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Polizei und Feuerwehr

Traurige Gewissheit: Seit Silvester vermisster Lübecker ist tot

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Lübeck – Der in Lübeck zum Jahreswechsel als vermisst gemeldete Ajass A. ist tot. Wie die Polizei jetzt mitteilte bei der am 22. Februar in der Trave gefundenen Leiche um den 32-Jährigen.

Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gesucht, nachdem er Anfang des Jahres als vermisst gemeldet wurde. Nach rechtsmedizinischer Untersuchung steht nun fest, dass es sich um den gesuchten Vermissten handelt.

Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit noch, warum Ajass A. in die Trave gelangte und im Wasser verstarb. Nach derzeitigem Ermittlungsstand und rechtsmedizinischer Untersuchung lassen sich bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder eine vorsätzliche Tat ableiten.

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Polizei und Feuerwehr

Verfolgungsjagd: Betrunkener flieht in Glinde vor Autokontrolle

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Gestern Morgen (21. Mai), gegen 00:35 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Glinde auf einen Audi Q7 im Stadtgebiet Glinde, Möllner Landstraße, aufmerksam und wollten diesen einer Kontrolle unterziehen.

Der Fahrzeugführer fuhr dann mit hohem Tempo in Richtung Oststeinbek davon. Die Polizisten nahmen daraufhin sofort die Verfolgung auf.

„Der Flüchtende fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortschaft Oststeinbek, wendete und fuhr zurück nach Glinde, um von dort erneut Richtung Oststeinbek, Hamburg-Jenfeld und weiter in Richtung Stadtmitte Hamburg zu fahren. Dabei wurde er selbst in Wohngebieten nicht langsamer“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Während seiner Flucht missachtete er mehrfach die Vorfahrtsregelungen sowie rot zeigende Lichtzeichenanlagen.

Die Verfolgungsfahrt führte schließlich in die Sackgasse Coseler Twiete in Hamburg und endete dort.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus Hamburg. Im Rahmen der Festnahme stellten die Beamten Atemalkoholgeruch fest. Eine freiwillig durchgeführte Atemalkoholüberprüfung ergab einen Wert von 0,86 Promille.

Auch die Einnahme von Betäubungsmittel konnte nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an, der Führerschein wurde sichergestellt.

Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

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Hamburg

Im Regionalzug: Exhibitionst (19) zieht sich aus und wird festgenommen

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof. Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Nach derzeitigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei, entblößte ein 19-jähriger Mann am 17. Mai 2019 gegen 05:30 Uhr in der Regionalbahn von Neumünster nach Hamburg sein Geschlechtsteil. „Anschließend manipulierte der aus Afghanistan stammende Mann an diesem herum“, so Bundespolizeisprecher Ronny von Bresinski. .

Reisende bemerkten dies und informierten den Zugbegleiter. Dieser wiederum alarmierte die Hamburger Bundespolizei. Nach Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof, konnte der Mann gestellt werden. Anschließend wurde er dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt.

Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster exhibitionistische Handlungen vorgenommen hatte.

Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der Hamburger Bundespolizei unter 040/6699505-0 zu melden.

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Bad Oldesloe

Eine echter „Tatort- Mediziner“ besucht die Oldesloer Universitätsgesellschaft

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Foto: Dr. Cornelius Courts /privat/hfr

Bad Oldesloe – Wir kennen aus dem Fernsehen „Dr. Joseph Roth“ vom Kölner Tatort oder „Prof. Boerne“ aus dem Tatort, der in Münster spielt.

Alles spannende Geschichten – aber wie sieht die Wirklichkeit am Seziertisch aus?

Das fragt die Oldesloer Universitätsgesellschaftssektion einen den echten Rechtsmediziner Dr. Cornelius Courts vom Kieler UKSH (Universitäts-Krankenhaus-Schleswig-Holstein), einen Experten für Forensische Molekularbiologie. Entgegen vielen populärmedialen Darstellungen sucht der forensische Molekularbiologe – also der Tatort-Mediziner – nämlich nach der Wahrheit, nicht nach Schuld – sie beziehungsweise er kann ebenso gut den Nachweis von Unschuld ermöglichen.

Ermittler an einem Tatort Symbolfoto: Presslab/shutterstock

Für diese Aufgabe nutzt er ein vielfältiges Methodenrepertoire – mit zum Beispiel gentechnische Verfahren – , das durch anhaltende Forschungsanstrengungen beständig erweitert und optimiert sowie durch eigene Lehre an Nachwuchswissenschaftler weitervermittelt wird.

Die forensische Molekularbiologe an Instituten für Rechtsmedizin ist neutral und unabhängig und dient der Gerechtigkeit; deshalb ist es für einen Rechtsstaat unabdingbar, dass es unabhängige Institute mit gesicherter Finanzierung und freier Forschung gibt.

„Wir sind besser als die Kollegen von der CSI in Amerika, aber schlechter finanziert!“ sagt Dr. Cornelius Courts, der 2016 den Preis für den „Prof of the Night“ in Kiel gewann

Wer mehr über ihn und dieses spannende Thema erfahren möchte, kann seinen Blog http://scienceblogs.de/bloodnacid/ besuchen.

Sehen und sprechen kann man ihn in Bad Oldesloe am Donnerstag, den 23. Mai; um 20 Uhr im Bürgerhaus in der Mühlenstraße 22. Eintritt 5 Euro (Schüler und Studenten kommen um 60% billiger in den Genuss des Vortrages). Der Zugang ist barrierefrei möglich.

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