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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (13. März 2019) ist in Lübeck St. Lorenz eine Wohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in Brand geraten. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

Gegen 00:20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Lachswehrallee in Lübeck St. Lorenz alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Balkons und des Schlafzimmers der betroffenen Wohnung im 4. OG bereits im Vollbrand.

“Im Zuge der Löscharbeiten wurde das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus geräumt. Die betroffenen Bewohner wurden während der Löscharbeiten in einem angeforderten Bus untergebracht”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Der 60-jährige Mieter der betroffenen Wohnung und fünf weitere Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden zum Teil mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

“Nach derzeitigem Sachstand ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar, es entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro. Je nach Gesundheitszustand konnten die übrigen Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten zum Teil wieder in ihre Wohnungen zurückkehren”, so der Polizeisprecher.

Das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die brandbetroffene Wohnung wurde beschlagnahmt. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nach derzeitigem Sachstand aber nicht vor.

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Bad Oldesloe

Zehn Streifenwagen verfolgen gestohlenen Lkw durch Stormarn

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Bad Oldesloe Am 18. Mai kam es im Bereich Bad Oldesloe zu einem LKW- Diebstahl. Nach einer Verfolgungsfahrt konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Foto: Stormarnlive.de (Symbolbild)

Nach aktuellem Erkenntnisstand gelangte ein 33-jähriger Hamburger an einer Bushaltestelle am Mühlenberg (B 208) in Bad Oldesloe in einen unverschlossenen LKW, dessen Fahrer diesen kurz verlassen hatte.

Der Hamburger fuhr mit dem LKW in Richtung Autobahn. Durch Hinweise des LKW- Fahrers konnten Polizeibeamte die Verfolgung aufnehmen.

Auf der Autobahn rammte der Hamburger das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens.

Kurz darauf fuhr der 33- Jährige am Kreuz Bargteheide von der Autobahn ab und mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Todendorf und Hoisdorf. An einer Baustellenampel missachtete er das Rotlicht und kollidierte einen entgegenkommenden Kleintransporter, dieser wurde stark beschädigt.

In der Ortschaft Hoisdorf konnte der LKW mit mehreren Streifenwagen gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Bei den Unfällen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Insgesamt waren mehr als 10 Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Weiterhin besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Durch einen richterlichen Beschluss wurde der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

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Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

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Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

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Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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