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Herzogtum-Lauenburg

Schiebedach zerstört: Gegenstand von Autobahnbrücke geworfen

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Der Gegenstand hat das Schiebedach des getroffenen Fahrzeuges zerstört. Foto: Landespolizei Schleswig-Holstein

Hornbek – Das hätte schlimm ausgehen können: Am Dienstagvormittag ist auf der A24 ein Gegenstand von einer Brücke auf ein Auto geworfen worden. 

Der Vorfall ereignete sich am 5. März kurz vor 10 Uhr morgens zwischen dem Parkplatz Roseburg und der Anschlussstelle Hornbek. Ein Autofahrer, ein 35-jähriger Mann aus Frankfurt/Oder hörte plötzlich einen lauten Knall auf dem Dach seines Fahrzeugs. Er fuhr daraufhin bei Hornbek ab, um nach der Ursache zu suchen. 

Hierbei stellte er fest, dass sein Glasschiebedach völlig zerstört war. Im Anschluss erstattete er Anzeige beim Autobahnrevier in Talkau.

Nach derzeitigem Ermittlungstand geht die Polizei davon aus, dass ein Gegenstand von einer Brücke auf das Fahrzeug geworfen wurde. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. 

Als Tatort kommt nur die Brücke des Wirtschaftsweges Lüthjemoorweg, unmittelbar vor der AS Hornbek in Betracht. Jetzt sucht die Polizei (04156-29518) Zeugen, die Hinweise auf den öder die Täter geben können und fragt: Wer kann Angaben zu der Tat machen? Wem sind gestern Vormittag, an der besagten Brücke oder in der Nähe, Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?

 

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Polizei und Feuerwehr

A24: Geisterfahrer kracht frontal in ein Auto: Zwei Menschen tot

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Talkau – Ein Mercedesfahrer (77) hat an der A24 zwischen Hornbek und Talkau (Kreis Herzogtum-Lauenburg) einen Rastplatz in die falsche Richtung verlassen und ist anschließend in einen Ford gekracht. Beide Insassen kamen ums Leben.

EInbahnstraße (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Der Verkehrsunfall ereignete sich am 30. Mai gegen 19.30 Uhr.

Nach bisherigem Erkenntnisstand fuhr ein 77- jähriger Mann aus Berlin mit einem Daimler-Benz vom Parkplatz Tramm verkehrt auf die Autobahn.

Er befuhr den linken Fahrstreifen in entgegengesetzter Richtung.

Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Ford zusammen. Bei dem Verkehrsunfall wurden der 77- jährige Berliner und die 58-jährige Beifahrerin aus dem Ford eingeklemmt.

Der 58- jährige Fahrer des Ford konnte durch die Polizeibeamten aus dem Fahrzeug geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 58-jährige Hamburger noch an der Unfallstelle. Seine 58-jährige Beifahrerin aus Hamburg, wurde bei dem Verkehrsunfall tödlich verletzt.

Ein im Ford mitfahrender Hund blieb unverletzt und wurde in ein Tierheim gebracht.

Der 77- jährige Unfallverursacher musste aus dem Daimler befreit werden. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht werden.

Für die Unfallaufnahme musste die Fahrbahn für ungefähr dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden.

Für die Ermittlung der Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden, die Schadenshöhe wird auf 60.000 Euro geschätzt.

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Polizei und Feuerwehr

Mölln: Einbrecher stürzt zehn Meter und verletzt sich schwer

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Mölln – In der Nacht vom 9. zum 10. Februar 2021 kam es zu einem Einbruch in eine Firmenhalle in der Alt Möllner Straße in Mölln.

Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen drang ein 31-jähriger Möllner gewaltsam über ein Oberlicht in eine Firmenhalle ein.

Er stürzte ca. 8-10 Meter in die Tiefe und verletzte sich hierbei schwer.

Gegen 04:45 Uhr hörte ein Firmenmitarbeiter ein leises Wimmern. Als er nach der Ursache für die Geräusche suchte, fand er den 31-Jährigen schwerverletzt auf dem Boden der Halle.

Wie lange der Mann schwerverletzt bei winterlichen Temperaturen schon in der Halle lag, kann nicht gesagt werden. Der Verletzte wird in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr besteht nicht.

Es steht nicht fest, ob noch weitere Personen beteiligt waren.

Die Kriminalpolizeistelle Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Alt Möllner Straße gesehen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 04541 / 809-0 entgegengenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Räuber zückt Messer und schlägt auf Frau (33) ein

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Lauenburg – Nach einer versuchten Raubtat auf eine Frau am 14.Dezember 2020 fahndet die Kriminalpolizei Geestacht nun mit einem Phantombild nach dem Täter.

Phantombild

Gegen 23.35 Uhr hatte der Gesuchte eine Lauenburgerin (33) in der Grünstraße angesprochen.

Der Mann forderte unvermittelt unter Vorhalt eines Messers Bargeld von der 33-Jährigen.

Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, führte er Stichbewegungen in Richtung der Lauenburgerin aus. Zudem schlug er auf die Frau ein.

Ein Zeuge wurde auf das Geschehen aufmerksam und ging dazwischen. Dies nutze die leicht verletzte Lauenburgerin, um sich der Situation zu entziehen.

Laut Beschreibung der Geschädigten war der Täter, der auf dem Phantombild zu sehen ist, etwa 175 cm -180 cm groß, schlank bis kräftig und 20-30 Jahre alt. Der Mann habe deutsch, ohne Akzent gesprochen. Bekleidet war er mit einem dunklen/schwarzen Parka mit Fellbesatz am Kragen.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann oder wer den abgebildeten Mann zu erkennen glaubt, sollte sich mit der Geesthachter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04152/8003-0 in Verbindung setzen.

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