischen Sonnabend und Montag, 16. bis 18. März, in die Fahrzeughalle der Feuerwache im St.-Florian-Weg ein.

Dort wurden aus einem unverschlossenen einsatzbereiten Feuerwehrfahrzeug ein Navigationsgerät sowie eine Rückfahrkamera entwendet. Die Sachschadenshöhe wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zum Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus machen? Wem sind im angegebenen Tatzeitraum im St.-Florian-Weg in Mölln oder in der näheren Umgebung verdächtige Personen aufgefallen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Mölln: Einbrecher stürzt zehn Meter und verletzt sich schwer

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Mölln – In der Nacht vom 9. zum 10. Februar 2021 kam es zu einem Einbruch in eine Firmenhalle in der Alt Möllner Straße in Mölln.

Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen drang ein 31-jähriger Möllner gewaltsam über ein Oberlicht in eine Firmenhalle ein.

Er stürzte ca. 8-10 Meter in die Tiefe und verletzte sich hierbei schwer.

Gegen 04:45 Uhr hörte ein Firmenmitarbeiter ein leises Wimmern. Als er nach der Ursache für die Geräusche suchte, fand er den 31-Jährigen schwerverletzt auf dem Boden der Halle.

Wie lange der Mann schwerverletzt bei winterlichen Temperaturen schon in der Halle lag, kann nicht gesagt werden. Der Verletzte wird in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr besteht nicht.

Es steht nicht fest, ob noch weitere Personen beteiligt waren.

Die Kriminalpolizeistelle Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Alt Möllner Straße gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 04541 / 809-0 entgegengenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Räuber zückt Messer und schlägt auf Frau (33) ein

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Lauenburg – Nach einer versuchten Raubtat auf eine Frau am 14.Dezember 2020 fahndet die Kriminalpolizei Geestacht nun mit einem Phantombild nach dem Täter.

Phantombild

Gegen 23.35 Uhr hatte der Gesuchte eine Lauenburgerin (33) in der Grünstraße angesprochen.

Der Mann forderte unvermittelt unter Vorhalt eines Messers Bargeld von der 33-Jährigen.

Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, führte er Stichbewegungen in Richtung der Lauenburgerin aus. Zudem schlug er auf die Frau ein.

Ein Zeuge wurde auf das Geschehen aufmerksam und ging dazwischen. Dies nutze die leicht verletzte Lauenburgerin, um sich der Situation zu entziehen.

Laut Beschreibung der Geschädigten war der Täter, der auf dem Phantombild zu sehen ist, etwa 175 cm -180 cm groß, schlank bis kräftig und 20-30 Jahre alt. Der Mann habe deutsch, ohne Akzent gesprochen. Bekleidet war er mit einem dunklen/schwarzen Parka mit Fellbesatz am Kragen.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann oder wer den abgebildeten Mann zu erkennen glaubt, sollte sich mit der Geesthachter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04152/8003-0 in Verbindung setzen.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei: Mit Prävention und mehr Streifen gegen Einbrecher

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Geesthacht/Schwarzenbek – Die dunkle Jahreszeit hat begonnen und damit steigt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder an.

Einbrecher an einer Terrassentür (Symbolbild). Foto: Shutterstock.vom

Durch die Erhöhung polizeilicher Präsenz zu tatrelevanten Zeiten, aber auch durch täterorientierte Ermittlungen setzt die Polizeidirektion Ratzeburg gezielte Schwerpunkte bei der Bekämpfung der Wohnungseinbruchsdiebstähle.

Besonders wichtig sind aus polizeilicher Sicht auch präventive Hinweise, um den Tätern das Handwerk zu legen. Deshalb wird am 02. Oktober 2020 die Polizeidirektion Ratzeburg in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg einen Präventionseinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls durchführen. Zwischen 15.00 Uhr und 20.00 Uhr werden zusätzliche Präventionsstreifen in verschiedenen Wohngebieten der Polizeireviere Ahrensburg, Reinbek, Geesthacht und Schwarzenbek zu Fuß unterwegs sein und das Gespräch mit Anwohnern suchen. Ziel dieser Aktion ist es, Bürgern gezielt auf vermeintliche Kleinigkeiten und offensichtliche Nachlässigkeiten hinzuweisen, die Täter dazu animieren, in bestimmte Häuser und Wohnungen einzubrechen. Dazu zählen z.B. insbesondere auch ungesicherte Aufstiegshilfen (z.B. Leitern) und auch auf “kipp” stehende Fenster.

Die Beamten verteilen auch entsprechendes Präventionsmaterial zum Einbruchschutz.

Nutzen Sie dazu auch gerne die Informations- und Beratungsangebote der Landespolizei unter www.polizei.schleswig-holstein.de.

Durch die Beachtung von Präventionshinweisen kann das persönliche Risiko, Opfer eines Wohnungseinbruchsdiebstahls, minimiert werden.

Schaffen Sie für die Täter keine Tatgelegenheiten. Einbrecher brauchen nur wenige Minuten für die Tat. Sichern Sie Haus und Wohnung wirksam und schließen, auch bei kurzer Abwesenheit, immer ab. Achten Sie auf verdächtige Personen in Ihrer Nachbarschaft. Scheuen Sie sich nicht den Notruf 110 zu wählen, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen sollten.

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