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Wirtschaft

Ahrensburg: Verkaufsoffener Sonntag rund um die E-Mobilität

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Auch Infos rund um E-Bikes wird es beim verkaufsoffenen Sonntag geben.
Foto: Peter Karstens/hfr

Ahrensburg – Die Ahrensburger Kaufleute starten mit einem verkaufsoffenen Sonntag in die Freiluft-Saison: Bummeln, Shoppen und die ersten Sonnenstrahlen genießen können alle Besucher am  Sonntag 31. März  in der Ahrensburger Innenstadt.

Zum zweiten Mal geht es bei der vom Ahrensburger Stadtforum organisierten Veranstaltung um das Thema E-Mobilität – vom E-Bike über Seniorenmobile bis zum E-LKW. Am ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres in Ahrensburg können sich Besucher der Schlossstadt über alle Fahrzeuge mit Elektroantrieb informieren.

“Darüber hinaus bieten wir wieder Unterhaltung für Kinder und Schlemmerbuden für die ganze Familie”, so Antje Karstens vom Stadtforum.

Von 13 – 18 Uhr haben die Geschäfte in der Innenstadt geöffnet.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: 3000 Blumen zum Frühlingsanfang

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Bunter Auftritt der Wirtschaftsvereinigung in der Oldesloer Innenstadt
Foto: SL

Bad Oldesloe – Blumig-bunte Überraschung heute in der Oldesloer Fußgängerzone für alle Passanten. Die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe war mit insgesamt drei bunten Gestalten auf Stelzen unterwegs. Im Gepäck: 3000 Blumen, die der Supermarkt Famila als Unterstützung zur Verfügung gestellt hatte.

Pünktlich zum Frühlingsanfang und unter dem Motto “Bad Oldesloe blüht auf” brachten die bunten Stelzenläufer in Blumen- und Vogel-Outfit die Blumen an die Frau und den Mann. Auch einzelne Geschäfte verteilten als Mitglieder der Wirtschaftsvereinigung “bunte Grüße”.

Nicole Brandstetter und Angela Dittmar begleiteten die Aktion vor Ort und zeigten sich zufrieden. Die 3000 Blumen waren relativ schnell vergriffen, weil die Idee so gut ankam. Die Stelzenläufer sorgten außerdem für reichlich Aufsehen und mussten selbstverständlich dementsprechend häufig als Fotomotiv für Erinnerungsbilder und das passende Social-Media-Posting herhalten.

 

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Bad Oldesloe

Ahrensburg: Arbeitslose müssen sich zukünftig in Bad Oldesloe melden

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Die Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe. Foto: Stormarnlive.de

Bad Oldesloe/Ahrensburg – Die Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe übernimmt ab dem 25. März einen Teil der Aufgaben der Geschäftsstelle in Ahrensburg. Das hat zur Folge, dass sich Bürger aus dem Bereich Ahrensburg und Umgebung nicht mehr in Ahrensburg arbeitslos melden können.

Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe unterstreicht aber: „Unsere Geschäftsstelle in Ahrensburg bleibt erhalten. Alle weiteren Beratungen finden unverändert dort statt. Wir müssen jedoch den Empfangsbereich und unsere Eingangszone in Bad Oldesloe zusammenlegen. Für Kunden des Jobcenters in Ahrensburg ändert sich nichts.“

Um Fahrtwege zu vermeiden, sollten Kunden verstärkt die eServices oder die Service-Hotline der Agentur für Arbeit nutzen. 

Die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe reagiere mit der Zusammenlegung auf die Entwicklung am Arbeitsmarkt. “Mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit steht uns für die Empfangsbereiche und Eingangszonen weniger Personal zur Verfügung. So ist zum Beispiel im Bereich unserer Geschäftsstelle Ahrensburg die Zahl arbeitsloser Menschen, die durch die Agentur für Arbeit betreut werden, in den vergangenen fünf Jahren um fast ein Drittel von gut 1.100 auf aktuell 804 gesunken“, erklärt Dr. Heike Grote-Seifert, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe.

