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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: 19-Jähriger vor Discothek angegriffen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Am Sonnabend, den 09. März, kam es in Bad Segeberg zu einer Körperverletzung vor einer Diskothek in der Rosenstraße.

Gegen 04.15 Uhr wurde ein 19-Jähriger aus dem Kreis Segeberg von einer 5 bis 7-köpfigen Gruppe geschlagen und getreten. Hierbei erlitt der junge Mann Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

“Auslöser soll eine verbale Auseinandersetzung gewesen sein. Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, zwischen 17 und 20 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild – möglicherweise syrisch”, so Polizeisprecherin Silke Westphal. 

Einer der Täter trug einen gelben Pullover. Vor Eintreffen der Polizei flüchteten sie in Richtung ZOB. Eine Fahndung nach ihnen verlief laut Polizeibericht erfolglos.

Die Polizei Bad Segeberg bittet unter 04551-8840 um Hinweise. Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Tätern machen?

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Bargfeld-Stegen

Tödliche Kolission: Zwei Motorradfahrer sterben in Bargfeld-Stegen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargfeld-Stegen – Am Dienstag,11. August, kam es gegen 22 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Bargfeld-Stegen, bei dem zwei Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.

Ein 54-jähriger Hamburger fuhr mit seiner roten Honda auf der B75 aus Bargfeld-Stegen in Richtung Kayhude. Dabei fuhr er in einer Kolonne aus mehreren Fahrzeugen hinter einem Traktor.

“Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wollte der Mann die Kolonne und den Traktor zwischen Bargfeld-Stegen und dem Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus überholen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 17 Jahre alten Ammersbeker, der mit seinem Yamaha-Leichtkraftrad in Richtung Bargfeld-Stegen fuhr”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Beide Fahrer konnten nicht mehr ausweichen, sodass es zum Frontalzusammenstoß kam. Dadurch wurden beide durch die Luft geschleudert und so schwer verletzt, dass sie vor Ort verstarben.

Die B75 musste für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis ca. 1 Uhr am Folgetag gesperrt werden.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Feuerwehr Bargfeld-Stegen im Einsatz.

Die Polizei Bargteheide hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Hamburg

Hamburg: Tödlicher Unfall im Hauptbahnhof

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Eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof- Symbolfoto: Bundespolizei

Hamburg – Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann am 11.08. gegen 02.20 Uhr in ein S-Bahngleis im Hauptbahnhof. Aufgrund des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Mann verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort und wurde unterhalb des Bahnsteiges neben den Gleisen gegen 08.20 Uhr aufgefunden.

Gegen 08.30 Uhr informierte die Notfallleitstelle der S-Bahn die Bundespolizei über den Personenunfall am Gleis 1. Umgehend erreichten neun Funkstreifenwagen der Bundes- und Landespolizei, sowie Kräfte der Feuerwehr mit RTW und Notarzt den Einsatzort. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen und in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Es konnte bereits eine erste Sichtung und Auswertung der Videoaufnahmen der Bahnsteigkameras vorgenommen werden. Nach jetzigem Sachstand stürzte der Mann gegen 02.20 Uhr ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig in den Gleisbereich. Er befand sich anschließend unterhalb des Bahnsteigs (Schutzraum) und konnte somit zunächst nicht entdeckt werden.

“Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse auf eine Fremdeinwirkung oder einen Suizid vor: Die Bundespolizei geht von einem Unfall aus”.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum beteiligten Unfallzug, dauern an. Die Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Die Identität des Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden; hierzu führt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor!

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Polizei und Feuerwehr

Scheibe eingeschlagen: Passant rettet schreiendes Baby aus Hitze-Auto

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Burg auf Fehmarn – Um einen Säugling zu retten, hat ein 47-Jähriger auf Fehmarn die Scheibe eines geparkten Autos eingeschlagen. Das Kind befand sich bereits seit elf Minuten in dem Toyota, dessen Besitzer nicht aufzufinden waren.

Der Vorfall ereignete sich am Freitag (7.8.) auf einem Parkplatz auf der Insel Fehmarn, wie die Polizei auf Facebook berichtet.

Demnach parkte ein Mann aus Celle seinen Wagen in der Mittagshitze neben einem roten Toyota. Als er aus seinem Auto ausstieg, hörte er in dem benachbarten Wagen ein Baby schreien. Die Besitzer des Fahrzeuges waren jedoch nicht in der Nähe.

Das im Fahrzeug ausliegende Parkticket war elf Minuten zuvor gelöst worden. „Als auf die lautstark über den Parkplatz gerufene Nachfrage nach dem Fahrzeugbesitzer keine Reaktion erfolgte, schlug der Zeuge um 11:44 Uhr eine Scheibe ein und hob das Baby aus dem Auto“, berichtet die Polizei.

Er schlug, weil das Baby hinten links im Auto saß, auf der gegenüber liegenden Seite eine Scheibe ein, so dass die rechte hintere Tür geöffnet werden und das Kind aus dem Auto geholt werden konnte.

Der 57-jährige Besitzer des Toyota aus Bremen kehrte wenig später zu seinem Pkw zurück.

Er berichtete, dass er und seine Familie sich auf dem Parkplatz ein wenig die Beine vertreten und die Sanitäreinrichtungen aufgesucht hätten.

Weil der Säugling tief und fest geschlafen und der Wagen im Halbschatten gestanden habe, sei das Baby kurz im Auto geblieben. Und nach circa zehn Minuten sei er jetzt ja auch schon wieder da, um nach dem Säugling zu schauen.

Keine Einsicht für die Rettungsaktion: Der Familienvater aus Bremen beurteilte die Maßnahme des Zeugen aus dem Landkreis Celle als unverhältnismäßig.

Er bestand auf Erstattung einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und stellte bei den Beamten Strafantrag.

Vonseiten der Polizeistation Fehmarn wurde neben der Anzeige wegen Sachbeschädigung ein Bericht über den Verdacht der Kindeswohlgefährdung gefertigt und der zuständigen Behörde zugesandt.

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