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Bad Oldesloe

Die NDR Sommertour kommt am 10. August nach Bad Oldesloe

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Die NDR-Sommertour
Foto: Schaller/hfr

Bad Oldesloe – Die Sommertour des Schleswig-Holstein-Magzins und NDR 1 Welle Nord kommt 2019 wieder nach Bad Oldesloe.

Beide NDR Programme holen dann wieder bekannte Live-Acts auf die große Bühne. Im Gepäck auch wieder: Die Stadtwette.

Die Moderatoren Vèrena Püschel, Horst Hoof, Julian Krafftzig und Jan Bastick führen durch die vielfältigen Bühnenshows.

Zum Kick-Off geht es am Sonnabend, 6. Juli, nach Büsum. Das Finale findet wieder im Hansa-Park statt (Sonnabend, 24. August).

Am 10. August wird Station in Bad Oldesloe auf dem Exer gemacht.  Die Stadtwetten werden wie immer am Montag vor der jeweiligen Veranstaltung vom NDR bekannt gegeben. Rund fünf Tage haben die Einwohnerinnen und Einwohner dann Zeit, sich auf die Lösung der NDR Aufgabe vorzubereiten.

Am Sommertour-Abend zeigt sich schließlich, ob die Mühe auch von Erfolg gekrönt sein wird – oder ob NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin die Stadtwette gewinnen.

In Büsum und beim Finale treten die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter der Sommertour-Orte 2019 direkt gegeneinander an.

Der Gesamtsieger der Sommertour gewinnt dann für den ganzen Ort einen Tag freien Eintritt im Hansa-Park für alle Einwohnerinnen und Einwohner.

Das NDR Bühnenprogramm beginnt immer ab 18 Uhr. Welche Live-Acts in welchem Ort auftreten werden, geben die Programme noch bekannt.

“Beim NDR laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren, und so viel kann verraten werden: Es wird hochkarätig. Der Eintritt zu den NDR Veranstaltungen ist natürlich kostenfrei”, heißt es vom Veranstalter.

“Die Stadt Bad Oldesloe freut sich sehr, dass die 15. NDR Sommertour am 10. August 2019 auch wieder Halt auf dem Exer macht und lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer tollen Veranstaltung mit hochkarätigem Bühnenprogramm und zur Teilnahme an einer spannenden Stadtwette ein”, so Anna Plog vom Veranstaltungsmanagement der Stadt.

Auf www.ndr.de/sh und in der kostenlosen NDR Schleswig-Holstein App gibt es darüber hinaus durchgehend aktuelle Berichte, Fotogalerien und Videos.

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Bad Oldesloe

DRK Stormarn ruft auf: Schutzmasken nähen gegen den Lieferengpass!

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Bad Oldesloe – Schutzkleidung, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken werden derzeit in großen Mengen in Kliniken, Corona-Testzentren und in Arztpraxen benötigt. Leider kommt es für Pflegeeinrichtungen vielerorts zu Lieferengpässen.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Stormarn fragt deshalb: Wer näht ehrenamtlich Mund-Nasen Masken?

Das DRK Stormarn benötigt für die Pflegenden in seinen vier Pflegediensten und einem Pflegeheim dringend entsprechende Masken.

Sie sollen in den DRK Pflegeeinrichtungen in Großhansdorf, Trittau, Glinde, Bargteheide, Reinfeld und Bad Oldesloe ausgegeben werden.

Eventuelle Überbestände wird das DRK Stormarn an andere Einrichtungen weitergeben.

Auch wenn selbstgenähte Mund-Nasen Maske nicht dem Standard der zertifizierten Masken entspricht, ist er dennoch sehr sinnvoll, denn die Menge an infektiösen Tröpfchen, die durch Sprechen oder Husten durch die Luft geschleudert werden, kann so zumindest reduziert werden.

Die Mund-Nasen Maske wird primär zum Schutz der Pflegebedürftigen getragen. Selbst genähter Mund-Nasen Masken sind zwar keine perfekte Lösung, aber immerhin eine gute.