„Um verlässliche Öffnungszeiten für unsere Kunden gewährleisten und die anfallenden Aufgaben zügig und korrekt bearbeiten zu können, benötigen wir größere und belastbare Arbeitseinheiten. Daher mussten wir leider die Entscheidung treffen, den Empfangsbereich und die Eingangszone Ahrensburg mit dem Bereich in Bad Oldesloe zusammen zu legen.“ 

Dies bedeute jedoch nicht, dass die Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit in Ahrensburg jetzt gänzlich geschlossen würde, betont Grote-Seifert: „Alle Beratungen erfolgen weiterhin und wie gewohnt in Ahrensburg. Egal, ob Termine mit unseren Arbeitsvermittlern, Berufsberatern oder für die terminierte persönliche Abgabe von Anträgen auf Arbeitslosengeld: Alle Termine finden weiter in unserer Geschäftsstelle in Ahrensburg statt.“

Nur, wer sich bei der Agentur für Arbeit persönlich arbeitslos melden muss, kann dies nicht mehr in Ahrensburg machen. „Hierfür müssen die Betroffenen jetzt spätestens am ersten Tag ihrer Arbeitslosigkeit nach Bad Oldesloe kommen“, erklärt die Agenturchefin. „Diejenigen, die in Gemeinden wohnen, die näher zur Stadt Reinbek liegen, haben auch die Möglichkeit, sich in unserer Geschäftsstelle dort arbeitslos zu melden.“

Alle Kunden, die aktuell bei der Agentur für Arbeit in Ahrensburg arbeitslos gemeldet sind, sind bereits schriftlich über die anstehende Veränderung informiert worden, so Grote-Seifert.

In den Empfangsbereich und die Eingangszone kommen aber nicht nur Menschen, die sich arbeitslos melden müssen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort haben sich auch um etliche andere Anliegen gekümmert und Fragen beantwortet“, sagt Grote-Seifert.

Da dies in Ahrensburg nun auch nicht mehr möglich ist und um Fahrtwege zu vermeiden, rät sie, die eServices der Agentur für Arbeit oder die kostenfreie Service-Hotline zu nutzen. “Viele Anliegen lassen sich so von zu Hause aus erledigen.“

Die eServices der Agentur für Arbeit finden sich unter www.arbeitsagentur.de/eservices und können nach einer einmaligen Registrierung genutzt werden. „Unser eService ermöglicht frühzeitige Arbeitsuchendmeldungen, man kann auf diesem Weg online Arbeitslosengeld beantragen oder auch Veränderungen, wie zum Beispiel die Aufnahme einer Beschäftigung, mitteilen“, so die Agenturchefin.

Alternativ böte sich die Service-Hotline 0 800 / 4 55 55 00 an. Auch sie nähme Arbeitsuchendmeldungen auf, notiere Terminvereinbarungen oder – absagen, halte Veränderungen fest oder helfe bei Fragen zum Arbeitslosengeld.

Abschließend weist die Chefin der Arbeitsagentur noch darauf hin, dass Kunden des Jobcenters in Ahrensburg nicht betroffen sind: „Für sie ändert sich nichts.“

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: “Fußballzwillinge” sind jetzt die “Eisbar-Zwillinge”

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Die neuen Chefs der Oldesloer Eisbar: die Brüder Matysik Foto: SL

Bad Oldesloe – Es ist eine Nachricht, die viele Eisfreunde in Stormarn freuen wird: es geht weiter in der Oldesloer “Eis-Bar”. Die kleine Kulteisdiele in der Hamburger Straße 6 war einst von Thomas “Tom” Ernst gegründet worden, der im Winter 2016 überraschend verstarb. In der Folge setzte zunächst sein Stiefsohn “Eisbar-Toms” Erbe fort, später dessen Cousin. Die neue Saison bringt jetzt wieder neue Chefs, aber das alte, bewährte Konzept.

Patrick und Adrian Matysik (22) sind vielen Stormarnern als kickende Zwillingsbrüder bekannt. Jetzt wird aus den Fußballzwillingen das Eisbar-Team. Die 18 Eissorten, die die neuen Eisspezialisten anbieten, sind noch immer die, die im Rezeptbuch von Thomas Ernst stehen. An den ehemaligen Besitzer erinnern sie mit der “Tommy-Tüte”. Die Neueröffnung wurde am Freitag, 15. März gefeiert. “Hinter dem Tresen stehen weiterhin die bekannten Eismädels”, erklären die neuen Chefs.

Kaufmännisches Know-How bringen sie neben ersten Gastro-Erfahrungen mit. Patrick hat eine Ausbildung als Industriekaufmann absolviert, Adrian studiert BWL. Bei der Eiszubereitung hilft ihnen in den ersten Monaten noch Tymme Gerke, der die Eisbar zuletzt betrieben hatte.

Die “Eisbar” kannten die Zwillingsbrüder persönlich als Kunden. Sie arbeiteten beim Pizza-Lieferservice auf der anderen Straßenseite und gingen selbst gerne zu Tom in die Eisbar und fühlten sich dort immer willkommen und wohl. Genau diese Atmosphäre wollen sie auch in Zukunft erhalten. Optisch wurde der Laden ein wenig umgestaltet, am Konzept wird aber nicht gerüttelt.

Hier geht es zur Facebook-Seite der Eisbar

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