Abgabestellen unter www.drk-stormarn.de.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Aus dem Tauschhaus wird in Coronazeiten ein “Gabenhaus”

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Das Tauschhaus in Bad Oldesloe wird übergangsweise zum “Gabenhaus”. Foto: SL

Bad Oldesloe Obdachlose und besonders finanziell Bedürftige haben es in Coronazeiten auch noch schwerer als sonst. In den leeren Städten werden die Spenden knapper. Begegnungen fallen durch die Kontaktbeschränkungen spärlicher aus.

In der Facebookgruppe “Oldesloe hilft sich” kam daher die Idee auf eine Art Gabenzaun einzurichten, wie es ihn bereits in anderen Städten gibt. Dort können Menschen abgepackte Pakete für Obdachlos oder besonders finanziell Bedürftige anhängen, die sich diese “Gaben” dann abholen.

In der Diskussion kam dann die Idee auf, dass man doch dafür das kleine “Tauschhaus” in der Mühlenstraße nutzen könnte, das die Oldesloerin Karin Hoffmann einst initiiert und aktuell auch betreut hatte.

Das Haus selbst schenkte sie der Stadt, die Pflege übernahm sie immer noch. Hoffmann erklärte sich bereit, das Haus für Gaben zur Verfügung zu stellen, wenn sich ein Team fände, dass es pflegt.

Dieses besteht nun aktuell aus Sophie Sommerfeld und Florian Kautter, die sich bereiterklärt haben, ein Auge darauf zu haben, dass das alles funktioniert. In der Gruppe haben sich bereits weitere Helfende gemeldet.

Ab heute Abend, 28. März, soll das “Gabenhaus” geöffnet sein. Foto: SL

Die Aktion ist mit dem Ordnungsamt abgestimmt worden. Abgelegt werden dürfen abgepackt Lebensmittel die nicht in der Küche zubereitet werden müssen, Kleidung, Schlafsäcke, Hygieneartikel und andere Dinge, die Obdachlosen und Menschen in Not helfen können.

Die Gegenstände sollen in Tüten verpackt werden, an diesen soll ein Zettel befestigt sein, der den Inhalt beschreibt. Das Haus dient explizit nicht, um dort jetzt Dinge abzulegen, die man nicht mehr braucht. Es fungiert aktuell auch nicht als Tauschhaus.

“Es geht darum Notstände zu lindern, nicht seinen Müll aus dem Haushalt loszuwerden”, betont Sommerfeld.

Das “Gabenhaus” wird am Sonnabendabend, 28. März, soweit hergestellt sein, dass das Einstellen von “Gaben” möglich ist. Es soll dann täglich kontrolliert werden.

Die Organisatoren hoffen auf die Mitbürger und haben Vertrauen, dass nur wirklich Bedürftige sich dann auch Gaben entnehmen werden. Dieses Vertrauen sei natürlich wichtig, damit das Projekt funktioniere.

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Bad Oldesloe

Schutzausrüstung wird knapp: Stormarn ruft Unternehmen zu Spenden auf

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Bad Oldesloe – Weil durch die Ausbreitung der Corona-Pandemie auch hier bald die Schutzausrüstungen knapp werden könnten, bittet der Kreis Stormarn Unternehmen aus der Region um Hilfe.

Symbolfoto: Soni´s/Shutterstock

Die Stormarner Krankenhäuser bereiten sich zurzeit auf die Versorgung vieler Covid-19-Kranker vor.

“Die nötige Schutzausstattung ist derzeit überall ein Engpass, die Bundesländer, der Bund und die EU bemühen sich intensiv, Schutzausrüstung in ausreichendem Umfang zu besorgen und bereitzustellen. Auch der Kreis Stormarn kauft verfügbare Ausrüstungen”, schreibt der Kreis Stormarn in dem Aufruf an örtliche Unternehmen.

Um dem Engpass an Schutzkleidung entgegenzuwirken, wird darum gebeten, dass Stormarner Unternehmen, die über Schutzkleidung verfügen – aber nicht zum Gesundheitswesen zählen – und diese dem Kreis zur Verfügung stellen können, sich zur Unterstützung an den Kreis Stormarn zu wenden.

Unternehmen, die ihre Hilfe anbieten können, wenden sich bitte per Mail an: s4-versorgung@kreis-stormarn.de .

Benötigt werden OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz), FFP2/FFP3-Masken, Overalls, Schutzhandschuhe, Schutzbrillen sowie Schutzkittel.

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